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]]>Welche digitalen Produkte können Lernende erstellen und (online sowie offline) präsentieren?
In diesem Beitrag findest du zu dieser Frage zwölf Ideen für verschiedene Fächer und Jahrgangsstufen inkl. Verlinkungen zu den entsprechenden Tools. Falls ihr ein Lernmanagementsystem an der Schule habt, kann man viele Produkte auch mit den dort zur Verfügung gestellten Programmen herstellen.
Kurzer Disclaimer: Wie immer sind die folgenden Ausführungen als Inspiration, nicht als absolut oder abgeschlossen zu verstehen.
In der einfachen Variante kann eine Folie mit einem Präsentationsprogramm als Poster hergestellt werden. Tools wie Canva bieten auch Vorlagen für Poster an. Eine weitere Möglichkeit für interaktive Poster bietet das Tool Glogster, das intuitiv bedienbar ist. Für Glogster existiert eine Testversion. Mit Blogposter kann man ein eigenes Bild (Poster) dann auch wirklich in Postergröße (mit einem DIN-A4-Drucker) ausdrucken, falls man das für das analoge (Klassen)Zimmer möchte.
2. Präsentation
In diesem Beitrag habe ich Tools zusammengefasst, mit denen Präsentationen individuell oder kollaborativ erstellt werden können.
3. Infografik oder Flyer
Besonders intuitiv können Infografiken oder Flyer beispielsweise mit Canva hergestellt werden, das auch in der kostenfreien Version eine Vielzahl an Vorlagen bietet.
4. Quiz in Chatform
Dafür eignet sich der deutsche Anbieter Learning Snacks, welcher für die Erstellung von Learning Snacks durch Lernende die Classroom Funktion eingerichtet hat. Hier geht es zu einem Tutorial.
5. Blog
Bloggen ist mit dem Instant-Blogging-Anbieter Telegraph unkompliziert möglich, man sollte allerdings nicht den Link zur erzeugten Seite von Telegraph vergessen. Bloggen kann man auch mit WordPress oder man bildet das Bloggen mit einem Padlet nach.
6. Multimediales Buch
Multimediale Bücher können mit dem Book Creator hergestellt werden. Links und Audiodateien werden dort ansprechend und einfach integriert. Hier geht es zu einem Tutorial.
7. Broschüre
Für die Herstellung von Broschüren eignen sich Schreibprogramme eines Lernmanagementsystems, z. B. bei MS 365 oder G Suite for Education. Ähnliche Funktionen bietet auch CryptPad. Hier geht es zu einem CryptPad-Tutorial.
8. Interaktives Bild
Interaktive Bilder sind mit Genially oder Thinglink produzierbar.
9. Video
Erklärvideos, Videocollagen oder weitere kreative Filme kann man mit dem Handy oder Tablet produzieren. Hier geht es zu einem Tutorial am Beispiel des iPads.
10. Fotocollage
Präsentationsprogramme, m. E. insbesondere auch FLINGA, eignen sich für die Herstellung von Fotocollagen.
11./12. Interaktive Karte und Zeitstrahl
Padlet ermöglicht die Erstellung von beidem sowohl individuell als auch kollaboartiv. Hier geht es zu Ideen für den Einsatz von interaktiven Karten im Unterricht.
Add On: Lernportfolios können mit Schreibprogrammen, Padlet oder Seesaw produziert werden.
Hast du weitere Ideen für digitale Tools? Schreibe sie gerne in die Kommmentare, damit noch mehr Personen davon profitieren können.
Wenn du an weiteren Beiträgen zum Distanzlernen/Distanzunterricht interessiert bist, klicke hier.
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]]>Mit Genially oder Thinglink kann man interaktive Bilder herstellen. Im Anschluss ein ganz kurzer Exkurs zu dem Prinzip von interaktiven Bildern: Auf einem selbstgewählten Bild, das bei Genially hochgeladen wird, können Icons an eigens ausgewählten Stellen eingefügt werden, die dann zu weiteren Texten, Videos oder Internetseiten führen. Hier findest du ein Tutorial. Wie man interaktive Bilder konkret im Unterricht verschiedener Fächer und Stufen einsetzten könnte, wird in diesem Beitrag vorgestellt. Viel Spaß!
