Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276 Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456 Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Cryptpad Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/tag/cryptpad/ Sun, 28 Feb 2021 06:39:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.5 https://digitales-klassenzimmer.org/wp-content/uploads/2019/12/cropped-ms-icon-310x310-1-32x32.png Cryptpad Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/tag/cryptpad/ 32 32 3 Einstiege https://digitales-klassenzimmer.org/3-einstiege/ https://digitales-klassenzimmer.org/3-einstiege/#respond Sat, 20 Feb 2021 20:16:50 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=6842 ... im videobasierten Unterricht sowie Präsenzunterricht

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… im videobasierten Unterricht sowie Präsenzunterricht

In diesem Beitrag stelle ich euch drei aktivierende Einstiege vor, die sowohl im Präsenzunterricht als auch im Distanzunterricht für mich und meine Kurse gut funktionieren. Die Beispiele beziehen sich auf das Fach Englisch, können aber sicherlich auf andere Fächer übertragen werden.

Einstieg 1kollaborativ

What comes to mind when thinking of (xy)? Write down important keywords! (Visualisierung der Frage/des Auftrages, z. B. am Bildschirm)

Den Lernenden wird ein Whiteboard (z. B. FLINGA oder CryptPad) über einen Link zur Verfügung gestellt. Dort halten sie zunächst Stichpunkte zur o.g. Frage fest. Den Schülerinnen sollte der Umgang mit dem Whitebard vertraut sein.

Bring the given keywords in an order!

Die Lernenden sortieren kollaborativ, d.h. sie gruppieren die Stichpunkte gemeinsam auf dem Whiteboard.

Explain your results! (Der Bildschirm der Lehrkraft wird in einer Videokonferenz geteilt, sodass alle das Whiteboard gleichzeitig sehen können.)

Sie erklären die Gruppierungen und begründen diese Auswahl ggf.

Anschließend: Überleitung zur Stundenfrage/zum Erarbeitungsschwerpunkt.

Einstieg 2individuelle Sammlung und Ranking

Write down 10 things that… (Visuelle Präsentation des Impulses über den Bildschirm oder einen analogen Anschrieb/eine analoge Karte)

Die Schülerinnen und Schüler nutzen dafür ihre individuellen analogen oder digitalen Notizbücher.

Rank them! (Decide on the TOP 3)

Individuelle Hierarchisierung.

Explain your choice!

Die Lernenden stellen ihre Auswahl mündlich vor. Vokabelhilfen können ggf. zusätzlich eingeblendet werden.

Anschließend: Überleitung zur Stundenfrage/zum Erarbeitungsschwerpunkt.

Einstieg 3Bildimpuls

Präsentation von mehreren Bildern (am Bildschirm o. Ä.)

What do these pictures show?

Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bilder zunächst mündlich. Vokabelhilfen können ggf. zusätzlich eingeblendet werden.

How do you connect them to each other? Alternativ: What do they have in common?

Gemeinsamkeiten (sowie Unterschiede) werden mündlich herausgestellt.

Which questions arise when thinking about these pictures?

Sammlung und Bündelung der Fragen, Überleitung zur Erarbeitung.

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Foto: Photo by Serena Repice Lentini on Unsplash

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12 digitale Produkte https://digitales-klassenzimmer.org/12-digitale-produkte/ https://digitales-klassenzimmer.org/12-digitale-produkte/#respond Wed, 06 Jan 2021 21:04:19 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=6590 ...für den Distanz-, Hybrid- und Präsenzunterricht

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…für den Distanz-, Hybrid- und Präsenzunterricht

Welche digitalen Produkte können Lernende erstellen und (online sowie offline) präsentieren?

In diesem Beitrag findest du zu dieser Frage zwölf Ideen für verschiedene Fächer und Jahrgangsstufen inkl. Verlinkungen zu den entsprechenden Tools. Falls ihr ein Lernmanagementsystem an der Schule habt, kann man viele Produkte auch mit den dort zur Verfügung gestellten Programmen herstellen.

Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ausführungen als Inspiration, nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen.

  1. Poster

In der einfachen Variante kann eine Folie mit einem Präsentationsprogramm als Poster hergestellt werden. Tools wie Canva bieten auch Vorlagen für Poster an. Eine weitere Möglichkeit für interaktive Poster bietet das Tool Glogster, das intuitiv bedienbar ist. Für Glogster existiert eine Testversion. Mit Blogposter kann man ein eigenes Bild (Poster) dann auch wirklich in Postergröße (mit einem DIN-A4-Drucker) ausdrucken, falls man das für das analoge (Klassen)Zimmer möchte.

