Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276
Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456
Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Der Beitrag 12 digitale Produkte erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Welche digitalen Produkte können Lernende erstellen und (online sowie offline) präsentieren?
In diesem Beitrag findest du zu dieser Frage zwölf Ideen für verschiedene Fächer und Jahrgangsstufen inkl. Verlinkungen zu den entsprechenden Tools. Falls ihr ein Lernmanagementsystem an der Schule habt, kann man viele Produkte auch mit den dort zur Verfügung gestellten Programmen herstellen.
Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ausführungen als Inspiration, nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen.
In der einfachen Variante kann eine Folie mit einem Präsentationsprogramm als Poster hergestellt werden. Tools wie Canva bieten auch Vorlagen für Poster an. Eine weitere Möglichkeit für interaktive Poster bietet das Tool Glogster, das intuitiv bedienbar ist. Für Glogster existiert eine Testversion. Mit Blogposter kann man ein eigenes Bild (Poster) dann auch wirklich in Postergröße (mit einem DIN-A4-Drucker) ausdrucken, falls man das für das analoge (Klassen)Zimmer möchte.
2. Präsentation
In diesem Beitrag habe ich Tools zusammengefasst, mit denen Präsentationen individuell oder kollaborativ erstellt werden können.
3. Infografik oder Flyer
Besonders intuitiv können Infografiken oder Flyer beispielsweise mit Canva hergestellt werden, das auch in der kostenfreien Version eine Vielzahl an Vorlagen bietet.
4. Quiz in Chatform
Dafür eignet sich der deutsche Anbieter Learning Snacks, welcher für die Erstellung von Learning Snacks durch Lernende die Classroom Funktion eingerichtet hat. Hier geht es zu einem Tutorial.
5. Blog
Bloggen ist mit dem Instant-Blogging-Anbieter Telegraph unkompliziert möglich, man sollte allerdings nicht den Link zur erzeugten Seite von Telegraph vergessen. Bloggen kann man auch mit WordPress oder man bildet das Bloggen mit einem Padlet nach.
6. Multimediales Buch
Multimediale Bücher können mit dem Book Creator hergestellt werden. Links und Audiodateien werden dort ansprechend und einfach integriert. Hier geht es zu einem Tutorial.
7. Broschüre
Für die Herstellung von Broschüren eignen sich Schreibprogramme eines Lernmanagementsystems, z. B. bei MS 365 oder G Suite for Education. Ähnliche Funktionen bietet auch CryptPad. Hier geht es zu einem CryptPad-Tutorial.
8. Interaktives Bild
Interaktive Bilder sind mit Genially oder Thinglink produzierbar.
9. Video
Erklärvideos, Videocollagen oder weitere kreative Filme kann man mit dem Handy oder Tablet produzieren. Hier geht es zu einem Tutorial am Beispiel des iPads.
10. Fotocollage
Präsentationsprogramme, m. E. insbesondere auch FLINGA, eignen sich für die Herstellung von Fotocollagen.
11./12. Interaktive Karte und Zeitstrahl
Padlet ermöglicht die Erstellung von beidem sowohl individuell als auch kollaboartiv. Hier geht es zu Ideen für den Einsatz von interaktiven Karten im Unterricht.
Add On: Lernportfolios können mit Schreibprogrammen, Padlet oder Seesaw produziert werden.
Hast du weitere Ideen für digitale Tools? Schreibe sie gerne in die Kommmentare, damit noch mehr Personen davon profitieren können.
Wenn du an weiteren Beiträgen zum Distanzlernen/Distanzunterricht interessiert bist, klicke hier.
(Unbezahlte Werbung)
Photo by Brooke Lark on Unsplash
Teile diesen Beitrag gern mit Kolleg:innen, Referendar:innen, Studierenden oder Freund:innen, für die er auch interessant sein könnte.
Der Beitrag 12 digitale Produkte erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Einsatz von interaktiven Bildern erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Genially oder Thinglink kann man interaktive Bilder herstellen. Im Anschluss ein ganz kurzer Exkurs zu dem Prinzip von interaktiven Bildern: Auf einem selbstgewählten Bild, das bei Genially hochgeladen wird, können Icons an eigens ausgewählten Stellen eingefügt werden, die dann zu weiteren Texten, Videos oder Internetseiten führen. Hier findest du ein Tutorial. Wie man interaktive Bilder konkret im Unterricht verschiedener Fächer und Stufen einsetzten könnte, wird in diesem Beitrag vorgestellt. Viel Spaß!
Um in ein neues Thema einzuführen, werden Texte und Links (zu Audiodateien, Videos, Internetseiten, eigens erstellen Dokumenten) auf einem thematisch passenden Bild präsentiert. Die Lernenden nutzen diese für eine erste Recherche zur Bearbeitung eines Arbeitsauftrages. Auch der Arbeitsauftrag kann durch einen Pin auf dem Bild hinterlegt werden.
2. Texte verstehen
Lädt man einen Text als ,,Basis-Bild“ hoch, kann dieser Text mit Icons versehen werden, hinter denen sich beispielsweise Hilfen, konkrete Arbeitsanweisungen oder Impulse zur Reflexion befinden. Diese interaktiven Bilder eignen sich gut zur Binnendifferenzierung im Bereich des Leseverstehens/literarischen Leseverstehens.
3. Karten erklären
Karten können mit Icons erklärt und mit zusätzlichen Links (z. B. zu thematisch passenden Videos) versehen werden. Sicherlich gut geeignet für gesellschaftswissenschaftliche und sprachliche Fächer.
4. Begriffe lernen
Für den Fremdsprachenunterricht kann man die Abbildungen/Gegenstände/Tiere, die auf einem Bild zu sehen sind, mit einem Icon versehen und diese so erklären. Auch Hördateien, die in einer persönlichen Cloud gespeichert und über einen Link zugänglich gemacht werden können, könnten so verlinkt werden.