Um in ein neues Thema einzuführen, werden Texte und Links (zu Audiodateien, Videos, Internetseiten, eigens erstellen Dokumenten) auf einem thematisch passenden Bild präsentiert. Die Lernenden nutzen diese für eine erste Recherche zur Bearbeitung eines Arbeitsauftrages. Auch der Arbeitsauftrag kann durch einen Pin auf dem Bild hinterlegt werden.
2. Texte verstehen
Lädt man einen Text als ,,Basis-Bild“ hoch, kann dieser Text mit Icons versehen werden, hinter denen sich beispielsweise Hilfen, konkrete Arbeitsanweisungen oder Impulse zur Reflexion befinden. Diese interaktiven Bilder eignen sich gut zur Binnendifferenzierung im Bereich des Leseverstehens/literarischen Leseverstehens.
3. Karten erklären
Karten können mit Icons erklärt und mit zusätzlichen Links (z. B. zu thematisch passenden Videos) versehen werden. Sicherlich gut geeignet für gesellschaftswissenschaftliche und sprachliche Fächer.
4. Begriffe lernen
Für den Fremdsprachenunterricht kann man die Abbildungen/Gegenstände/Tiere, die auf einem Bild zu sehen sind, mit einem Icon versehen und diese so erklären. Auch Hördateien, die in einer persönlichen Cloud gespeichert und über einen Link zugänglich gemacht werden können, könnten so verlinkt werden.
5. Erwartungshorizonte (zum Lernen)
Die Analyse eines Textes kann mithilfe von Icons an den entsprechenden Textstellen (zumindest exemplarisch) nachgezeichnet werden. So schult man die Analysekompetenz und gibt ggf. noch Formulierungshilfen, womit dann auch die Sprachkompetenz geschult wird.
6. Schüler:innenprodukte
Die unter 1-5 beschriebenen Materialien können natürlich auch von den Schülerinnen und Schülern als Produkt erstellt werden. Dazu benötigen sie entweder einen eigenen Account oder man überlegt, einen Account für Schulangelegenheiten einzurichten, zu dem die Lernenden dann Zugriff erhalten. Natürlich sind die Nutzungsbedingungen zu beachten (Verlinkung: Dez 2020).
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Genially ist in der Grundversion kostenfrei, mit der kostenpflichtigen Variante können private Links erstellt werden (Stand Dez 2020).
Bild: Frei verfügbares Beispiel bei Genially, Name des Erstellers/der Erstellerin unkenntlich gemacht.
Falls du Genially bereits im Unterricht eingesetzt ist, teile deine Ideen und Erfahrungen gern in den Kommentaren, damit noch mehr Kolleg:innen, Studierende, Referendar:innen und Freund:innen davon profitieren können.
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]]>Wie kann man interaktive Karten im Unterricht einsetzen?
Im Anschluss findest du fünf Ideen für den (kollaborativen) Einsatz von interaktiven Karten in verschiedenen Fächern. Falls du zunächst allgemeine Informationen zu interaktiven Karten und deren Erstellung suchst, wirst du hier fündig. Viel Spaß!
1. Orte, Regionen, Länder vorstellen
Wodurch zeichnet sich dieses Region aus? Welche Aktiväten kann man in xy machen? Welche Dinge ereigneten sich an Ort xy? Fragen, zu denen die Lernenden (in verschiedenen Fächern) recherchieren und ihre Ergebnisse auf einer digitalen Karte festhalten können. Das Einfügen von Links, Audiodateien u. v. m. ist dabei möglich.
2. Kulturen vergleichen
Auch, aber nicht nur im Fremdsprachenunterricht eigenen sich interaktive Karten für einen aspektorientierten Kulturvergleich. Die Schülerinnen und Schüler markieren auf der Landkarte Orte und fügen entsprechende Informationen zu vorgegebenen Themen ein. Eine farbliche Kodierung der Posts ist zusätzlich denkbar.
3. Prozesse nachzeichnen
Wie kommt das T-Shirt eigentlich in unseren Kleiderschrank? Solche und andere Prozesse können auf interaktiven Karten anschaulich nachgezeichnet werden, wodurch auch z. B. ein Gefühl für die zu überwindbaren Wege/Distanzen entsteht.
