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]]>Das Einführen von neuen Texten sowie das Trainieren der Lesekompetenz spielen im Fremdsprachenunterricht eine große Rolle. Besonders in der Spracherwerbsphase nutzt man dazu als Lehrkraft oftmals die im Schulbuch oder Workbook vorgegebenen Texte sowie begleitenden Aufgaben (geschlossen, halboffen oder offen). Das ist zum einen logisch und sinnvoll, schließlich möchte man die Lernenden auf die Klassenarbeit vorbereiten. Zeitgleich bleiben diese Aufgaben sowie die analogen Texte manchmal hinter wertvollen und neuen Möglichkeiten des Lernens und Unterrichtens zurück.
Wie man die Texteinführung oder das Trainieren der Lesekompetenz mithilfe von digitalen Medien interaktiver und individualisierter gestalten kann, dazu findet ihr nun einige Ideen im folgenden Beitrag. Diese beziehen sich im Wesentlichen auf den fremdsprachlichen Unterricht, wenngleich sicherlich viele Ideen auch beispielsweise im Deutschunterricht oder anderen Fächern eingesetzt werden können. Viel Spaß!
1 Simultanes Hören und Lesen (individuell)
Wird die Hörversion zur Leseversion angeboten, so kann die Leseflüssigkeit, also das basale Leseverständnis und auch das Textverstehen erhöht werden: Durch das ausdrucksstarke Vorlesen werden Sinneinheiten auf der Satzebene gebildet. So kann es den Schüler:innen auch teilweise leichter fallen, Wörter aus dem Kontext zu erschließen. Der doppelte Sinneszugang erhöht normalerweise auch die Behaltensfähigkeit (von Wörtern etc.).
Wie?
Der Hörtext wird den Lernenden über eine Plattform (z. B. Audioaufnahme bei Padlet, im Lernmanagementsystem, Audioaufnahme bei Book Creator, Padlet o. Ä.) zugänglich gemacht. Dazu kann die Datei zum Beispiel mit dem Handy aufgenommen und dort hochgeladen werden. Die Lernenden hören die Aufnahme so oft (zu einem selbstgewählten Zeitpunkt) an, wie sie möchten.
2 Wortbedeutungen mit Tipps erschließen
Bei Leseverstehensaufgaben gibt es immer auch Wörter, die sich Lernende aus dem Kontext selbst erschließen müssen, sei es, weil sie die Bedeutung vergessen haben oder die Bedeutung noch unbekannt ist. Um das zu trainieren, baut die Lehrkraft Verlinkungen ein, hinter denen sie Erklärungen, Beispiele oder kreative Merkhilfen hinterlässt.
Wie?
Liegt der Lesetext analog vor, können QR-Codes auf Hilfekarten oder Arbeitsblättern zu den entsprechenden Hinweisen führen. Die Hilfekarten können aber beispielsweise auch direkt digital, z. B. in einem Padlet vorliegen. Liegt der Lesetext digital vor, so ist auch eine Verlinkung von Hinweisen hinter Wörtern, z. B. mithilfe eines interaktiven Bildes, das mit Genially erstellt wird, möglich.
3 Digitale Wörterbücher einsetzen
Der Umgang mit dem Wörterbuch sollte m. E. schon früh – sukzessiv unter Anleitung – im Unterricht trainiert werden. Der Vorteil bei digitalen Wörterbüchern besteht – neben der Schnelligkeit des Nachschlagens – auch darin, dass meistens eine Hörversion zum Wort angeboten wird. Für das Festhalten von Wortbedeutungen sollte auf dem Arbeitsblatt genug Platz (für Randnotizen) eingeräumt werden. Die Schüler:innen können sich aber auch ein Foto von dem Text machen, dieses auf ihr digitales Endgerät übertragen und dort flexibel bearbeiten (z. B. mit GoodNotes)
Wie?
Evt. ist eine Anschaffung von Lizenzen für Wörterbücher auf den schulischen Endgeräten sinnvoll. Hier geht es noch zu einem kurzen Beitrag zu Wörterbüchern im Englischunterricht.