2. Präsentation

In diesem Beitrag habe ich Tools zusammengefasst, mit denen Präsentationen individuell oder kollaborativ erstellt werden können.

3. Infografik oder Flyer

Besonders intuitiv können Infografiken oder Flyer beispielsweise mit Canva hergestellt werden, das auch in der kostenfreien Version eine Vielzahl an Vorlagen bietet.

4. Quiz in Chatform

Dafür eignet sich der deutsche Anbieter Learning Snacks, welcher für die Erstellung von Learning Snacks durch Lernende die Classroom Funktion eingerichtet hat. Hier geht es zu einem Tutorial.

5. Blog

Bloggen ist mit dem Instant-Blogging-Anbieter Telegraph unkompliziert möglich, man sollte allerdings nicht den Link zur erzeugten Seite von Telegraph vergessen. Bloggen kann man auch mit WordPress oder man bildet das Bloggen mit einem Padlet nach.

6. Multimediales Buch

Multimediale Bücher können mit dem Book Creator hergestellt werden. Links und Audiodateien werden dort ansprechend und einfach integriert. Hier geht es zu einem Tutorial.

7. Broschüre

Für die Herstellung von Broschüren eignen sich Schreibprogramme eines Lernmanagementsystems, z. B. bei MS 365 oder G Suite for Education. Ähnliche Funktionen bietet auch CryptPad. Hier geht es zu einem CryptPad-Tutorial.

8. Interaktives Bild

Interaktive Bilder sind mit Genially oder Thinglink produzierbar.

9. Video

Erklärvideos, Videocollagen oder weitere kreative Filme kann man mit dem Handy oder Tablet produzieren. Hier geht es zu einem Tutorial am Beispiel des iPads.

10. Fotocollage

Präsentationsprogramme, m. E. insbesondere auch FLINGA, eignen sich für die Herstellung von Fotocollagen.

11./12. Interaktive Karte und Zeitstrahl

Padlet ermöglicht die Erstellung von beidem sowohl individuell als auch kollaboartiv. Hier geht es zu Ideen für den Einsatz von interaktiven Karten im Unterricht.

Add On: Lernportfolios können mit Schreibprogrammen, Padlet oder Seesaw produziert werden.

Hast du weitere Ideen für digitale Tools? Schreibe sie gerne in die Kommmentare, damit noch mehr Personen davon profitieren können.

Wenn du an weiteren Beiträgen zum Distanzlernen/Distanzunterricht interessiert bist, klicke hier.

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Photo by Brooke Lark on Unsplash

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Kanban Boards https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/ https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/#respond Thu, 08 Oct 2020 14:43:42 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5552 ... im schulischen Kontext einsetzen

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… im schulischen Kontext einsetzen

Was ist ein Kanban Board überhaupt und was kann man damit machen?

Die Basics

Das Wort ,,Kanban“ stammt aus dem Japanischen und ist aus den Teilen „kan“ = Signal und „ban“ = Karte zusammengesetzt. Wörtlich bedeutet es somit ,,Signalkarte“. Mithilfe von Karten werden also bestimmte Informationen übermittelt, und zwar darüber, was zu tun ist, was gerade gemacht wird (in Arbeit ist) und was als erledigt abgehakt werden kann: im Prinzip wie bei einer (erweiterten) To-Do-Liste.

Alle Informationen, also alle Karten, auf denen etwas steht, werden auf einer ,,Tafel“ (digital oder analog) in kategorisierten Spalten gesammelt. Klassischerweise sind die Kategorien in einem Kanban Board die folgenden: Zu tun (TO DO), In Arbeit (DOING) und Fertig/Erledigt (DONE). Wenn man Arbeitsergebnisse beispielsweise noch einmal prüfen (lassen) möchte und diesen Prozess auch dokumentieren möchte, so könnte eine weitere Spalte zwischen DOING und DONE ergänzt werden, nämlich die Spalte Überprüfen (VERIFY).

Agiles Arbeiten

Kanban Boards werden schon seit Langem im Bereich des Projektmanangements eingesetzt und zählen damit als das Herzstück von agilen Arbeitsprozessen. Agil meint in diesem Fall, dass Veränderungen, also Arbeitsprozessanpassungen, flexibel und übersichtlich vorgenommen werden können. Diese Veränderungen werden durch das Einfügen von beispielsweise neuen Karten sowie dem Verschieben von Karten sichtbar gemacht. Auch die Zuordnung von Personen zu Karten oder das Anhängen von Dokumenten und Links zu Karten ist digital unkompliziert möglich.