4. Personen vorstellen
Wichtige Meilensteine, kleine Anekdoten, zentrale Informationen etc. über eine Persönlichkeit lassen sich mit interaktiven Karten veranschaulichen und präsentieren. So lässt sich das Leben einer Person unterhaltsam, interaktiv und visuell ansprechend nachzeichnen.
5. Klassenkarten/Social Travelling/Freizeitempfehlungen
Woher kommen die Lernenden? Welche Reisetipps/Ausflugtipps teilen sie mit den Anderen? Zur Stärkung des Gruppengefühls können auch Informationen von oder über Klassenmitglieder(n) in einer Karte festgehalten werden. Solch eine Karte kann auch im Verlaufe eines oder mehrerer Jahre erweitert werden.
Für weitere Inspiration zu digitalen Produkten, die die Lernenden erstellen können, klicke hier.
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]]>Hast du schon einmal von interaktiven Bildern gehört? Falls nicht, findest du unter diesem Link ein Beispiel für ein interaktives Bild, sodass du es direkt einmal ausprobieren kannst. Du musst dich bei keinem Dienst anmelden, um es anzusehen bzw. zu lesen.
Mit Hilfe von interaktiven Bildern können beispielsweise Informationen auf eine visuell ansprechende Weise aufbereitet werden. Der Betrachter bzw. Leser dieses Bildes klickt auf die vom Ersteller entsprechend vorbereiteten Icons, die zu weiteren Texten, Bildern, Videos oder Audiodateien führen. Die Betrachtung des interaktiven Bildes und die Auseinandersetzung damit erfolgt individuell, indem den Lernenden ein Link zur Verfügung gestellt wird, durch den sie Zugriff auf das Bild und die darauf enthaltenen Icons bekommen.
Das Beispiel, das du auch im Beitragsbild siehst, wurde mit der Software Genially erstellt, möglich ist eine solche Erstellung aber auch mit dem Anbieter ThingLink. Um das Bild betrachten zu können, muss man nicht bei dem Dienst angemeldet sein – allerdings schon, um es zu erstellen. Bei Genially gibt es die Möglichkeit, einen kostenlosen Account einzurichten sowie erweiterte Zahlaccounts. Interaktive Bilder können bei Genially auch kollaborativ erstellt werden.
Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial.
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]]>Wie und womit können Lernende eine digitale Präsentation (kollaborativ) erstellen?
1. Power Point – der Präsentations-Klassiker. Wer Zugang zu PowerPoint in Office 365 hat, kann einzeln oder kollaborativ an Präsentationen arbeiten. Link für die Präsentation erzeugen, mit anderen teilen und schon kann gemeinsam produziert werden.
2. Keynote – Die Apple-Software ermöglicht eine Präsentationserstellung mit Folien – alleine und kollaborativ. Wie bei PowerPoint im Office-Paket kann ein Link generiert werden, der mit anderen geteilt wird, sodass gemeinsam an der Präsentation gearbeitet werden kann.
3. CryptPad – Mit der freien Software können einzeln sowie kollaborativ Präsentationen erstellt werden. Hier gibt es mehr Informationen zu CryptPad und hier kommst du zu einem Einblick in CryptPad in Form eines kurzen Tutorials mit Bildern.
4. FLINGA Whiteboard – Die Präsentationserstellung erfolgt nicht mit Folien, sondern über ein Whiteboard, auf dem Elemente, Texte, Links etc. angeordnet und miteinander verbunden werden können. Dadurch entsteht ein großes Gefüge, bei dem Elemente näher herangezoomt sowie herusgezoomt werden können. Hier geht es zu einem FLINGA Whiteboard Tutorial.
5. Genially – Bei dem Tool Genially gibt es die Möglichkeit, ,,klassische“ Präsentationen (mit Folien/Slides) zu erstellen und diese auch durch Einfügen von beispielsweise Videos oder Audiodateien interaktiv zu gestalten. Eine alternative und interessante Präsentationsmöglichkeit ist zudem durch interaktive Bilder möglich. Auf ein ausgewähltes Hintergrundbild können Markierungen gesetzt werden (im Bild durch rote Icons angezeigt), die dann durch Anklicken Felder wie Text, Bilder, Links, Videos oder Audiodateien öffnen. Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial. Solche interaktiven Bilder können auch mit dem Tool ThingLink hergestellt werden.