4 Discussion questions und/oder Reflexionsaufträge einbauen
Nach bestimmten Abschnitten werden von der Lehrkraft Diskussionsfragen/-impulse oder/und (zusätzliche) Reflexionsaufträge (als Differenzierungsinstrument) eingebaut. Diese bereiten die Schüler:innen entweder alleine (inkl. Notizen) vor und/oder diskutieren sie mit einem Partner. Eine Gesamtbesprechung dieser Fragen und Reflexionsaufträge erfolgt nach der gesamten Textbearbeitung im Plenum.
Wie?
Besonders einfach funktioniert dies mit einem interaktiven Bild von dem Text, möglich ist dies aber auch durch das Einfügen entsprechender Symbole auf dem analogen Text, die zu digitalen oder analogen Diskussionskärtchen (Bereitsstellung bsp. über ein Padlet) führen.
5 Quizze erstellen (lassen)
Das Textverstehen kann man mithilfe von Quizzen überprüfen. Entweder erstellt die Lehrkraft dieses im Vorfeld oder die Schüler:innen bereiten in Gruppen, in Partnerarbeit oder als Zusatzaufgabe selbst ein Quiz für die Mitschüler:innen vor, das im Unterricht zum Einsatz kommt.
Wie?
Möglich mit vielen unterschiedlichen Anbietern, z. B. mit Kahoot (Klassenmodus), mit H5P (zur Selbstüberprüfung), mit Educaplay (zur Selbstüberprüfung), mit Learning Snacks Classroom (zur Selbstüberprüfung) oder vielen anderen (beachtet zum Beispiel bei Mentimeter oder Wooclap, ob ihr die kostenfreie oder kostenpflichtige Version habt).
6 Sinnvolle Fehlerkorrektur
Bei der Besprechung des Textes bzw. der Besprechung der Leseverstehensaufgaben (Quiz) im Plenum erfolgt eine Fehlerkorrektur. Die korrekten Antworten werden den entsprechenden Textstellen zugeordnet und erläutert, sodass für die Schüler:innen eine Selbsterkenntnis in Hinblick darauf stattfinden kann, warum sie eine Frage evt. nicht korrekt beantworten konnten, z. B. weil sie ein Wort nicht oder missverstanden haben oder weil sie etwas überlesen haben, etwas falsch kontextualisiert haben…
Wie?
Als Unterrichtsgespräch im analogen Plenum oder auch digital über ein Videokonferenztool.
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]]>Der Beitrag The Learning Network erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Über den YouTube-Kanal Common Sense Education (Video verlinke ich euch hier) bin ich auf The Learning Network aufmerksam geworden, eine kostenfreie Seite der New York Times für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die als Teaching and Learning Resource genutzt werden kann. Im Folgenden stelle ich kurz dar, worin ich persönlich das Potential der Seite für den fremdsprachlichen Englischunterricht sehe.
Aktuelle Artikel – Lesekompetenz fördern:
Auf der Seite befinden sich vielfältige Artikel (Current Events: aktuelles Weltgeschehen, kulturelle Gegebenheiten, Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler), die im Unterricht eingesetzt werden können. Dazu werden zur Steuerung des Unterrichts für die Lehrkraft auch (teilweise) Lesson Plans, Discussion Questions oder Writing Prompts angeboten. Attraktiv ist es zudem besonders für Fremdsprachenlernende, dass zu einigen Artikeln Hörversionen angeboten werden, Beispiel hier. Die Seite wird täglich aktualisiert, sodass eine Vielzahl von Themen auf der Seite zu finden ist.
Bildimpulse und weitere Writing Prompts – Mündliche sowie schriftliche Produktionskompetenz fördern
Es existieren visuelle Impulse, die dazu anregen, Bilder zu beschreiben, über deren Interpretation zu sprechen sowie die Deutungen miteinander zu vergleichen. Somit wird entsprechendes Vokabular im Kontext trainiert (kann von der Lehrkraft als Scaffoling vorbereitet werden), Beispiel hier. Die Möglichkeit, Kommentare von anderen Lernenden zu einem Bild zu lesen, ist motivational förderlich sowie regt selbst dazu an, einen schriftlichen Text zu verfassen. Weitere Beispiele für Picture Prompts findet ihr hier. Über die Picture Prompts hinaus gibt es weitere Writing Prompts.
Expertenrat – Hörverstehen trainieren sowie u. a.Textsortenkriterien kennenlernen
Unter der Rubrik ,,Mentor Texts“ befinden sich Videos von Experten der NYT, die erklären, wie man beispielsweise eine Review verfasst (Beispiel hier). Dieser hohe Authentizitätsgehalt motiviert die Schülerinnen und Schüler, sich inhaltlich sowie sprachlich mit der Thematik zu beschäftigen.
