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]]>In diesem Beitrag stelle ich euch drei aktivierende Einstiege vor, die sowohl im Präsenzunterricht als auch im Distanzunterricht für mich und meine Kurse gut funktionieren. Die Beispiele beziehen sich auf das Fach Englisch, können aber sicherlich auf andere Fächer übertragen werden.
Einstieg 1 – kollaborativ
What comes to mind when thinking of (xy)? Write down important keywords! (Visualisierung der Frage/des Auftrages, z. B. am Bildschirm)
Den Lernenden wird ein Whiteboard (z. B. FLINGA oder CryptPad) über einen Link zur Verfügung gestellt. Dort halten sie zunächst Stichpunkte zur o.g. Frage fest. Den Schülerinnen sollte der Umgang mit dem Whitebard vertraut sein.
Bring the given keywords in an order!
Die Lernenden sortieren kollaborativ, d.h. sie gruppieren die Stichpunkte gemeinsam auf dem Whiteboard.
Explain your results! (Der Bildschirm der Lehrkraft wird in einer Videokonferenz geteilt, sodass alle das Whiteboard gleichzeitig sehen können.)
Sie erklären die Gruppierungen und begründen diese Auswahl ggf.
Anschließend: Überleitung zur Stundenfrage/zum Erarbeitungsschwerpunkt.
Einstieg 2 – individuelle Sammlung und Ranking
Write down 10 things that… (Visuelle Präsentation des Impulses über den Bildschirm oder einen analogen Anschrieb/eine analoge Karte)
Die Schülerinnen und Schüler nutzen dafür ihre individuellen analogen oder digitalen Notizbücher.
Rank them! (Decide on the TOP 3)
Individuelle Hierarchisierung.
Explain your choice!
Die Lernenden stellen ihre Auswahl mündlich vor. Vokabelhilfen können ggf. zusätzlich eingeblendet werden.
Anschließend: Überleitung zur Stundenfrage/zum Erarbeitungsschwerpunkt.
Einstieg 3 – Bildimpuls
Präsentation von mehreren Bildern (am Bildschirm o. Ä.)
What do these pictures show?
Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bilder zunächst mündlich. Vokabelhilfen können ggf. zusätzlich eingeblendet werden.
How do you connect them to each other? Alternativ: What do they have in common?
Gemeinsamkeiten (sowie Unterschiede) werden mündlich herausgestellt.
Which questions arise when thinking about these pictures?
Sammlung und Bündelung der Fragen, Überleitung zur Erarbeitung.
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]]>Der Beitrag Digitale Merkzettel erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Meine eigenen Lehrer:innen haben mir schon sehr früh beigebracht, dass Spickzettel grundsätzlich erstmal etwas Gutes sind: Das Gelernte wird (mehrfach) aufgeschrieben, sinnvoll strukturiert und oft mit kreativen Merkhilfen verknüpft. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit des Behaltens sowie der Vernetzung. In die Erstellung eines guten Spickzettels wird oft viel Zeit investiert, weil die wesentlichen Inhalte auf ein möglichst kleines Stück Papier gebracht werden sollen, wodurch Spickzettel durch erneutes Revidieren immer stärker sinnvoll reduziert werden. Dass man den Spickzettel durch all die Wiederholung und Durchdringung dann in den meisten Fällen in Klassenarbeiten und Klausuren gar nicht mehr braucht, ist selbstredend. Doch wie soll man als Lehrkraft im Zweifel erklären, dass man die Erstellung von Spickzetteln zwar gut findet, die Anwendung in der Klausur aber nicht, wenn doch der Name dieses Instrumentes schon dessen offensichtlichste Funktion für Schüler:innen beinhaltet: Spicken.
Weil ich die Vorteile der Erstellung eines solchen Zettels aber gerne zur Vorbereitung für Klassenarbeiten und Klausuren nutzen, jedoch natürlich an dem Verbot des Einsatzes festhalten möchte, behelfe ich mir eines kleinen Tricks: Ich benenne den Spickzettel um in einen Merkzettel. Die Argumentation: Ein Merkzettel dient dazu, sich etwas besser zu merken (sagt ja der Name), darf aber nicht zum Spicken verwendet werden. Ein Merkzettel hilft somit beim Lernen für bzw. Vorbereitung auf eine Klausur oder Klassenarbeit. Wie man solche Merkzettel mit den Schüler:innen erstellen kann, wird in diesem Beitrag skizziert. Die Vorgehensweise ist in verschiedenen Fächern und Jahrgangsstufen denkbar und kann natürlich abgewandelt werden. Viel Spaß!