6. Prezi – Mit Prezi kann man Präsentationen erstellen, die dynamisch wirken, was unter anderem damit zusammenhängt, dass man einzelne Elemente anzoomen oder herauszoomen kann und bei einem Anzoomen dann weitere Elemente geöffnet werden können. Es gibt mittlerweile auch Tutorials, die diese Effekte mit Power Point nachstellen, hier geht es zu einem entsprechendem Video.
7. Canva – Auch bei Canva gibt es viele Vorlagen für Präsentationen, die grundsätzlich einzeln oder kollaborativ bearbeitet werden können. Die Vorlagen sind sehr kreativ ausgerichtet und es gibt eine einfach zu bedienende Leiste, bei der durch Anklicken Elemente wie Videos, Bilder, Text, Icon etc. hinzugefügt werden können. Hier geht es zu mehr Informationen zu Canva.

8. H5P – Mit der freien Software H5P können Präsentationen im Folien-Stil erstellt werden und diese bieten die Möglichkeit zur interaktiven Gestaltung durch Hinzufügen von Quizzen o. Ä. auf den einzelnen Folien. H5P erfordert auf die Dauer jedoch eine Plattform, in die die Inhalte eingebettet werden können (z. B. Moodle oder WordPress). H5P bietet neben diesem Inhaltstyp noch viel mehr, z. B. die Erstellung von interaktiven Videos. Hier gibt es ein Tutorial dazu.

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Beitragsbild: Beispiel für ein interaktives Bild auf der Seite von Genially
Hier kommst du zu mehr Inspiration in Bezug auf digitale Produkte.
Hier erfährst du, wie ich kollaboratives Arbeiten mir den Lernenden konkret geübt habe.
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]]>Der Beitrag Multimediale Bücher erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Bücher können wir mittlerweile nicht mehr nur als Papierversion lesen, sondern haben die Möglichkeit, uns diese – beispielsweise in einem pdf-Format – auf ein digitales Endgerät herunterzuladen. Diese Arten von digitalen Büchern bestehen aber grundsätzlich aus genau den gleichen Inhalten wie die Papierversion.
Multimediale (auch: interaktive) oder enhanced/enriched E-Books sind digtale Bücher, bei denen durch Hinzufügen von Inhalten wie Links oder Videos klassische Werkgrenzen aufgehoben werden. Hier geht es zu einer weiteren Erklärung. Dazu muss das Buch grundsätzlich in einem anderen Format als beispielsweise in einem klassischen pdf-Format angezeigt werden, damit der Leser durch ein Klicken auch auf die (interaktiven) Inhalte zugreifen kann.
Wie kannst du ein multimediales Buch erstellen?
Bücher, die mit einem iPad erstellt wurden, können einfach über die Funktion AirDrop mit anderen iPads geteilt und dann angeschaut werden. In dem Beitragsbild siehst du das Cover für einen ,,London Guide“, dem ich eine Sprachaufnahme (oben rechts) hinzugefügt habe. Wenn man als Leser auf dieses Icon klickt, könnte man sich beispielsweise anhören, worum es in diesem Buch geht oder als Ersteller auch eine persönliche Begrüßung hinzufügen. Multimediale Bücher sind in vielen Fächern eingesetzbar.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Verwendetes Bild auf für das Cover: Photo by Ugur Akdemir on Unsplash
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]]>Der Beitrag Interaktive Karten erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Padlet Maps kann man in Einzel-, Partner-, oder Gruppenarbeit Karten (kollaborativ) interaktiv gestalten, indem man ausgewählten Orten Bilder, Texte, Audiodateien, Links etc. hinzufügt. So entstehen interessante Informationsgefüge zu Themen, Kontinenten, Städten u. v. m., die sich besonders auch für den Fremdsprachenunterricht eignen, da interkulturelle Kompetenzen gefördert werden. Fügt man der Karte eine Information zu einem ausgewählten Ort hinzu, so erscheint dort eine Markierung. Durch Antippen der Markierung wird die hinzugefügte Datei oder der Text angezeigt und kann ggf. durch einen weiteren Klick abgespielt werden (z. B. Audiodatei oder Link zu Video).