Schule

Seit einiger Zeit finden Kanban Boards – und damit einhergehend agile Konzpete wie beispielsweise SCRUM – auch Eingang in schulische Kontexte. Bei SCRUM werden Personen zusätzlich noch bestimmte Rollen in einem Projekt zugeordnet und innerhalb des Arbeitsprozesses (tägliche, wöchentliche…) Abläufe definiert. Unabhängig von SCRUM findet ihr im übernächsten Abschnitt Ideen und Impulse dafür, in welchem Zusammenhang man Kanban Boards im schulischen Kontext einsetzen könnte.

Tools

Kanban Boards können analog (z. B. mit Post-its) oder digital (z. B. mit Padlet, Trello oder CryptPad) gestaltet werden. Trello wird – meinen informellen Informationen zufolge – auch viel im Projektmanangement verwendet.

Ideen für den Einsatz

Kanban Boards können auch (aber nicht nur) gewinnbringend in Distanzlernphasen eingesetzt werden. Loggt sich die Lehrkraft in ein jeweiliges Board ein, wird der Arbeitsstand einer Person oder Gruppe abgebildet.

  1. Projekte (ganz allgemein)

Projekte in allen Fächern und Jahrgangsstufen (zu bestimmten Aufgaben oder Fragestellungen) werden mithilfe eines Kanban Boards geplant, organisiert und durchgeführt.

2. Erklärvideos

Die Erstellung von Erklärvideos wird durch den Einsatz von Kanban Boards übersichtich und bewältigbar. Die einzelnen Karten sind dabei an ein prozessorientiertes Vorgehen angeleht (z.B. Aufgabe/Literatur/Planen/Drehen-Tonspur/Feedback/Überprüfen-als Schleife).

3. Schreibprozesse

Die Anfertigung von individuellen sowie kollaborative Schreibprodukten kann mit Hilfe von Kanban Boards geplant, dokumentiert und durchgeführt werden (z. B. Geschichten schreiben, materialgestütztes Schreiben).

4. Präsentationen

Eine Planung, Dokumentation und Steuerung eines Arbeitsprozesses ist natürlich auch durch ein Kanban Board möglich, wenn es um die Erstellung von Präsentationen jeglicher Art (in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit) geht.

5. Arbeitsteilige Aufgabenbearbeitung

Ein Aufgabenpool wird über ein Kanban Board zu Verfügung gestellt (TO DO). Die Lernenden ordnen sich selbstständig den Aufgaben zu und dokumentieren durch das Board den Bearbeitungsstand. Lösungen können entsprechend als Link oder Bild an die Karten angeheftet (d. h. hochgeladen) werden. Wer schon fertig ist, sucht sich eine neue Aufgabe aus. Eine Angabe über die Schwierigkeitsstufe (oder Zusatzaufgaben/Knobelaufgaben) ist zudem denkbar.

6. Wochenpläne

Arbeitet man mit Wochenplänen, kann der individuelle Arbeitsstand in einem Kanban Board dokumentiert werden. Erledigte Aufgaben sowie Fragen zu den Aufgaben könnten den Karten angehängt werden. Eine Rückmeldung durch eine andere Person (z. B. die Lehrkraft) ist zudem auf einzelnen Karten möglich.

7. Organisation von Klassenfahrten/Ausflügen/Klassenfesten

Wer bringt was mit? Was ist bis wann zu erledigen? Wer ist dafür verantwortlich? Die Planung von Aktivitäten mit der Klasse oder einem Kurs/einer gesamten Jahrgangsstufe wird übersichtlich und effizient, wenn Aufgaben mithilfe eines Kanban Boards festgehalten werden.

8. Reihen, Kompetenzen, Planung

Vielleicht ist das nicht unbedingt etwas für die gesamte Klasse oder den Kurs (vielleicht aber auch schon), sondern eher für die eigene Planung: Plant man eine Reihe, so könnte der Wissens- und Kompetenzaufbau (einer Klasse/eines Kurses) durch ein Kanban Board dokumentiert werden. Das motiviert, strukturiert und man kann sich sicher sein, dass man nichts vergessen hat. Eine gute Sache für’s Ref?!

9. Ganz persönlich

Es muss ja nicht immer nur der schulische Kontext sein: Auch im privaten Alltag kann ein Kanban Board hilfreich sein: Umzüge, Feste und Reisen planen? Geht auch mit Kanban.

Links zum Thema:

  1. Karrierebibel

2. Projektmanagement

3. Geiger/Hering/Kummer (2020): Kanban – Optimale Steuerung von Prozessen, 4. Auflage, Hanser Hier einsehbar.

PS: Die Farben auf dem Beitragsbild sind frei gewählt und dienen primär der Unterscheidung der Spalten.