5. Erwartungshorizonte (zum Lernen)
Die Analyse eines Textes kann mithilfe von Icons an den entsprechenden Textstellen (zumindest exemplarisch) nachgezeichnet werden. So schult man die Analysekompetenz und gibt ggf. noch Formulierungshilfen, womit dann auch die Sprachkompetenz geschult wird.
6. Schüler:innenprodukte
Die unter 1-5 beschriebenen Materialien können natürlich auch von den Schülerinnen und Schülern als Produkt erstellt werden. Dazu benötigen sie entweder einen eigenen Account oder man überlegt, einen Account für Schulangelegenheiten einzurichten, zu dem die Lernenden dann Zugriff erhalten. Natürlich sind die Nutzungsbedingungen zu beachten (Verlinkung: Dez 2020).
(Unbezahlte Werbung)
Genially ist in der Grundversion kostenfrei, mit der kostenpflichtigen Variante können private Links erstellt werden (Stand Dez 2020).
Bild: Frei verfügbares Beispiel bei Genially, Name des Erstellers/der Erstellerin unkenntlich gemacht.
Falls du Genially bereits im Unterricht eingesetzt ist, teile deine Ideen und Erfahrungen gern in den Kommentaren, damit noch mehr Kolleg:innen, Studierende, Referendar:innen und Freund:innen davon profitieren können.
Der Beitrag Einsatz von interaktiven Bildern erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Als Fortführung des ersten Beitrages zu Ideen für einen Literaturunterricht mit digitalen Medien (Link hier) findet ihr nun fünf weitere Ideen in diesem Teil 2. Viel Spaß!
Haben die Schülerinnen und Schüler das Werk selbstständig gelesen, können auf digitalen Karten (Oncoo oder FLINGA) Fragen, die die Schülerinnen und Schüler zum Werk haben, gesammelt werden. Eine thematische Gruppierung schließt sich im Plenum an, die Lehrkraft verschiebt die Karten entsprechend. Am Ende der Plenumsphase wird ein Screenshot dieser Karten gespeichert und am Ende der Reihe erneut aufgegriffen. Die Lernenden beantworten dann ihre Fragen vom Anfang der Reihe und erkennen so ihren eigenen Lernzuwachs.
2. Merkmale literarischer Epochen erarbeiten und sichern
Mithilfe von Padlet Timeline kann Wissen zu literarischen Epochen kollabarativ verschriftlicht werden. Darüber hinaus ist es auch denkbar, dass Gruppen arbeitsteilig Aspekte zu literarischen Epochen und/oder zum Autor/zur Autorin in einzelnen Spalten (Vorlage: Padlet Shelf) festhalten. Grundlagentexte bzw. Materialien dafür können von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden, möglich ist auch eine selbstständige Materialrecherche durch die Schülerinnen und Schüler.
3. Autor*innen oder Epochen kennenlernen
Die Lernenden werten in Einzelarbeit Informationen bzw. Texte, Bilder, Audiodateien und Videos aus, die in einem interaktiven Bild von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden. Diese werden in Partner- oder Gruppenarbeit geordnet, schriftlich festgehalten und anschließend im Plenum besprochen. Arbeitsaufträge können auch in das interaktive Bild integriert werden. Hier geht es zu mehr Informationen zu interaktiven Bildern und hier zu einem Tutorial zur Erstellung solcher Bilder.
4. Sprachkompetenz trainieren
In Bezug auf die literarische Gattung (Lyrik, Epik, Drama) kann ein Padlet zum Training der sprachlichen Fähigkeiten sowie Analyse- und Interpretationsfähigkeit durch die Schülerinnen und Schüler oder durch die Lehrkraft erstellt werden (Gedanke: Das, was ich ausdrücken kann, kann ich auch verstehen), in dem beispielsweise Sprachgerüste zur Analyse, zum thematischem Wortschatz etc. gesammelt wird. Dieses Padlet ist grundsätzlich unabgeschlossen und ist im Laufe der Zeit ständig erweiterbar. Es kann sowohl im Unterricht bei der Bearbeitung von Aufgaben als auch bei Aufgaben außerhalb des Unterrichts (z. B. Klausurübungsaufgaben) selbstständig durch die Lernenden genutzt werden. In dem Beitragsbild befindet sich ein Auszug aus einem solchen Padlet, das von den Lernenden selstständig erstellt wurde.
5. Textverstehen mit interaktiven Bildern trainieren
Statt Bilder interaktiv zu gestalten, kann man auch Texte interaktiv gestalten, indem man als Grundlage eines interaktiven Bildes ein Bild von einem Text hochlädt und dann an entsprechenden Stellen Hilfen markiert, die die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf aufrufen. So schafft man auch automatisch eine Differenzierungsmöglichkeit.
(Unbezahlte Werbung)
Teile diesen Beitrag gerne mit Kolleg*innen, Referendar*innen, Studierenden oder Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Genially für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit dem Tool Genially (hier geht es zur Webseite) kann man alleine oder kollaborativ interaktive Inhalte (bzw. Material oder Produkte) kreieren. Dazu zählen u.a. Präsentationen mit interaktiven Elementen, Breakouts sowie interaktive Bilder. Wie das Tool im Einzelnen aufgebaut ist, zeige ich dir in diesem Beitrag am Beispiel der Erstellung eines interaktiven Bildes. Viel Spaß dabei!
Um mit Genially selbst Inhalte zu erstellen, benötigst du einen (kostenfreien) Account. Ohne Account können Inhalte zwar angeschaut, nicht aber selbst produziert werden.
Wenn du dich bei Genially einloggst, gelangst du zunächst auf deine Startseite. Dort wird dir angezeigt, welche Inhalte du zuletzt erstellt hast. Genially wird zurzeit auf Englisch, Französisch und Spanisch angeboten, ich persönlich verwende die englische Variante. Um einen neuen Inhalt zu kreieren, klicke links in der Leiste auf CREATE GENIALLY.