Wie fügt man der Karte eine neue Information hinzu?
In dem folgenden Bild siehst du noch einmal die Liste aller Elemente, die du in ein Padlet laden könntest. Du kommst zu dieser Liste, indem du die drei Punkte bei einem neuen Post antippst. Text kannst du natürlich – wie immer – auch ganz normal hinzufügen.

Interaktive Karten können in verschiedenen Fächern sicherlich gewinnbringend eingesetzt werden. Hier kommst du zu fünf Ideen für den Einsatz von interaktiven Karten im Unterricht.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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]]>Der Beitrag Infografiken erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Infografiken ermöglichen es, Informationen aufs Wesentliche reduziert, übersichtlich sowie optisch ansprechend darzustellen bzw. aufzubereiten. Sie kennzeichnet eine Kombination aus Text, Bildern bzw. Icons, Diagrammen u. Ä. und sie können beispielsweise durch Überschriften, Schriftarten und den Einsatz von Farben individuell gestaltet werden. Ein Beispiel für eine (von mir erstellte) Infografik findet ihr im Anschluss.
Infografiken können von dir als Lehrkraft sowie von den Lernenden zu verschiedenen Zwecken in unterschiedlichen Fächern eingesetzt werden, z.B. zur Aufbereitung von
Bei Canva gibt es viele kostenlose Vorlagen und Icons für Infografiken. Auch mit Office 365 lassen sich solche Grafiken gut erstellen, da dort schon einige Vorlagen für Icons und Diagramme vorhanden sind. Arbeitest du mit GoodNotes und einem Tablet und einem Stift , kannst du deine Icons (im Sketchnotes-Stil) auch selbst erstellen.
Infografiken können exportiert und ausgedruckt werden, falls man dies für den Klassenraum möchte.
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]]>Der Beitrag Blog erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Ein Blog ist…
,,In der Regel wird als Blog ein Online-Textinhalt verstanden, den eine Person in chronologisch gestalteter Reihenfolge im Stile kurzer Tagebucheinträge verfasst. […] Neben persönlichen Blogs sind jedoch ebenso Blogs zu bestimmten Themen (Themenblog) oder Firmen (Firmenblog) zu finden. Eine Sonderform ist darüber hinaus das „Microblogging“, welches Twitter weltweit kultiviert hat. Hier bestehen die Texteinträge lediglich aus 140 Zeichen.“ (Quelle: Gründerszene)
Als digitales Produkt können die Schülerinnen und Schüler selbst ganze Blogs oder einzelne Blogeinträge erstellen. Im Folgenden findet ihr Überlegungen zu Merkmalen, Struktur und Tools für die Erstellung von Blogs und Blogeinträgen.
Merkmale eines Blogs
Blogs weisen verschiedene charakteristische Merkmale auf, die bei der bei Erstellung berücksichtigt werden sollen. Dazu gehören:
Struktur eines Blogeintrags
Marketing Agenturen beschäftigen sich unter anderem mit der Vermarktung von Produkten, einer Marke sowie der Verbreitung eines Inhaltes oder einer Marke im Internet. Auf der Webseite einer Marketing Agentur wird folgender Aufbau für einen Blogeintrag (Artikel, Post) empfohlen.

Unter diesem Link findet man weitere Tipps zur Erstellung der einzelnen Teile eines Blogbeitrags.
Reflexion über Medien:
Die Erstellung von Blogs bietet Anlass zur Reflexion über Medien. Mögliche Fragen und Diskussionsanlässe könnten dabei beispielsweise sein:
Erstellung von einzelnen Blogbeiträgen:
Erstellung von Blogs:
Wie ich für den Deutschunterricht die Erstellung von Themenblogs mit Padlet vorbereitet habe, kannst du hier nachlesen.
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]]>Was können die Schülerinnen und Schüler mit FLINGA Whiteboard kollaborativ machen?
Im Anschluss findest du fünf fächerübergreifende Ideen. Falls du FLINGA noch nicht kennst oder verwendet hast, findest du unter diesem Link eine Einführung inkl. Tutorial.
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Credits: Photo by Bharat Patil, Annie Spratt, Pierre Bamin and Loverna Journey on Unsplash.
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