Schritt 1: Gemeinsame Sammlung von Themen, die auf den Merkzettel gehören
Dadurch wird sichergestellt, dass jeder sich mit allen Themen beschäftigt und kein Thema vergessen wird. Die Sammlung kann auf einem digitalen Whiteboard, einem Padlet oder einem Dokument des LMS erfolgen.
Schritt 2: Erstellung einer (individuellen) ersten Version durch jeden Lernenden
Jeder beschäftigt sich einzeln mit den Themen/Inhalten für die Klassenarbeit und wiederholt sie dadurch. Fragen und Verstehensschwierigkeiten können so hoffentlich sichtbar gemacht und aufgeschrieben werden.
Schritt 3: Kollaborative Erstellung in der (Klein)Gruppe
Die einzelnen Ideen für Merkzettel werden dazu genutzt, eine optimierte Gruppenversion zu erstellen (Padlet, FLINGA; WORD-Dokument, GoodNotes etc.). Fragen werden so geklärt, Inhalte erneut wiederholt, Behaltensstrategien diskutiert, weitere kreative Merkhilfen eingebaut. Davon profitiert jeder Einzelne. Die Ergebnisse werden in der Klasse vorgestellt und inhaltlich überprüft. Das Ergebnis wird dann allen Gruppenmitgliedern zur Verfügung gestellt (digitale Kopie anlegen und/oder ausdrucken).
Schritt 4: Individualisierung des Gruppenergebnisses
Merkt ein:e Schüler:in, dass er/sie zu einzelnen Themen doch noch mehr Information braucht als das Gruppenergebnis hergibt oder teilweise andere Behaltenshilfen bevorzugt, können diese auf der Grundlage des Gruppenergebnissen individuell in dem kopierten Dokument hinzugefügt oder verändert werden. Am Ende hat so jeder einen Merkzettel, der für ihn/sie am sinnvollsten erscheint.
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]]>Der Beitrag Gruppenarbeit mit FLINGA erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>In diesem Beitrag stelle ich kurz dar, wie ich eine 60-minütige Videokonferenz gestaltet habe, die m. E. gut funktioniert hat. Die Stunde kann in ihrem Grundgerüst auf andere Kurse, Jahrgangsstufen und Fächer übertragen werden. Die Stunde fand in der EF im Deutschunterricht am Anfang einer Reihe zu ,,Die Physiker“ von Dürrenmatt statt.
Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ausführungen als Inspiration, nicht als absolut zu verstehen. Lehrkräfte, Lernende und Ausstattungen sind verschieden. Unterricht sollte immer an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden.
Einstieg
Die Schülerinnen und Schüler hatten die (Haus)Aufgabe, sich Notizen zu einer Wissenschaftsdokumentation zu machen. Die Ergebnisse wurden kollaborativ in einem Padlet gesammelt (3-4 Minuten). Anschließend machten sich alle einzeln Notizen zu der Bewertung (eher positiv/eher negativ) der im Padlet benannten Aspekte und begründeten ihre Auswahl durch einen mündlichen Beitrag in der Videokonferenz.
Überleitung
Die Schülerinnen und Schüler nahmen mündlich Stellung zu der Frage, inwiefern die Dokumentation Berührungspunkte mit dem Drama ,,Die Physiker“, das über die Ferien (alleine) gelesen werden sollte, aufweist (Hier geht es um das Lesen von Ganzschriften). In diesem Zusammenhang wurden Figuren, Handlungsaspekte und Konflikte bereits von einigen Schülerinnen und Schülern benannt.