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Präsentationen https://digitales-klassenzimmer.org/praesentationen/ https://digitales-klassenzimmer.org/praesentationen/#respond Fri, 17 Jul 2020 15:01:47 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5038 Klassiker, freie Software und weitere Möglichkeiten

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Klassiker, freie Software und weitere Möglichkeiten

Wie und womit können Lernende eine digitale Präsentation (kollaborativ) erstellen?

1. Power Point – der Präsentations-Klassiker. Wer Zugang zu PowerPoint in Office 365 hat, kann einzeln oder kollaborativ an Präsentationen arbeiten. Link für die Präsentation erzeugen, mit anderen teilen und schon kann gemeinsam produziert werden.

2. Keynote – Die Apple-Software ermöglicht eine Präsentationserstellung mit Folien – alleine und kollaborativ. Wie bei PowerPoint im Office-Paket kann ein Link generiert werden, der mit anderen geteilt wird, sodass gemeinsam an der Präsentation gearbeitet werden kann.

3. CryptPad – Mit der freien Software können einzeln sowie kollaborativ Präsentationen erstellt werden. Hier gibt es mehr Informationen zu CryptPad und hier kommst du zu einem Einblick in CryptPad in Form eines kurzen Tutorials mit Bildern.

4. FLINGA Whiteboard – Die Präsentationserstellung erfolgt nicht mit Folien, sondern über ein Whiteboard, auf dem Elemente, Texte, Links etc. angeordnet und miteinander verbunden werden können. Dadurch entsteht ein großes Gefüge, bei dem Elemente näher herangezoomt sowie herusgezoomt werden können. Hier geht es zu einem FLINGA Whiteboard Tutorial.

5. Genially – Bei dem Tool Genially gibt es die Möglichkeit, ,,klassische“ Präsentationen (mit Folien/Slides) zu erstellen und diese auch durch Einfügen von beispielsweise Videos oder Audiodateien interaktiv zu gestalten. Eine alternative und interessante Präsentationsmöglichkeit ist zudem durch interaktive Bilder möglich. Auf ein ausgewähltes Hintergrundbild können Markierungen gesetzt werden (im Bild durch rote Icons angezeigt), die dann durch Anklicken Felder wie Text, Bilder, Links, Videos oder Audiodateien öffnen. Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial. Solche interaktiven Bilder können auch mit dem Tool ThingLink hergestellt werden.

Einblick in Genial.ly: Interaktives Bild (Beispiel)

6. Prezi – Mit Prezi kann man Präsentationen erstellen, die dynamisch wirken, was unter anderem damit zusammenhängt, dass man einzelne Elemente anzoomen oder herauszoomen kann und bei einem Anzoomen dann weitere Elemente geöffnet werden können. Es gibt mittlerweile auch Tutorials, die diese Effekte mit Power Point nachstellen, hier geht es zu einem entsprechendem Video.

7. Canva – Auch bei Canva gibt es viele Vorlagen für Präsentationen, die grundsätzlich einzeln oder kollaborativ bearbeitet werden können. Die Vorlagen sind sehr kreativ ausgerichtet und es gibt eine einfach zu bedienende Leiste, bei der durch Anklicken Elemente wie Videos, Bilder, Text, Icon etc. hinzugefügt werden können. Hier geht es zu mehr Informationen zu Canva.

Beispiel: Eine Präsentation mit Canva erstellen

8. H5P – Mit der freien Software H5P können Präsentationen im Folien-Stil erstellt werden und diese bieten die Möglichkeit zur interaktiven Gestaltung durch Hinzufügen von Quizzen o. Ä. auf den einzelnen Folien. H5P erfordert auf die Dauer jedoch eine Plattform, in die die Inhalte eingebettet werden können (z. B. Moodle oder WordPress). H5P bietet neben diesem Inhaltstyp noch viel mehr, z. B. die Erstellung von interaktiven Videos. Hier gibt es ein Tutorial dazu.

Einblick in eine Präsentation mit H5P (Seite von H5P)

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Beitragsbild: Beispiel für ein interaktives Bild auf der Seite von Genially

Hier kommst du zu mehr Inspiration in Bezug auf digitale Produkte.

Hier erfährst du, wie ich kollaboratives Arbeiten mir den Lernenden konkret geübt habe.

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The Digital Age https://digitales-klassenzimmer.org/the-digital-age/ https://digitales-klassenzimmer.org/the-digital-age/#respond Tue, 14 Jul 2020 16:30:52 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=4915 Ideen für eine Reihe in der EF

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Ideen für eine Reihe in der EF

Ausgeschrieben müsste der Titel dieser Reihe der EF lauten ,,Communicating in the Digital Age“, für den Beitrag habe ich jetzt einfach einmal die Kurzvariante gewählt ;-). Viel Spaß!

Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ideen als Inspiration, nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen. Texte zu vielen Themen finden sich in Englischbüchern für die Oberstufe, eine Suche im Internet nach aktuelleren Statistiken, Texten usw. lohnt sich aber natürlich auch. Am Ende dieser Reihe kann beispielsweise der Klausurtyp Schreiben mit Leseverstehen (integriert)/Hör-(Seh)verstehen (isoliert) stehen, was durch Videos oder Hörbeiträge gut trainiert werden kann.

How do teenagers communicate?

Darüber, wie die Schülerinnen und Schüler heutzutage kommunizieren, können die Lernenden zunächst einmal ins Gespräch kommen. Dazu können Umfragen digital generiert und durchgeführt werden, deren Ergebnisse eine Grundlage für ein Gespräch bieten (z. B. mit Mentimeter oder CryptPad). Mithilfe von Interview- bzw. Diskussionsfragen (kann man auch digital vorbereiten und auf einer großen Projektionsfläche einblenden) können außerdem Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit angeregt werden. Im Folgenden sind noch zwei Texte angegeben, die in diesem Zusammenhang thematisch interessant sein könnten.

Text by Katy Steinmetz (2018): Teens are over face-to-face communication, study says. TIME (available online)

Text by Jamie Durcharme (2018): What is phubbing? TIME (available online)

Who are you online?

Common Sense Education hat unter dem Titel ,,Teen Voices“ eine Playlist von zehn Videos veröffentlicht, bei denen es um unterschiedliche Aspekte der Online-Identität, Freundschaften in sozialen Medien, Verhalten im digitalen Raum u. v. m. geht. Zu der Playlist kommt ihr hier. Die Videos bieten gute Grundlagen für Diskussionen, regen zum Nachdenken an und trainieren das Hör-(Seh)Verstehen. Zwei Videos mit Beispielfragen verlinke ich euch direkt im nächsten Abschnitt, ein Durchstöbern der gesamten Liste lohnt sich dennoch.

Video: Who are you on social media? (Link to video here)

  • What do you post? Why do you post it?
  • What’s the impact of curating your social media?
  • Discussion question: (How) do you curate your information on social media?

Video: Friendships and boundaries (Link to video here)

  • How does being constantly connected benefit your friendship?
  • What are the downsides to being constantly connected?
  • Discussion question: How do you set digital boundaries with friends?

What is a digital footprint?

Welche Informationen und Spuren hinterlassen wir eigentlich, wenn wir uns im digitalen Raum bewegen? Um diese Frage geht es zunächst in diesem Video ,,Introduction to the Digital Footprint“, Link here. Fragen, die darin beantwortet werden, lauten:

  • What is a digital footprint? Which information does it include?
  • Which concerns do the students in the video have?
  • Which advice is given to protect one’s digital footprint?

In diesem Zusammenhang kann auch ein Video aus der im vorangegangenen Abschnitt vorgestellten Playlist mit dem Titel ,,Oversharing and Your Digital Footprint“ sein (Link to video here). Fragen, die in diesem Video eine Rolle spielen, lauten

  • What is oversharing?
  • Which problems are mentioned in connection with sharing information online?
  • Discussion question: Which statements do you agree/disagree with?

Ein wenig komplexer, aber dafür umso interessanter, wird es in dem TED-Talk über „Psychological Targeting“. In dem 15-minütigen Video erklärt die Psychologin Sandra Matz, wie durch den digitalen Fußabdruck Profile extrahiert werden, die dann im Anschluss für weitere Zwecke (z. B. Werbung) genutzt werden. Wie diese Mechanismen funktinieren, was Facebook damit zu tun hat und welche Konsequenzen das für unsere Zukunft haben wird, kann man in ihrem Talk (Link hier) anhören. Es besteht bei YouTube-Videos auch die Möglichkeit, automatische Untertitel anzeigen zu lassen oder die Videos individuell anzuschauen, sodass individuelle Pausen eingelegt werden können. Folgende Fragen spielen im Talk eine Rolle:

  • What is psychological targeting?
  • Which examples does she give from her own research?
  • Does psychological targeting work? Explain her research example!
  • According to her, what is the difference between 2005 and 2013? Which consequences does she mention?
  • Which outlook into the future does she give ?

Navigating digital information

John Green, Autor und Gründer der erfolgreichen Serie ,,Crash Course“ auf YouTube, moderiert elf Videofolgen zum übergeordneten Thema Navigating Digital Information. Hier geht es zur gesamten Playlist, die unter veschiedenen Aspekten interessant für den Unterricht sein kann: Wie finde ich glaubwürdige Informationen im Netz? Was kann ich gegen Falschinformationen tun? Was ist ein Algorithmus und wie beeinflusst er uns unsere Sichtweise, z. B. auf sozialen Medien (Folge 11)?