Für dieses Beispiel wähle ich den Inhaltstyp bzw. die Vorlage (Template) ,,Interactive Image“ aus.

Nun wird ein kurzes Video angezeigt, das man sich anschauen kann, wenn zunächst eine Erklärung darüber gewünscht wird, wie man diesen Inhaltstyp selbst erstellt (oben rechts). Darunter befindet sich zudem eine Handvoll Beispiele von interaktiven Bildern. Um mit der Erstellung eines eigenen Bildes zu beginnen, klickt man auf das blaue Plus: Create Interactive Image.

Zunächst ist es notwendig, ein Bild hochzuladen, das man interaktiv gestalten möchte. In diesem Fall lade ich ein Bild hoch, das unter einer Creative Commons Lizenz im Internet zu finden war. Wenn das Bild ausgewählt wurde, wird es von einem blauen Rahmen umrandet und man drückt ,,ACCEPT“ (unten rechts). Danach wählt man durch Verschieben bzw. Zuschneiden den genauen Bildausschnitt aus.

Als Nächstes können dem Bild Icons zur Initiation der Interaktivität hinzugefügt werden. Nach dem Hochladen wird das Bild groß angezeigt, links befindet sich eine Bearbeitungsleiste. Durch Anklicken der Spalte ,,Interactive Elements“ (links, hellblau unterlegt) können dem Bild nun durch einfaches Antippen eine Vielzahl von Icons hinzugefügt werden. Auf dem Bild kann man sie mit dem Finger, Stift oder Curser einfach an eine gewünschte Stelle verschieben. Doch wie hinterlegt man nun Inhalte hinter diesen Icons? Wie du in Bild 4 siehst, wird dort gerade das obere YouTube-Icon bearbeitet (einfach antippen), da es von einem weißen Kasten umrandet ist und darüber drei weitere Hinweise erscheinen. Klickt man auf den Hinweis ganz links, kann man Inhalte hinterlegen. Es öffnet sich folgende Ansicht:

Beispielsweise selbstverfasste Texte, weitere Bilder (Tooltip für kürzere Texte oder Window für längere Texte) sowie Links zu Videos, Internetseiten etc. (Link) können hinterlegt werden. Wenn man mit dem Inhalt hinter dem Icon zufrieden ist, klicke speichern (Save). Icons und hinterlegte Inhalte sind auch im Nachhinein noch veränderbar.

Teile das Bild nun (oben rechts, klicke auf Share), sieh dir das Produkt an (links daneben, klicke auf das Auge) oder bearbeite es mit anderen kollaborativ weiter (links daneben, klicke auf die Person). Klickt man auf das Genially-Icon (ganz links oben), gelangt man zu seiner Startseite, auf der die eigenen Kreationen angezeigt werden.

Die angezeigten Inhalte können gelöscht, (kollaborativ) bearbeitet sowie durch einen Link mit anderen geteilt werden. Den Link erhält man beispielsweise, wenn man bei dem erstellten Inhalt auf das zweite Zeichen von rechts (links neben den drei Punkten, das ,,geöffnete Dreieck“) klickt. Dieser Link kann dann mit den Lernenden (via Mail, Teams, Padlet etc.) geteilt werden.
Es gibt eine kostenfreie Variante, bei der deine erstellten Inhalte dann öffentlich zugänglich sind, mit einem kostenpflichtigen Account kannst du dann u. a. für deine Inhalte private Links erzeugen und die Inhalte zusätzlich durch ein Passwort schützen. Hier kommst du zur Preisliste im Bildungsbereich (Education).
In diesem Beitrag habe ich Ideen für den Einsatz von interaktiven Bildern im Unterricht (verschiedene Fächer und Stufen) festgehalten.
(Unbezahlte und unbeauftragte Werbung)
Teile diesen Beitrag gerne mit Kolleg*innen, Referendar*innen, Studierenden sowie Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
Bild: Webseite von Genially