Erarbeitung
Um ein erstes Verständnis von den Figuren, der Handlung und den Konflikten für alle sicherzustellen, wurde die Figurenkonstellation mithilfe von FLINGA Whiteboard in Gruppen kollaborativ erarbeitet. Folgendes Vorgehen erwies sich dabei für den Kurs (EF) als erfolgreich:
Sicherung
Zwei Gruppen präsentierten ihre Ergebnisse nach dem Losprinzip. Ich zog dazu ein analog vorbereitetes Los vor der Kamera aus einem Topf. Die anderen Gruppen sowie ich gaben anschließend Feedback zur Präsentation. Eine Antwort auf die Frage, welche Figur warum bisher am interessanten erschien, rundete die Stunde ab. Mit einem Ausblick auf die nächste Stunde schlossen wir die Videokonferenz.
Für weitere Beiträge zum Distanzunterricht/Distanzlernen klicke hier.
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]]>Der Beitrag 12 digitale Produkte erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Welche digitalen Produkte können Lernende erstellen und (online sowie offline) präsentieren?
In diesem Beitrag findest du zu dieser Frage zwölf Ideen für verschiedene Fächer und Jahrgangsstufen inkl. Verlinkungen zu den entsprechenden Tools. Falls ihr ein Lernmanagementsystem an der Schule habt, kann man viele Produkte auch mit den dort zur Verfügung gestellten Programmen herstellen.
Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ausführungen als Inspiration, nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen.
In der einfachen Variante kann eine Folie mit einem Präsentationsprogramm als Poster hergestellt werden. Tools wie Canva bieten auch Vorlagen für Poster an. Eine weitere Möglichkeit für interaktive Poster bietet das Tool Glogster, das intuitiv bedienbar ist. Für Glogster existiert eine Testversion. Mit Blogposter kann man ein eigenes Bild (Poster) dann auch wirklich in Postergröße (mit einem DIN-A4-Drucker) ausdrucken, falls man das für das analoge (Klassen)Zimmer möchte.
2. Präsentation
In diesem Beitrag habe ich Tools zusammengefasst, mit denen Präsentationen individuell oder kollaborativ erstellt werden können.
3. Infografik oder Flyer
Besonders intuitiv können Infografiken oder Flyer beispielsweise mit Canva hergestellt werden, das auch in der kostenfreien Version eine Vielzahl an Vorlagen bietet.
4. Quiz in Chatform
Dafür eignet sich der deutsche Anbieter Learning Snacks, welcher für die Erstellung von Learning Snacks durch Lernende die Classroom Funktion eingerichtet hat. Hier geht es zu einem Tutorial.
5. Blog
Bloggen ist mit dem Instant-Blogging-Anbieter Telegraph unkompliziert möglich, man sollte allerdings nicht den Link zur erzeugten Seite von Telegraph vergessen. Bloggen kann man auch mit WordPress oder man bildet das Bloggen mit einem Padlet nach.
6. Multimediales Buch
Multimediale Bücher können mit dem Book Creator hergestellt werden. Links und Audiodateien werden dort ansprechend und einfach integriert. Hier geht es zu einem Tutorial.
7. Broschüre
Für die Herstellung von Broschüren eignen sich Schreibprogramme eines Lernmanagementsystems, z. B. bei MS 365 oder G Suite for Education. Ähnliche Funktionen bietet auch CryptPad. Hier geht es zu einem CryptPad-Tutorial.
8. Interaktives Bild
Interaktive Bilder sind mit Genially oder Thinglink produzierbar.
9. Video
Erklärvideos, Videocollagen oder weitere kreative Filme kann man mit dem Handy oder Tablet produzieren. Hier geht es zu einem Tutorial am Beispiel des iPads.
10. Fotocollage
Präsentationsprogramme, m. E. insbesondere auch FLINGA, eignen sich für die Herstellung von Fotocollagen.
11./12. Interaktive Karte und Zeitstrahl
Padlet ermöglicht die Erstellung von beidem sowohl individuell als auch kollaboartiv. Hier geht es zu Ideen für den Einsatz von interaktiven Karten im Unterricht.
Add On: Lernportfolios können mit Schreibprogrammen, Padlet oder Seesaw produziert werden.
Hast du weitere Ideen für digitale Tools? Schreibe sie gerne in die Kommmentare, damit noch mehr Personen davon profitieren können.