Vocabulary – Wortschatz erweitern
Unter der Rubrik Vocabulary wird monatlich eine Vocabulary Challenge (Beispiel hier) angeboten. Bei dieser sollen die Lernenden aus jeweils 20 vorgegebene Vokabeln min. vier auswählen und diese korrekt sowie kreativ in einem Piece of Writing, bestehend aus 50 Wörtern, verwenden. Die Ergebnisse können als Kommentar gepostet werden, es wird ein Gewinner ausgewählt. Die Lernenden sehen so auch die Ergebnisse anderer Schülerinnen und Schüler. Weiterhin findet man unter der Rubrik Vocabulary weitere interessante Artikel und Aktivitäten, zum Beispiel Word of the Day.
Weitere Links für Lehrkraft zur vereinfachten Suche:
Lesson of the Day, Link hier
Thematische Suche: English Language Learners and Arts, Link hier
Thematische Suche: Science and Maths, Link hier (z. B. auch climate change als Thema)
Thematische Suche: Social Studies, Link hier
Thematische Suche: Englisch Language Arts, Link hier
Webinars and Professional Development, Link hier
Meiner Meinung nach bietet die Seite ein umfassendes, interessantes und kostenfreies Angebot für den Englischunterricht insbesondere der Oberstufe. Sicherlich kann Material auch vereinzelt in der Mittelstufe eingesetzt werden. Falls du dir The Learning Network jetzt genauer anschauen möchtest, kommst du hier zur Webseite.
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Bild: Screenshot der Webseite The Learning Network, 22.11.2021
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]]>Der Beitrag Eine neue Sprache lernen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Schon lange hatte ich den Idee und den Wunsch, selbst noch einmal eine neue Sprache zu lernen. Dieses Jahr im Sommer habe ich den Wunsch dann in die Tat umgesetzt: Seit nun genau 80 Tagen lerne ich Spanisch (warum ich diese Zahl genau im Blick habe – dazu später mehr). Wie ich das mache und was ich daraus bisher für mich und meinen Fremdsprachenunterricht gelernt habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
WARUM?
Bevor ich angefangen habe, Spanisch zu lernen, habe ich mich selbst nach meiner Motivation und meinen Zielen gefragt, denn ich bin der Überzeugung, dass dieses WARUM nicht nur hilfreich ist, um mit einem Prozess anzufangen, sondern auch maßgebend, um ihn fortzuführen. Meine persönliche Motivation setzt sich dabei aus drei wesentlichen Komponenten zusammen: 1. Ich finde es persönlich bereichernd, sich in einer fremden Sprache verständigen und damit in eine Kultur eintauchen zu können, 2. Ich trainiere mein Gehirn, 3. Ich wechsle die Perspektive von der Fremdsprachenlehrerin zur Fremdsprachenlernerin (Beginner) und kann damit wertvolle Einsichten für mich, meine eigenen Schülerinnen und Schüler sowie meinen Unterricht gewinnen. Die Formulierung meiner Motivation und Ziele hilft mir, mich auch an Tagen mit Spanisch zu beschäftigen, an denen ich nicht unbedingt die größte Lust verspüre, denn: consistency is key ;-).
Tipps
Zur Visualisierung von Motivation und Zielen hilft die Anfertigung eines Vision Boards. Dieses kann man ganz toll mit Canva oder auch anderen Präsentationsprogrammen erstellen. Inspiration für solche Vision Boards hole ich mir vielfach bei Pinterest. Wenn man so etwas mit den Schülerinnen und Schülern erstellen möchte, ist es wichtig, Bildrechte zu thematisieren. Bei Pixabay oder Unsplash findet ihr eine Vielzahl von lizenzfreien Bildern (aber auf die Persönlichkeitsrechte achten, wenn Personen erkennbar abgebildet werden).
WANN?