Video (Folge 3): Lateral Reading: How to find trustworthy information. Link here

Wortschatz

Zum Thema passende neue Wörter können reihenübergreifend in einem gemeinsamen Dokument kollaborativ gesammelt (und ggf. erklärt) werden. Dazu kann ein Whiteboard genutzt werden, ein Padlet, ein Office-Dokument oder auch ein AnswerGarden, der über einen längeren Zeitraum (kann eingestellt werden) bestehen bleibt. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu angeleitet werden, thematisch neue Wörter selbstständig in dieses wachsende Dokument/Tool einzutragen. Es ist denkbar, dazu eine feste Zeit (z. B. wenige Minuten gegen Ende einer Stunde) einzuräumen. Diese Sammlung dient dann auch als Sprachgerüst für weitere Stunden sowie als Lernhilfe/Wiederholung für die Klausur.

Research project

Lernende können kurze Vorträge über die meist genutzten Dienste aus dem Internet vorbereiten und präsentieren. Kritische Stimmen zu Datenschutz und Macht der Unternehmen können dabei ebenso thematisiert werden wie die Geschichte und voranschreitende Entwicklung der Tech-Welt und die (positiven) Veränderungen, die sie brachten und bringen. Mögliche Firmen wären z. B. Alphabet/Google/YouTube, Facebook/Instagram/WhatsApp, Amazon, Apple, YouTube, TikTok etc.

Writing a blog (entry)

Im digitalen Zeitalter wird vielfach medial schriftich über Blogs oder Online-Magazine kommuniziert ( – Hier findest du mehr Informationen zu Blogs und dem Aufbau von Blogbeiträgen). Möchte man die Lernenden Artikel selbst produzieren lassen, kann man dies beispielsweise mit dem Instant-Blogging-Anbieter Telegraph unkompliziert tun. Durch Aufrufen der Seite, Eingeben eines Titels und das Drücken auf Publish wird eine Web-Adresse generiert, unter der man schreiben und die Einträge finden kann. Der Einsatz von anderen Tools für das Bloggen ist natürlich auch möglich.

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Kommunikation https://digitales-klassenzimmer.org/kommunikation/ https://digitales-klassenzimmer.org/kommunikation/#respond Sat, 11 Jul 2020 07:13:53 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=4742 Ideen für eine Reihe in der EF

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Ideen für eine Reihe in der EF

Was kann man zum Thema Kommunikation (mit digitalen Medien) so machen?

Die folgenden Ideen für eine Reihe in der EF sind als Inspiration, natürlich nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen. Texte, die als Grundlage für Stunden/eine Reihe dienen, findet man z. B. in einschlägigen Deutschbüchern für die Oberstufe. Links zu Videos und Texten etc. sind teilweise auch im Beitrag integriert. Viel Spaß!

Einführung/Annäherung

  • ,,Oh, er trägt ein Shirt von xy!“ Induktive Annäherung an die vier Seiten einer Nachricht (Schulz von Thun) mifhilfe der digitalen Kartenabfrage. (Anmerkung: Ersetze xy durch eine Marke, die gerade bei den Schülerinnen und Schülern bekannt ist. Bei dieser Stunde sammelten die Lernenden in Gruppen ,,Botschaften“ der o. g. Aussage und gruppierten diese selbstständig. Diese wurden präsentiert, miteinader verglichen und Interpretationsfaktoren reflektiert.)

Theorien

  • Warum ist Ihr 4 Seiten-Modell eigentlich so berühmt, Herr Schulz von Thun? Erklärung und Diskussion der Theorie von Schulz von Thun in einem Podcastinterview (Text in Deutschbüchern oder auch hier, auf der Seite gibt es auch mehr Texte/Anregungen, z. B. zum inneren Team)
  • ,,Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Darstellung von Watzlawicks Axiomen in kurzen Rollenspielen (oder Fotogeschichten) mit anschließender Reflexion (Text in Deutschbüchern oder auch hier. Hier geht es zu einem Erklärvideo vom BR.)
  • Warum du auf deine Körpersprache achten solltest – Erklärung und Reflexion in einem Elevator Pitch (Es gibt viele Videos zum Thema Körpersprache bei YouTube).