Wenn du an weiteren Beiträgen zum Distanzlernen/Distanzunterricht interessiert bist, klicke hier.
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]]>Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Als Fortführung des ersten Beitrages zu Ideen für einen Literaturunterricht mit digitalen Medien (Link hier) findet ihr nun fünf weitere Ideen in diesem Teil 2. Viel Spaß!
Haben die Schülerinnen und Schüler das Werk selbstständig gelesen, können auf digitalen Karten (Oncoo oder FLINGA) Fragen, die die Schülerinnen und Schüler zum Werk haben, gesammelt werden. Eine thematische Gruppierung schließt sich im Plenum an, die Lehrkraft verschiebt die Karten entsprechend. Am Ende der Plenumsphase wird ein Screenshot dieser Karten gespeichert und am Ende der Reihe erneut aufgegriffen. Die Lernenden beantworten dann ihre Fragen vom Anfang der Reihe und erkennen so ihren eigenen Lernzuwachs.
2. Merkmale literarischer Epochen erarbeiten und sichern
Mithilfe von Padlet Timeline kann Wissen zu literarischen Epochen kollabarativ verschriftlicht werden. Darüber hinaus ist es auch denkbar, dass Gruppen arbeitsteilig Aspekte zu literarischen Epochen und/oder zum Autor/zur Autorin in einzelnen Spalten (Vorlage: Padlet Shelf) festhalten. Grundlagentexte bzw. Materialien dafür können von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden, möglich ist auch eine selbstständige Materialrecherche durch die Schülerinnen und Schüler.
3. Autor*innen oder Epochen kennenlernen
Die Lernenden werten in Einzelarbeit Informationen bzw. Texte, Bilder, Audiodateien und Videos aus, die in einem interaktiven Bild von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden. Diese werden in Partner- oder Gruppenarbeit geordnet, schriftlich festgehalten und anschließend im Plenum besprochen. Arbeitsaufträge können auch in das interaktive Bild integriert werden. Hier geht es zu mehr Informationen zu interaktiven Bildern und hier zu einem Tutorial zur Erstellung solcher Bilder.
4. Sprachkompetenz trainieren
In Bezug auf die literarische Gattung (Lyrik, Epik, Drama) kann ein Padlet zum Training der sprachlichen Fähigkeiten sowie Analyse- und Interpretationsfähigkeit durch die Schülerinnen und Schüler oder durch die Lehrkraft erstellt werden (Gedanke: Das, was ich ausdrücken kann, kann ich auch verstehen), in dem beispielsweise Sprachgerüste zur Analyse, zum thematischem Wortschatz etc. gesammelt wird. Dieses Padlet ist grundsätzlich unabgeschlossen und ist im Laufe der Zeit ständig erweiterbar. Es kann sowohl im Unterricht bei der Bearbeitung von Aufgaben als auch bei Aufgaben außerhalb des Unterrichts (z. B. Klausurübungsaufgaben) selbstständig durch die Lernenden genutzt werden. In dem Beitragsbild befindet sich ein Auszug aus einem solchen Padlet, das von den Lernenden selstständig erstellt wurde.
5. Textverstehen mit interaktiven Bildern trainieren
Statt Bilder interaktiv zu gestalten, kann man auch Texte interaktiv gestalten, indem man als Grundlage eines interaktiven Bildes ein Bild von einem Text hochlädt und dann an entsprechenden Stellen Hilfen markiert, die die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf aufrufen. So schafft man auch automatisch eine Differenzierungsmöglichkeit.
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Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Präsentationen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie und womit können Lernende eine digitale Präsentation (kollaborativ) erstellen?
1. Power Point – der Präsentations-Klassiker. Wer Zugang zu PowerPoint in Office 365 hat, kann einzeln oder kollaborativ an Präsentationen arbeiten. Link für die Präsentation erzeugen, mit anderen teilen und schon kann gemeinsam produziert werden.
2. Keynote – Die Apple-Software ermöglicht eine Präsentationserstellung mit Folien – alleine und kollaborativ. Wie bei PowerPoint im Office-Paket kann ein Link generiert werden, der mit anderen geteilt wird, sodass gemeinsam an der Präsentation gearbeitet werden kann.