Nachdem ich das BIG WHY für mich geklärt hatte, stellte sich die Frage nach dem WANN. Habe ich überhaupt Zeit, um eine neue Sprache zu lernen? Kann man das grundsätzlich mit dem vollen Berufs- und Privatleben in Einklag bringen? Mir persönlich hat geholfen, mir ein Minimalziel zu setzen, das in meinen Alltag integrierbar ist: Ich investiere täglich min. 15 Minuten (z. B. in der Bahn, abends, früh morgens, zu einer Zeit, die ich im Terminkalender eintrage etc.) für das Selbststudium. Darüber hinaus blocke ich einen Tag in der Woche (oder einen Tag alle zwei Wochen), an denen ich Spanischunterricht nehme. Dazu habe ich mich an einer Sprachschule angemeldet, bei der Spanischunterricht (für Erwachsene) durch Muttersprachlerinnen und Muttersprachler angeboten wird. Im Schnitt buche ich, je nach Terminen und Möglichkeit, 90 Minuten im Ein- bis Zwei-Wochenrhythmus. Das motiviert mich zusätzlich, mit meinem Selbststudium am Ball zu bleiben.
Tipps
Unabhängig des Sprachniveaus wird man oftmals von Schülerinnen und Schülern gefragt, was sie denn tun können, um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Ich denke, dass es für Lernende aller Level motivierend ist, sich mit Muttersprachlerinnen oder Muttersprachlern auszutauschen, um Selbstvertrauen und eine positive Einstellung zum Fach zu entwickeln (natürlich benötigen einige Lernenden darüber hinaus besonderen Unterstützungsbedarf in Hinblick auf Fehlerschwerpunkte, Lernstrategien etc.). Es ist aber grundsätzlich eine Möglichkeit, die Suche nach einem Tandem-Partner anzustoßen oder sogar selbst Kontakte aus der Schule zu Partnerschulen zu akquirieren. Das Schöne: Die Kommunikation ist durch Videotelefonie viel einfacher geworden. Übrigens bieten auch Sprachschulen Online-Unterricht (Einzel- oder Gruppenunterricht) an.
WIE?
Was mache ich denn nun in der Zeit, die ich mir für das Spanischlernen reserviert habe?
Zunächst einmal nutze ich zwei Apps täglich, um auf eine spielerische Weise einen Grundwortschatz aufzubauen und einfache grammatische Strukturen zu lernen: Duolingo und Drops. Duolingo ist eine Sprachapp, mit der man an verschiedenen thematischen Stationen Vokabular, passende Satzstrukturen und weitere kurze Grammatikübungen absolvieren kann. Drops ist eine Vokabelapp, mit der man Wörter zu einem Themenbereich lernen kann. Diese werden in Bild, Schrift und Ton angegeben, was ich persönlich zum Einprägen als sehr hilfreich empfinde. Beide Apps zeigen dir außerdem an, seit wie vielen Tagen du sie regelmäßig nutzt und erinnern dich, sofern du das möchtest, an deine ausstehende Session (daher die 80 Tage ;-)). Kann man nur mit diesen Apps eine Sprache lernen? Ich persönlich denke: Nein, dazu genügen diese Apps nicht. Aber sie können den Sprachlernprozess unterstützen.
Darüber hinaus lerne ich u. a. mit diesem Buch und bereite selbstständig eine Lektion für das Treffen mit meiner Spanischlehrerin vor (auch Vokabeln). Dort besprechen wir dann Übungen, Texte und Fragen und trainieren die meiste Zeit der Stunde die mündliche Produktionskompetenz sowie Hörverstehenskompetenz. Wir quatschen also auf Spanisch, dabei werden relevante Begriffe semantisiert und grundlegende Grammatikstrukturen von ihr erklärt (diese Treffen sind übrigens online sowie offline möglich).
Nach einigen Wochen dann habe ich mich an spanische Geschichten für das Anfängerniveau getraut: Für das Fach Spanisch (in meinem Fall) kann ich besonders die Bücher des Spanischlehrers Juan Fernandez (Link hier) empfehlen, der sehr unterhaltsame und verständliche Geschichten geschrieben hat. Übrigens betreibt er auch einen YouTube-Kanal, auf dem man Videos zu verschiedenen (grammatischen) Themen für unterschiedliche Niveaus finden kann sowie einen Podcast. Auch als Sprachenlehrerin wurde ich durch Juans Herangehensweise für meinen eigenen Unterricht inspiriert. Dazu vielleicht mehr in einem anderen Beitrag… PS: Es gibt natürlich viele Sprachenlernkanäle für alle möglichen Sprachen.