Der Beitrag Genially für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Interaktive Bilder erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Hast du schon einmal von interaktiven Bildern gehört? Falls nicht, findest du unter diesem Link ein Beispiel für ein interaktives Bild, sodass du es direkt einmal ausprobieren kannst. Du musst dich bei keinem Dienst anmelden, um es anzusehen bzw. zu lesen.
Mit Hilfe von interaktiven Bildern können beispielsweise Informationen auf eine visuell ansprechende Weise aufbereitet werden. Der Betrachter bzw. Leser dieses Bildes klickt auf die vom Ersteller entsprechend vorbereiteten Icons, die zu weiteren Texten, Bildern, Videos oder Audiodateien führen. Die Betrachtung des interaktiven Bildes und die Auseinandersetzung damit erfolgt individuell, indem den Lernenden ein Link zur Verfügung gestellt wird, durch den sie Zugriff auf das Bild und die darauf enthaltenen Icons bekommen.
Das Beispiel, das du auch im Beitragsbild siehst, wurde mit der Software Genially erstellt, möglich ist eine solche Erstellung aber auch mit dem Anbieter ThingLink. Um das Bild betrachten zu können, muss man nicht bei dem Dienst angemeldet sein – allerdings schon, um es zu erstellen. Bei Genially gibt es die Möglichkeit, einen kostenlosen Account einzurichten sowie erweiterte Zahlaccounts. Interaktive Bilder können bei Genially auch kollaborativ erstellt werden.
Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial.
(Unbezahlte Werbung)
Teile diesen Beitrag gerne mit Kolleg*innen, Referendar*innen, Studierenden oder Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
Der Beitrag Interaktive Bilder erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Präsentationen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie und womit können Lernende eine digitale Präsentation (kollaborativ) erstellen?
1. Power Point – der Präsentations-Klassiker. Wer Zugang zu PowerPoint in Office 365 hat, kann einzeln oder kollaborativ an Präsentationen arbeiten. Link für die Präsentation erzeugen, mit anderen teilen und schon kann gemeinsam produziert werden.
2. Keynote – Die Apple-Software ermöglicht eine Präsentationserstellung mit Folien – alleine und kollaborativ. Wie bei PowerPoint im Office-Paket kann ein Link generiert werden, der mit anderen geteilt wird, sodass gemeinsam an der Präsentation gearbeitet werden kann.
3. CryptPad – Mit der freien Software können einzeln sowie kollaborativ Präsentationen erstellt werden. Hier gibt es mehr Informationen zu CryptPad und hier kommst du zu einem Einblick in CryptPad in Form eines kurzen Tutorials mit Bildern.
4. FLINGA Whiteboard – Die Präsentationserstellung erfolgt nicht mit Folien, sondern über ein Whiteboard, auf dem Elemente, Texte, Links etc. angeordnet und miteinander verbunden werden können. Dadurch entsteht ein großes Gefüge, bei dem Elemente näher herangezoomt sowie herusgezoomt werden können. Hier geht es zu einem FLINGA Whiteboard Tutorial.
5. Genially – Bei dem Tool Genially gibt es die Möglichkeit, ,,klassische“ Präsentationen (mit Folien/Slides) zu erstellen und diese auch durch Einfügen von beispielsweise Videos oder Audiodateien interaktiv zu gestalten. Eine alternative und interessante Präsentationsmöglichkeit ist zudem durch interaktive Bilder möglich. Auf ein ausgewähltes Hintergrundbild können Markierungen gesetzt werden (im Bild durch rote Icons angezeigt), die dann durch Anklicken Felder wie Text, Bilder, Links, Videos oder Audiodateien öffnen. Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial. Solche interaktiven Bilder können auch mit dem Tool ThingLink hergestellt werden.