3. CryptPad – Mit der freien Software können einzeln sowie kollaborativ Präsentationen erstellt werden. Hier gibt es mehr Informationen zu CryptPad und hier kommst du zu einem Einblick in CryptPad in Form eines kurzen Tutorials mit Bildern.
4. FLINGA Whiteboard – Die Präsentationserstellung erfolgt nicht mit Folien, sondern über ein Whiteboard, auf dem Elemente, Texte, Links etc. angeordnet und miteinander verbunden werden können. Dadurch entsteht ein großes Gefüge, bei dem Elemente näher herangezoomt sowie herusgezoomt werden können. Hier geht es zu einem FLINGA Whiteboard Tutorial.
5. Genially – Bei dem Tool Genially gibt es die Möglichkeit, ,,klassische“ Präsentationen (mit Folien/Slides) zu erstellen und diese auch durch Einfügen von beispielsweise Videos oder Audiodateien interaktiv zu gestalten. Eine alternative und interessante Präsentationsmöglichkeit ist zudem durch interaktive Bilder möglich. Auf ein ausgewähltes Hintergrundbild können Markierungen gesetzt werden (im Bild durch rote Icons angezeigt), die dann durch Anklicken Felder wie Text, Bilder, Links, Videos oder Audiodateien öffnen. Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial. Solche interaktiven Bilder können auch mit dem Tool ThingLink hergestellt werden.

6. Prezi – Mit Prezi kann man Präsentationen erstellen, die dynamisch wirken, was unter anderem damit zusammenhängt, dass man einzelne Elemente anzoomen oder herauszoomen kann und bei einem Anzoomen dann weitere Elemente geöffnet werden können. Es gibt mittlerweile auch Tutorials, die diese Effekte mit Power Point nachstellen, hier geht es zu einem entsprechendem Video.
7. Canva – Auch bei Canva gibt es viele Vorlagen für Präsentationen, die grundsätzlich einzeln oder kollaborativ bearbeitet werden können. Die Vorlagen sind sehr kreativ ausgerichtet und es gibt eine einfach zu bedienende Leiste, bei der durch Anklicken Elemente wie Videos, Bilder, Text, Icon etc. hinzugefügt werden können. Hier geht es zu mehr Informationen zu Canva.

8. H5P – Mit der freien Software H5P können Präsentationen im Folien-Stil erstellt werden und diese bieten die Möglichkeit zur interaktiven Gestaltung durch Hinzufügen von Quizzen o. Ä. auf den einzelnen Folien. H5P erfordert auf die Dauer jedoch eine Plattform, in die die Inhalte eingebettet werden können (z. B. Moodle oder WordPress). H5P bietet neben diesem Inhaltstyp noch viel mehr, z. B. die Erstellung von interaktiven Videos. Hier gibt es ein Tutorial dazu.

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Beitragsbild: Beispiel für ein interaktives Bild auf der Seite von Genially
Hier kommst du zu mehr Inspiration in Bezug auf digitale Produkte.
Hier erfährst du, wie ich kollaboratives Arbeiten mir den Lernenden konkret geübt habe.
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Der Beitrag Präsentationen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Die Leiden des jungen Werther erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Goethes Briefroman ,,Die Leiden des jungen Werther“ ist ein Klassiker, der – auch wenn nicht in den Abiturrichtlinien vorgeschrieben – oft zumindest in Auszügen gelesen wird und eigentlich zum Standardrepertoire des Deutschunterrichts der Oberstufe zählt. Im Folgenden findest du sechs erprobte Inspirationen für deinen Unterricht mit digitalen Medien (und ein analoges Add-on). Viel Spaß!
Sommers Weltliteratur to go: Jede Schülerin und jeder Schüler kennt mittlerweile die Zusammenfassungen von Sommers Weltliteratur to go (die Videos mit den Playmobilmännchen). Sie bieten eine Übersicht zum Handlungsverlauf und erfassen Themen des literarischen Werkes. Als Einstieg wird das Video gemeinsam angeschaut, um so mögliche Themen ausfindig zu machen und Fragestellungen zum Briefroman zu generieren. Darüber hinaus ist es interessant, leicht veränderte Elemente des Videos oder humoristische Anspielungen zu besprechen (und dafür muss man den Text kennen ;-)). Hier geht es direkt zum Video.