Darüber hinaus kann ich die Bücher von circon (Link hier) empfehlen: Neben reinen Lesetexten bieten diese auch Lesetexte mit Audiodateien an, sodass man die Geschichten (simultan zum eigenen Lesen) vorgelesen bekommt.
YouTube als Videoquelle von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern ist insgesamt hilfreich: Videos, die von und für Muttersprachler gemacht sind, kann ich zwar – verständlicherweise – nicht ganz verstehen, aber es gibt Themen, die für mich nachvollziehbar sind: Daher schaue ich nun vermehrt z. B. Kochvideos auf Spanisch, wenn ich nach Inspiration in diesem Bereich suche. Einfach entsprechende Schlagwörter für dieses Thema oder andere Themen in der Zielsprache eingeben und sich durch die Vorschläge scrollen. Zum erhöhten Verständnis können auch Untertitel eingeschaltet werden.
Tipps
Die beschriebenen Strategien eigenen sich natürlich auch grundsätzlich für Schülerinnen und Schüler. Jedoch benötigen diese, je nach Alter und Zielsetzung, mehr Orientierung zur Steuerung des eigenen Lernprozesses. Daher bietet sich ein Lernportfolio an, das den Sprachlernprozess digital oder analog dokumentiert, Fortschritte aufzeigt sowie von der Lehrkraft, den Eltern, Mitschülerinnen und Mitschülern etc. wertgeschätzt werden kann.
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]]>Der Beitrag Ganzschriften lesen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie kann man Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, Ganzschriften selbstständig zu lesen?
Wie kann man ihr erstes Textverstehen zu dieser Ganzschrift fördern?
Ganzschriften (oder Teile davon) selbstständig zu lesen, kann Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen stellen: Texte können als zu lang, (sprachlich) sperrig oder langweilig empfunden werden. Hinzu kommt, dass nicht bei allen Lernenden stabile Lesegewohnheiten etabliert sind, sodass ein ganzes Werk zu lesen für den einen oder anderen eine durchaus größere Hürde darstellt (vgl. JIM-Studie). Im Folgenden findet ihr ein paar Ideen dafür, wie die Lesemotivation und das (erste) Textverstehen gesteigert werden könnten.
Gerade bei sprachlich schwer zugänglichen Texten kann es sinnvoll sein, begleitende Hörbücher einzusetzen und den Lernenden vorzustellen, sodass ein Text simultan gehört und gelesen werden kann. Durch den sinngebenden Ausdruck der Sprechstimmen können Verständnisschwierigkeiten abgebaut werden. Auszüge, die im Unterricht näher analysiert werden, können auch zunächst gemeinsam simulatan gehört und gelesen werden. Hörbücher zu sehr vielen Texten des Deutschunterrichts (besonders Klassiker) sind beispielsweise bei YouTube oder Spotify vorhanden.
2. Etappenziele angeben
Möglich ist es auch, wochenweise Lese-Etappenziele anzugeben, sodass ein Werk nicht in einem hinweg gelesen werden muss.
3. Individuelle Leseeindrücke und -erfahrungen sammeln
Eindrücke zu den gelesenen Kapiteln können auch kurz durch ein Audiofeedback der Lernenden festgehalten und gesammelt werden (geht einfach mit dem Handy). Diese werden, falls gewünscht, wiederum in den Unterricht integriert. Möglich ist zudem das Anlegen eines Lesetagebuchs oder literarischen Portfolios.
4. Impulsreferate vorbereiten lassen
Schülerinnen und Schüler bereiten zu bestimmten Textausschnitten eine kurze Zusammenfassung vor und präsentieren diese in der Klasse. Ein zusätliches Handout, was für alle (digital) zur Verfügung gestellt wird, rundet einen Einstieg in die vertiefende Textanalyse ab. Denkbar ist es auch, ein kollaboratives Dokument (z. B. Padelt Timeline) von ausgewählten Schülerinnen und Schülern zu ausgewählten Kapiteln (o. ä.) stetig zu ergänzen.
5. Einsatz von Quizfragen und Selbstüberprüfungsinstrumenten
Zu vorgegebenen Textauszügen kann von den Lernenden selbstständig ein Quiz vorbereitet werden, das dann mit allen (oder als Selbstüberprüfung alleine, z. B. Learning Snacks) gespielt wird. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Quiz-Apps (einfach mal mit der Suchmaschine suchen), gängige sind beispielsweie Kahoot!, Quizlet, Quizacademy , LearningApps, Socrative u. v. m. Daran anschließend kann eine vertiefende Texterarbeitung/Analyse/handlungs- und produktionsorientierte Aufgabe stehen.