6. Prezi – Mit Prezi kann man Präsentationen erstellen, die dynamisch wirken, was unter anderem damit zusammenhängt, dass man einzelne Elemente anzoomen oder herauszoomen kann und bei einem Anzoomen dann weitere Elemente geöffnet werden können. Es gibt mittlerweile auch Tutorials, die diese Effekte mit Power Point nachstellen, hier geht es zu einem entsprechendem Video.
7. Canva – Auch bei Canva gibt es viele Vorlagen für Präsentationen, die grundsätzlich einzeln oder kollaborativ bearbeitet werden können. Die Vorlagen sind sehr kreativ ausgerichtet und es gibt eine einfach zu bedienende Leiste, bei der durch Anklicken Elemente wie Videos, Bilder, Text, Icon etc. hinzugefügt werden können. Hier geht es zu mehr Informationen zu Canva.

8. H5P – Mit der freien Software H5P können Präsentationen im Folien-Stil erstellt werden und diese bieten die Möglichkeit zur interaktiven Gestaltung durch Hinzufügen von Quizzen o. Ä. auf den einzelnen Folien. H5P erfordert auf die Dauer jedoch eine Plattform, in die die Inhalte eingebettet werden können (z. B. Moodle oder WordPress). H5P bietet neben diesem Inhaltstyp noch viel mehr, z. B. die Erstellung von interaktiven Videos. Hier gibt es ein Tutorial dazu.

(Unbezahlte Werbung ohne Auftrag)
Beitragsbild: Beispiel für ein interaktives Bild auf der Seite von Genially
Hier kommst du zu mehr Inspiration in Bezug auf digitale Produkte.
Hier erfährst du, wie ich kollaboratives Arbeiten mir den Lernenden konkret geübt habe.
Teile diesen Beitrag gerne mit Kolleg*innen, Referendar*innen, Studierenden sowie Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
Der Beitrag Präsentationen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>