2. Handlungsverlauf und Themen #2
Mit Hilfe von Padlet (Vorlage: Timeline) lässt sich der Handlungsverlauf des Briefromans kollaborativ erarbeiten. Wenn der Handlungsverlauf in Gruppen kollaborativ erstellt wird (und es dann auch mehrere Gruppen gibt), kann sowohl eine Präsentation als auch eine individuelle Sichtung der Ergebnisse der anderen Gruppen mit den Endgeräten der Schülerinnen und Schülern erfolgen. Als Ergebnis werden relevate Themen, Fragestellungen sowie Hypothesen für eine weitere Textbetrachtung im Gespräch extrahiert und festgehalten (Tafel, Padlet, Word-Dokument etc.). Der Grundstein für eine Weiterarbeit in Folgestunden ist somit gelegt.
3. Werther als Originalgenie
Werther als Originalgenie ist ein Thema, das im Zusammenhang des Briefromans und des Sturm und Drangs besprochen wird. Je nachdem, ob man vom Primärtext aus an diesen Themenkomplex herangeht oder durch einen Sekundärtext, können Aussagen zu Werthers Charakter oder dem Begriff Genie (Sekundärtext) zunächst in einem Answergarden oder Mentimeter gesammelt und dann am Primärtext oder einem Sekundärtext zu dem Geniekult nachgewiesen/überprüft werden. Eine abschießende Stellungsnahme zum Geniekult oder die Herstellung eines Aktualitätsbezuges runden die Stunde beispielsweise ab.
4. Literarische Strömung ,,Sturm und Drang“
Mithilfe von Padlet können Merkmale der literarischen Strömung arbeitsteilig sowie kollaborativ erarbeitet und in einem Padlet festgehalten werden (z.B. mit der Spaltenansicht Shelf). Alternativ ist es auch möglich, ein bereits angelegtes Padlet (Vorlage: Timeline) zu literarischen Epochen (vorher: Barock, Aufklärung) zu ergänzen. Im weiteren Verlauf des Unterrichts werden weitere Epochen hinzugefügt.
5. Aspekte des Briefromans reflektieren
Zur Reflexion bieten sich vielfältige Aspekte des Briefromans an. Auch das Ende, gekennzeichnet durch Werther Freitod, ist ein möglicher Anlass zu einer Diskussion und Stellungnahme zum Umgang mit dem Thema Tod in der Gesellschaft (Epochen, heute). Unabhängig vom Thema ist folgende Vorgehensweise möglich: Aussagen der Lernenden zum Thema werden mithilfe von digitalen Karten gesammelt. Dies ist mithilfe von Oncoo, FLINGA Wall sowie Padlet möglich. Diese Aussagen bieten dann Anlass für ein Gespräch im Plenum. Die Diskussion wird von der Lehrkraft moderiert. Bei Oncoo können die digitalen Karten beispielsweise gruppiert und verschoben werden.
6. Innensicht von Lotte oder Albert
Wie fühlt sich Lotte wohl an bestimmten Stellen im Handlungsverlauf? Oder wie denkt Albert über das Streitgespräch zwischen Werther und ihm? Mögliche Selbstgespräche können mithilfe von Audioaufnahmen prinzipiell mit jedem Endgerät vertont werden. Diese werden dann vom Endgerät abgespielt oder in ein Padlet hochgeladen (dazu muss allerdings die Padlet-App auf dem Handy installiert sein), sodass andere sich diese (mit Kopfhörern) individuell anhören und auch kommentieren können. Padlet bietet zudem außerdem auch selbst eine integrierte Audiofunktion, d.h. in einem Padlet können direkt Aufnahmen gemacht werden (bei manchen Geräten muss dafür allerdings eine zusätzliche App geladen werden, sofern die Person keinen Padlet-Account hat).