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Der Beitrag Ganzschriften lesen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Als Fortführung des ersten Beitrages zu Ideen für einen Literaturunterricht mit digitalen Medien (Link hier) findet ihr nun fünf weitere Ideen in diesem Teil 2. Viel Spaß!
Haben die Schülerinnen und Schüler das Werk selbstständig gelesen, können auf digitalen Karten (Oncoo oder FLINGA) Fragen, die die Schülerinnen und Schüler zum Werk haben, gesammelt werden. Eine thematische Gruppierung schließt sich im Plenum an, die Lehrkraft verschiebt die Karten entsprechend. Am Ende der Plenumsphase wird ein Screenshot dieser Karten gespeichert und am Ende der Reihe erneut aufgegriffen. Die Lernenden beantworten dann ihre Fragen vom Anfang der Reihe und erkennen so ihren eigenen Lernzuwachs.
2. Merkmale literarischer Epochen erarbeiten und sichern
Mithilfe von Padlet Timeline kann Wissen zu literarischen Epochen kollabarativ verschriftlicht werden. Darüber hinaus ist es auch denkbar, dass Gruppen arbeitsteilig Aspekte zu literarischen Epochen und/oder zum Autor/zur Autorin in einzelnen Spalten (Vorlage: Padlet Shelf) festhalten. Grundlagentexte bzw. Materialien dafür können von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden, möglich ist auch eine selbstständige Materialrecherche durch die Schülerinnen und Schüler.
3. Autor*innen oder Epochen kennenlernen
Die Lernenden werten in Einzelarbeit Informationen bzw. Texte, Bilder, Audiodateien und Videos aus, die in einem interaktiven Bild von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden. Diese werden in Partner- oder Gruppenarbeit geordnet, schriftlich festgehalten und anschließend im Plenum besprochen. Arbeitsaufträge können auch in das interaktive Bild integriert werden. Hier geht es zu mehr Informationen zu interaktiven Bildern und hier zu einem Tutorial zur Erstellung solcher Bilder.
4. Sprachkompetenz trainieren
In Bezug auf die literarische Gattung (Lyrik, Epik, Drama) kann ein Padlet zum Training der sprachlichen Fähigkeiten sowie Analyse- und Interpretationsfähigkeit durch die Schülerinnen und Schüler oder durch die Lehrkraft erstellt werden (Gedanke: Das, was ich ausdrücken kann, kann ich auch verstehen), in dem beispielsweise Sprachgerüste zur Analyse, zum thematischem Wortschatz etc. gesammelt wird. Dieses Padlet ist grundsätzlich unabgeschlossen und ist im Laufe der Zeit ständig erweiterbar. Es kann sowohl im Unterricht bei der Bearbeitung von Aufgaben als auch bei Aufgaben außerhalb des Unterrichts (z. B. Klausurübungsaufgaben) selbstständig durch die Lernenden genutzt werden. In dem Beitragsbild befindet sich ein Auszug aus einem solchen Padlet, das von den Lernenden selstständig erstellt wurde.
5. Textverstehen mit interaktiven Bildern trainieren
Statt Bilder interaktiv zu gestalten, kann man auch Texte interaktiv gestalten, indem man als Grundlage eines interaktiven Bildes ein Bild von einem Text hochlädt und dann an entsprechenden Stellen Hilfen markiert, die die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf aufrufen. So schafft man auch automatisch eine Differenzierungsmöglichkeit.
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Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien, Teil 2 erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Learning Snacks im Fremdsprachenunterricht erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie kann man Learning Snacks im Fremdsprachenunterricht gewinnbringend einsetzen?
Die im folgenden ausgeführten Beispiele orientieren sich am Fach Englisch, können aber sicherlich gut auf andere (moderne) Fremdsprachen übertragen werden. Falls du noch gar nicht weißt, was Learning Snacks sind, kannst du in diesem Beitrag ein Beispiel für einen Learning Snack und grundlegende Erklärungen dazu finden, wie du als Lehrkraft solche Snacks erstellst oder von den Schülerinnen und Schülern erstellen lassen kannst.