Analyse von Kommunikationssituationen

  • ,,Das Ei ist hart!“ Analyse eines Loriot-Sketches (Kommunikation, Erzeugung von Komik) mit anschließender Reflexion (z. B. über Lösungsstrategien), hier geht’s zum Video
  • Kommunikation und ihre Störung in Kurzgeschichten: Leerstellen füllen (z. B. Erstellung von inneren Monologen einzelner Figuren, die als Audioaufnahmen gesammelt und in eine gemeinsame Lernumgebung hochgeladen werden können) – Kurzgeschichten gibt es z. B. in Deutschbüchern, Beispieltexte für Klausuren unter der Zentralen Prüfung Deutsch (NRW)
  • Kollaborative Erarbeitung eines digitalen Lexikons zur Kurzgeschichtenanalyse und Kommunikation (auch übergreifend bzw.unterrichtsbegleitend)
  • Aspektorientierte Analyse von Kurzgeschichten in kollaborativer Gruppenarbeit mit anschließender Präsentation und Reflexion (Mögliche Tools zur Kollaboration: CryptPad, Padlet, Office 365)

Schreibtraining: Kurzgeschichtenanalyse

  • Kriteriengeleitete Textlupe anhand von Kurzgeschichtenanalysen aus dem Internet (z. B. Lernforen)
  • Kollaborative Erstellung von Formulierungshilfen für die Kurzgeschichtenanalyse (Einleitung/Hauptteil/Schluss) mithilfe von Office 365, CryptPad, Padlet etc.
  • Schriftliche Analyse von Kurzgeschichten (Sprachliche Hilfmittel: Digitales Lexikon, Formulierungshilfen -> Werden die Analysen digital verschriftlicht, können sie auch digital kommentiert und verbessert werden)
  • Auswertung der Kurzgeschichtenanalysen mithilfe eines kriteriengeleiteten Peer-Feedbacks -> Digitale Kommentierung sowie anschließende Verbesserung

ODER Schreibtraining: Materialgestütztes Schreiben

  • Kollaborative Erstellung von Formulierungshilfen für das Schreiben eines informierenden Textes (Einleitung/Hauptteil/Schluss) mithilfe von Office 365, CryptPad, Padlet etc.
  • Prozessorientiertes Erstellen eines Broschürebeitrags mithilfe von Office 365, CryptPad etc.
  • Auswertung der Beiträge mithilfe eines kriteriengeleiteten Peer-Feedbacks -> Digitale Kommentierung sowie anschließende Verbesserung

Führ mehr Inspiration zu Reihen klicke hier.

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Foto: Bild aus dem Video des BR (Link im Beitrag)

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CryptPad für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/cryptpad-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/cryptpad-fuer-einsteiger/#respond Wed, 08 Jul 2020 10:25:57 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=4699 Tutorial und Einsatzmöglichkeiten

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Tutorial und Einsatzmöglichkeiten

Mit CryptPad haben deine Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an unterschiedlichen Dokumentformaten (=Pads) kollaborativ zu arbeiten. Dazu zählen Schreibdokumente, Tabellen, Präsentationen, ein Whiteboard sowie ein Kanban Board zur Planung von beispielsweise agilen Arbeitsprozessen. Allgemeine Informationen zu CryptPad sowie Ausschnitte aus den Nutzungbedingungen findest du in diesem Beitrag. Zusammengefasst ist das Interessante an CryptPad – neben der einfachen Bedienbarkeit – der privatsphärefreundliche Umgang mit personenbezogenen Daten.

CryptPad ist insgesamt sehr übersichtlich aufgebaut. Loggst du dich mit einem selbstgewählten Benutzernamen und deinem Passwort ein, so gelangst du zunächst zu deiner eigenen Startseite, auf der dir deine Dokumente angezeigt werden. Um ein neues Pad anzulegen, klicke auf das große Plus-Zeichen.

1. Deine Startseite nach dem Einloggen

Nun wird dir angezeigt, zwischen welchen ,,Pads“ bzw. Dokumentarten du wählen kannst. In diesem Beispiel habe ich mich für ein Whiteboard entschieden, also eine weiße Tafel, auf die man beispielsweise etwas mit einem Stift (eines Tablets) schreiben oder zeichnen kann. Im Speziellen kann ich noch folgende Einstellungen justieren:

  • Eigenes Pad: Ich kann das Pad selbst zu einem selbst gewählten Zeitpunkt löschen
  • Auslaufendes Pad: Das Pad wird nach einem bestimmten (= von mir festgelegten) Zeitpunkt automatisch gelöscht
  • Passwort hinzufügen: Ich wähle ein eigenes Passwort, das andere eingeben müssen, um auf das Pad zugreifen zu können
  • Keine Vorlage: Mir wird eine ganz weiße Fläche angezeigt, also keine Vorlage, die ich vorher schon einmal abgespeichert habe
2. Neues Whiteboard erstellen

Im folgenden Bild siehst du das erstellte Whiteboard, bei dem ich die Überschrift nun verändern könnte:

3. Erstelltes Whiteboard

Als Nächstes kann ich das Whiteboard mit anderen Personen teilen, die dann das Pad gemeinsam mit mir bearbeiten (oder auch nur ansehen) können. Dazu klicke ich in der farbigen (lila) Leiste auf Teilen, kopiere den angezeigten Link und stelle diesen den Personen, die auf mein Pad Zugriff haben sollen, zur Verfügung (z. B. per Mail oder Link in einem Padlet).