7. Add-on:
Als Reaktion auf Goethes Werther und das damit einhergehende Werther-Fieber verfasste Friedrich Nicolai die Parodie ,,Freuden des jungen Werthers“. Für den Lk ist es sicherlich interessant, Nicolais aufklärerische Parodie mit dem Originalwerk in Auszügen aspektorientiert zu vergleichen und zu bewerten. So ein Vergleich bietet sich auch als Facharbeitsthema an. Der Originaltext ist bei einschlägigen Online-Händlern käuflich zu erwerben (Stand Juni 2020).
PS: Die Texte, die beispielsweise unter den Begriffen Orinalgenie und Sturm und Drang verlinkt wurden, sind lediglich als grobe Orientierung zum thematischen Gegenstand zu verstehen, nicht als Empfehlung für einen konkreten Unterrichtseinsatz.
Ergänzung (Nov. 2020): Hier findet ihr eine durchgeführte Beispielstunde im Zusammenhang mit dem Werther.
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Bild: Screenshot aus Sommers Weltliteratur to go (unter Punkt 1 verlinkt)
Der Beitrag Die Leiden des jungen Werther erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag FLINGA – 5 Unterrichtsideen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Was können die Schülerinnen und Schüler mit FLINGA Whiteboard kollaborativ machen?
Im Anschluss findest du fünf fächerübergreifende Ideen. Falls du FLINGA noch nicht kennst oder verwendet hast, findest du unter diesem Link eine Einführung inkl. Tutorial.
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Credits: Photo by Bharat Patil, Annie Spratt, Pierre Bamin and Loverna Journey on Unsplash.
Der Beitrag FLINGA – 5 Unterrichtsideen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Dein digitales Klassenzimmer erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie können die Schülerinnen und Schüler auch von zu Hause (kollaborativ) arbeiten und wie kann man das Geschehen als Lehrkraft organisieren und dabei den Überblick behalten? Im Anschluss sechs Möglichkeiten zur Kollaboration, Orchestrierung und Organisation deines digitalen Unterrichts (auch von daheim)!
Mit Padlet http://www.padlet.com, der interaktiven Tafel, kannst du Aufgaben einstellen, Arbeitsblätter hochladen, Gruppenarbeiten auch von zu Hause ermöglichen (und diese von dort in das Padlet hochladen lassen) sowie kommunizieren – und das alles in einem passwortgeschützten Raum. Du kannst als Lehrer*in in Echtzeit die Änderungen auf der digitalen Tafel verfolgen, diese kommentieren und vieles mehr. In den folgenden zwei Artikeln findest du mehr Informationen zur Erstellung eines eigenen Padlets und zum Einsatz von Padlet.
Etherpads http://www.zumpad.de ermöglichen zudem das Erstellen von gemeinsamen Dokumenten (z.B. als Gruppenarbeit) in Echtzeit. Änderungen werden live verfolgt und sind auch in der Retrospektive noch nachvollziehbar. Etherpads können nach Abschluss der Gruppenarbeit exportiert werden. Es gibt zudem eine Chat-Funktion, sodass man sich untereinander auch austauschen kann, ohne etwas in das Dokument zu schreiben oder etwas in dieses einzufügen.
Mit FLINGA https://flinga.fi/ können in Gruppenarbeit z.B. Mindmaps, Übersichten oder Schaubilder erstellt werden. Dies wird in Echtzeit von der Lehrkraft verfolgt. Hier ein kurzes Tutorial.
Mit Oncoo http://www.oncoo.de kannst du Kartenabfragen generieren und damit Sammlungen von Fragen, Eindrücken und Feedback einholen. Im folgenden Artikel findest du fünf konkrete Unterrichtsideen mit Oncoo.
Mit H5P https://h5p.org/ kannst du digitales und interaktives Material erstellen, das von den Schülerinnen und Schülern individuell bearbeitet wird. Unter https://ebildungslabor.github.io/H5P/alle.html findest du einen Überblick und Tutorials zu allen Aufgabentypen (= Inhaltstypen). Danke an Nele Hirsch dafür! Hier außerdem noch ein Tutorial zur Erstellung eines interaktiven Videos mit H5P . Einige Beispiele für wirklich einfach zu erstellendes Material findest du bereits unter dem Schlagwort H5P auf diesem Blog.