Interkulturelle Kompetenzen
Schülerinnen und Schüler kreieren in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit Learning Snacks zu thematisch-inhaltlichem bzw. sozio-kulturellem Orientierungswissen, das beispielsweise in Units vorgegeben oder durch weitere Recherchen (inkl. Präsentation) vertieft worden ist. Auch kürzere Vorträge zu Themen wie Wildlife in Australia, School System of the USA etc. können mit Learning Snacks abgerundet bzw. das Verständnis für die (präsentierten) Inhalte kann selbstständig überprüft werden.
Grammatik und Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler erstellen Learning Snacks zu grammatischen Themen, Vokabeln/Wortfeldern oder dem Gebrauch idiomatischer Wendungen (von Units, Texten etc.). Diese Snacks spielen die anderen Mitschülerinnen und Mitschüler, kommentieren und besprechen sie anschließend.
Hör-(Seh)verstehen
Zu ausgewählten Hörbeiträgen (Radio, Podcast, Interview) produzieren die Schülerinnen und Schüler (in Gruppen) jeweils passende Learning Snacks. Im Anschluss daran werden die Hörbeiträge der anderen Gruppen angehört und das Hörverstehen wird mittels der angefertigten Learning Snacks selbstständig überprüft. Die Vorgehensweise eignet sich auch für die Integration von audiovisuellem Material wie Videos oder Filmausschnitten.
(Literarisches) Leseverstehen
Ähnlich wie bei den Hörbeiträgen und Videos können auch zu schriftlich vorliegenden Texten (Sachtexten sowie literarischen Texten) Selbstüberprüfungsinstrumente in Form von Learning Snacks erstellt werden. In weiter vorangeschrittenen Stufen, in denen bereits Ganzschriften gelesen werden, eigenen sich solche Leseverstehensüberprüfungen auch als Unterrichtseinstieg, z.B. um daran eine vertiefte Textanalyse anzuschließen.
Sprachmittlung
Denkbar ist der Einsatz von Learning Snacks auch zur Vertiefung der Kompetenzen im Bereich Sprachmittlung. Im Textfeld des Snacks wird zunächst ein Text in der Ausgangssprache angezeigt. Als Antwortmöglichkeiten gibt es dann verschiedene Wiedergaben des Ausgangstextes in der Zielsprache, wobei die (grammatisch korrekte und sinngemäß) treffendste Antwort angeklickt werden muss. Als Zwischenschritt könnten die SuS den angezeigten Text zunächst selbst sinngemäß wiedergeben/aufschreiben.
Offene Unterrichtsformen
Bei offenen Lernarrangements wie dem Stationenlernen können von der Lehrkraft vorbereitete Learning Snacks einfach eingesetzt werden. Denkbar ist beispielsweise eine Stationenarbeit (zu einem festgelegten Thema), bei der an den einzelnen Stationen jeweils ein Kompetenzbereich besonders trainiert wird. Die Ausgestaltung der Stationen orientiert sich an den bereits in diesem Beitrag dargelegten Ideen für den jeweiligen Bereich (siehe vorangegangene Abschnitte).
Vertretungsstunden
Vertretungsstunden kommen oft ungeplant, weil jemand kurzfristig ausfällt. Für diese Fälle ist es praktisch, den QR-Code zu dem einen oder anderen Learning Snack in der Tasche oder auf dem Tablet zu haben. Die Learning Snacks werden von den Schülern durchgegangen und bieten Anlass für eine Wiederholung zum jeweiligen Thema. Gewinnbringend für den Englischunterricht ist z.B. die Vorbereitung eines Learning Snacks zu einem Dauerbrenner wie dem 3rd person singular ’s‘. Welche Themen fallen dir da für deine jeweilige Fremdsprache ein?
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]]>Der Beitrag Literaturunterricht mit digitalen Medien erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie kann literarisches Lernen, also Lernen ,,von, mit und über Literatur“ (Abraham/Launer 2002), im Unterricht mit digitalen Medien gestaltet werden? Im Folgenden findet ihr einige erprobte Beispiele mit verschiedenen Tools. Abwandlungen sind natürlich immer möglich. Viel Spaß!