4. Whiteboard teilen, Link kopieren

Jeder, der nun den Zugriff sowie das Passwort hat, kann nun an dem Pad mitarbeiten oder es ansehen, je nachdem, welche Voreinstellungen ich gewählt habe. Ein Pad kann außerdem mit wenigen Klicks gelöscht werden. Dazu verschiebt man ein Pad durch Klicken auf Datei (links oben) in den Papierkorb und leert den Papierkorb anschließend. CryptPad bietet zudem eine integrierte Chat-Funktion, sodass man auch medial schriftlich miteinander kommunizieren und Abstimmungen vornehmen kann.

Was kann man mit CryptPad machen?

Im Beitragsbild siehst du ein paar Ideen dafür, was du mit dem Whiteboard kollabortaiv machen (lassen) könntest: Brainstorming in Bildern/Schrift, Ideen sammeln/Notizen anfertigen, Cluster und/oder Mindmaps erstellen, gemeinsame Rechnungen durchführen etc.

Pads, bei denen Texte bearbeitet oder Präsentationen erstellt werden, sind im Wesentlichen für den Einsatz in allen Fächern geeignet und interessant, sofern man keinen schulinternen Zugriff auf ein System wie Office 365 hat. Das Kanban Board eignet sich beispielsweise für projektbezogene Aufgaben, bei denen Teilaufgaben in verschiedene Spalten gerückt werden können (zu erledigen, in Arbeit, erledigt), um einen Überblick über den Arbeitsprozess zu behalten. Grundsätzlich geht das Anlegen und Bearbeiten solcher Kanban Boards aber auch mit anderen Tools wie z. B. Trello oder Padlet.

Hier wirst du direkt zu der Seite von CryptPad geleitet.

Falls du mehr Inspiration zu digitalen Tools suchst, klicke hier, für mehr Tutorials hier.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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CryptPad https://digitales-klassenzimmer.org/cryptpad/ https://digitales-klassenzimmer.org/cryptpad/#respond Mon, 06 Jul 2020 17:15:50 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=4635 Kollaborativ brainstormen, schreiben, planen...

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Kollaborativ brainstormen, schreiben, planen…

Mit CryptPad (hier geht es zur Webseite) kann man verschiedene Arten von Dokumenten anlegen und kollaborativ bearbeiten. Dazu zählen, wie du auch in dem Beitragsbild siehst, Schreibdokumente, Tabellen, Umfragen, Kanban Boards zur Planung sowie Whiteboards, auf denen gemeinsam von unterschiedlichen Geräten aus gezeichnet oder gebrainstormt werden kann. Umfragen zu generieren ist auch möglich. Die Bedienung ist wirklich sehr intuitiv. Das Charmante an CryptPad ist u.a., dass man sich als Lehrkraft bei Cryptpad anmelden kann, ohne dass man seinen Namen angeben muss, ein ausgewählter Benutzername und ein Passwort reichen (Passwort aber bitte nicht vergessen, da CryptPad dieses nicht wiederherstellen kann).

Registrierungsseite inkl. angegebener Informationen

Schülerinnen und Schülern kann man den Zugang zu einem CryptPad per Weitergabe eines einfach zu generierenden Links ermöglichen. Ist einmal der Zugriff erstellt, können sie auch seperat über die Chat-Funktion miteinander kommunizieren und Beiträge anderer kritisch und konstruktiv kommentieren. Zudem hast du die permanente Kontrolle über die Löschung deines Dokumentes, was es attraktiv gegenüber eines Etherpads macht. Möchtest du mehr Speicherplatz für deine Dokumente, gibt es auch ein Zahlmodell. Aber ich denke, man wird sich auch erst einmal mit der Löschung von Dokumenten behelfen können und zum Ausprobieren reicht es auf jeden Fall. Im Folgenden findest du noch einmal die Nutzungsbedingungen, die CryptPad auf seiner Seite macht.

Nutzungsbedingungen

Falls du nun Lust bekommen hast, dir CryptPad näher anzuschauen, kannst du das unter Anklicken dieses Links gern tun. Hier kommst du zu einem CryptPad-Tutorial.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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