Den Überblick über all deine Tätigkeiten kannst du mit Trello https://trello.com/de behalten, ein Board, in das du deine TO DO’s, deine laufenden Angelegenheiten/Arbeitsschritte und erledigte Dinge als Karten eintragen und diese nach Bedarf verschieben kannst.
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Disclaimer: Urheberechte und Datenschutz müssen natürlich bei Nutzung eingehalten werden.
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]]>Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie kann literarisches Lernen, also Lernen ,,von, mit und über Literatur“ (Abraham/Launer 2002), im Unterricht mit digitalen Medien gestaltet werden? Im Folgenden findet ihr einige erprobte Beispiele mit verschiedenen Tools. Abwandlungen sind natürlich immer möglich. Viel Spaß!
Mithilfe von AnswerGarden https://answergarden.ch/ oder Mentimeter https://www.mentimeter.com/ werden – nach einem ersten Lesedurchgang – Eindrücke von Figuren gesammelt. Fragt ihr Eindrücke ab, können sowohl bewertende Aspekte (z.B. unsympathisch) sowie Eigenschaften und Verhalten (z.B. gierig) genannt werden. Diese werden anschließend durch eine Textanalyse begründet, sodass man nach der Textanalyse noch einmal auf das entsprechende AnswerGarden bzw. Mentimeter zurückgreifen kann.
2. Figurenkonstellation darstellen
Mithilfe von Flinga https://flinga.fi kann kollaborativ die Figurenkonstellation zu einem Werk in Gruppen erarbeitet und visuell ansprechend dargestellt werden. Zum Vergleich und zur Sicherung werden die Ergebnisse anschließend entweder exportiert oder es wird ein Screenshot gemacht und dieser in ein thematisch angelegtes Padlet, z.B. zum Werk ,,Das Leben des Galilei“, hochgeladen.
3. Handlungsverläufe darstellen
Mithilfe von Padlet Timeline http://www.padlet.com können Handlungsverläufe kollaborativ erstellt werden. Dazu einfach den SuS den Zugriff auf ein gemeinsames Padlet durch einen Link oder QR-Code geben, an dem in Echtzeit gearbeitet werden kann. Kleiner Tipp: Kurs/Klasse vorher in Gruppen aufteilen, sodass die Erarbeitung arbeitsteilig erfolgt. Es ist auch möglich, den gesamten Handlungsverlauf von mehreren Gruppen mit einem jeweils eigenen Padlet erarbeiten zu lassen. Die Entscheidung darüber hängt u.a. von der Länge und Komplexität des Werkes ab.
4. Sprachliche und erzählerische Mittel in ihrer Funktion analysieren
Ergebnisse einer detaillierten Textanalyse können (nach einem Austausch in der Kleingruppe oder einer Diskussion mit dem gesamten Kurs) mithilfe von Etherpads https://zumpad.zum.de/ oder einer Spalte in einem Padlet festgehalten bzw. dokumentiert werden. Etherpads für Kleingruppen eignen sich zudem als Grundlage für eine Präsentation. Weiterhin können Screenshots von den Etherpads in ein thematisches Padlet hochgeladen werden (siehe Punkt 2), um die Ergebnisse der ganzen Reihe an einem Ort zu sichern.
5. Werk im Gesamtkontext verstehen bzw. beurteilen
Mithilfe von Oncoo https://www.oncoo.de/ oder FLINGA Wall https://flinga.fi/tools können Aussagen oder Thesen zum Verständnis bzw. der Beurteilung des gesamten Werkes gesammelt werden. Diese dienen als Diskussionsgrundlage für eine Betrachtung mit der gesamten Klasse. So kann beispielsweise der Grad der Zustimmung zu einer Aussage ein Ausgangspunkt/Anstoß für eine Begründung/einen SuS-Beitrag sein, bei der/dem werkimmanentes sowie übergreifendes (Kontext)Wissen eingebracht werden muss.
Hier geht es zu fünf weiteren Ideen für den Literaturunterricht mit digitalen Medien.
Theorie
In dem Bochumer Modell literarischen Verstehens findest du literaturdidaktische Annahmen und Erläuterung rund um das Thema ,,Literarisches Lernen“. Das Dossier dazu ist kostenlos hier abrufbar. unter dem Link abrufbar.
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