Mithilfe von AnswerGarden https://answergarden.ch/ oder Mentimeter https://www.mentimeter.com/ werden – nach einem ersten Lesedurchgang – Eindrücke von Figuren gesammelt. Fragt ihr Eindrücke ab, können sowohl bewertende Aspekte (z.B. unsympathisch) sowie Eigenschaften und Verhalten (z.B. gierig) genannt werden. Diese werden anschließend durch eine Textanalyse begründet, sodass man nach der Textanalyse noch einmal auf das entsprechende AnswerGarden bzw. Mentimeter zurückgreifen kann.
2. Figurenkonstellation darstellen
Mithilfe von Flinga https://flinga.fi kann kollaborativ die Figurenkonstellation zu einem Werk in Gruppen erarbeitet und visuell ansprechend dargestellt werden. Zum Vergleich und zur Sicherung werden die Ergebnisse anschließend entweder exportiert oder es wird ein Screenshot gemacht und dieser in ein thematisch angelegtes Padlet, z.B. zum Werk ,,Das Leben des Galilei“, hochgeladen.
3. Handlungsverläufe darstellen
Mithilfe von Padlet Timeline http://www.padlet.com können Handlungsverläufe kollaborativ erstellt werden. Dazu einfach den SuS den Zugriff auf ein gemeinsames Padlet durch einen Link oder QR-Code geben, an dem in Echtzeit gearbeitet werden kann. Kleiner Tipp: Kurs/Klasse vorher in Gruppen aufteilen, sodass die Erarbeitung arbeitsteilig erfolgt. Es ist auch möglich, den gesamten Handlungsverlauf von mehreren Gruppen mit einem jeweils eigenen Padlet erarbeiten zu lassen. Die Entscheidung darüber hängt u.a. von der Länge und Komplexität des Werkes ab.
4. Sprachliche und erzählerische Mittel in ihrer Funktion analysieren
Ergebnisse einer detaillierten Textanalyse können (nach einem Austausch in der Kleingruppe oder einer Diskussion mit dem gesamten Kurs) mithilfe von Etherpads https://zumpad.zum.de/ oder einer Spalte in einem Padlet festgehalten bzw. dokumentiert werden. Etherpads für Kleingruppen eignen sich zudem als Grundlage für eine Präsentation. Weiterhin können Screenshots von den Etherpads in ein thematisches Padlet hochgeladen werden (siehe Punkt 2), um die Ergebnisse der ganzen Reihe an einem Ort zu sichern.
5. Werk im Gesamtkontext verstehen bzw. beurteilen
Mithilfe von Oncoo https://www.oncoo.de/ oder FLINGA Wall https://flinga.fi/tools können Aussagen oder Thesen zum Verständnis bzw. der Beurteilung des gesamten Werkes gesammelt werden. Diese dienen als Diskussionsgrundlage für eine Betrachtung mit der gesamten Klasse. So kann beispielsweise der Grad der Zustimmung zu einer Aussage ein Ausgangspunkt/Anstoß für eine Begründung/einen SuS-Beitrag sein, bei der/dem werkimmanentes sowie übergreifendes (Kontext)Wissen eingebracht werden muss.
Hier geht es zu fünf weiteren Ideen für den Literaturunterricht mit digitalen Medien.
Theorie
In dem Bochumer Modell literarischen Verstehens findest du literaturdidaktische Annahmen und Erläuterung rund um das Thema ,,Literarisches Lernen“. Das Dossier dazu ist kostenlos hier abrufbar. unter dem Link abrufbar.
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]]>Der Beitrag Globales Leseverstehen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Um das Lese- bzw. Textverstehen zu fördern, sollen die SuS nach einem ersten Lesedurchgang jeweils ca. 5-10 Schlüsselbegriffe aus dem ausgewählten Text benennen und diese (nacheinander) bei AnswerGarden eintragen. So entsteht eine Begriffswolke zu dem Text. Aus den in der Wolke angezeigten Begriffen können erste Rückschlüsse darüber gezogen werden, wie der Text – in Bezug auf die Klasse – grob verstanden wurde. Weiterhin bietet die Wolke an sich einen Einstieg in die Textbesprechung.
Welche Vorteile sind durch die Eingabe der Begriffe mithilfe von AnswerGarden verbunden?
Es ging hier um einen Auszug aus der ‘Rivers of Blood’ speech von Powell. Die Wolke auf dem Bild ist unkorrigiert.
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Der Beitrag Globales Leseverstehen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
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