Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276 Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456 Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Digitales Material Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/category/digitales-material/ Wed, 08 Mar 2023 19:10:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.5 https://digitales-klassenzimmer.org/wp-content/uploads/2019/12/cropped-ms-icon-310x310-1-32x32.png Digitales Material Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/category/digitales-material/ 32 32 Digitale Lernbücher https://digitales-klassenzimmer.org/digitale-lernbuecher/ https://digitales-klassenzimmer.org/digitale-lernbuecher/#respond Wed, 08 Mar 2023 19:10:30 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7764 einfach erstellen!

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einfach erstellen!

Material kann den Lernenden mithilfe eines digitalen Buches, das von der Lehrkraft erstellt wird, zur Verfügung gestellt werden. In diesem sind u. a. multimediale Inhalte integriert, mit Hilfe derer sich die Schülerinnen und Schüler Inhalte in ihrem eigenen Tempo erarbeiten können. Gerne nenne ich dieses ,,Lern- oder Übungsbuch“, weil das griffig klingt . Damit wird dann beispielsweise Grundlagenwissen zu einem Thema erarbeitet und mit entsprechenden Übungen verknüpft. Meiner Erfahrung nach bearbeiten die Schülerinnen und Schüler solche Lernbücher motiviert und erfolgsorientiert.

Tipps zum Aufbau eines solchen Lernbuches:

  1. Ziel angeben (,,Du lernst mit diesem Lernbuch konkret, …“)

2. Checkpunkte einbauen (, bis zu denen gearbeitet werden soll. Dann werden die Aufgaben bis zu der Stelle besprochen und Fragen geklärt.)

3. (Selbst)Reflexion anregen (,,Welche Fragen sind entstanden?“ oder, anders formuliert: ,,Welche Fragen könnte eine Mitschüler/eine Mitschülerin zum Thema haben?“), Selbstevaluation fördern (,,Ich kann schon …“)

4. Differenzierung integrieren (z. B. durch zusätzliche Erklärvideos oder ansprechende Plus-Aufgaben für Schnelle)

Die Erstellung erfolgt beispielsweise mit dem Book Creator, das Buch wird über einen Link oder QR-Code geteilt, zum Anschauen und Interagieren wird ein Tablet benötigt. Einfach mal ausprobieren, viel Spaß!

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Educaplay für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/#respond Mon, 25 Oct 2021 15:07:27 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7338 Interaktives Material und Spiele erstellen

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Interaktives Material und Spiele erstellen

In diesem Beitrag stelle ich euch das Tool Educaplay vor, mit dem ihr interaktives Material und Spiele für eure Schülerinnen und Schüler recht einfach (wie ich finde) erstellen und mit diesen teilen könnt. Wenn ihr insgesamt an Beiträgen zur Erstellung von interaktivem Material interessiert seid, kann ich euch auch die Tools H5P oder Genially empfehlen. Auf Educaplay bin ich selbst erst vor Kurzem im Zusammenhang mit meinen Bemühungen gestoßen, Spanisch zu lernen (siehe Beitrag hier). Auf der Webseite 1001reasonstolearnspanisch.com nutzt der Autor u. a. dieses Tool vielfach (neben H5P), um abwechslungsreiche Übungen zu seinen Videos und Kursen bereitszustellen.

Hier geht es direkt zu der Privacy Policy des Tools.

Als Erstes könnt ihr selbst einmal eine Aktivität, die ich mit Educaplay erstellt habe, ausprobieren. Die Vokabel-Aktivität habe ich ,,My house“ benannt und ist für die Klassen 5 und 6 einsetzbar. Schaue am besten selbst einmal, ohne dass ich vorher zu viel dazu sage. Du kannst einfach auf Start drücken, ohne deinen Namen (oder einen Fake-Namen) bei ,,Click here to identify yourself“ einzugeben. Wenn du keinen Namen (oder Fake-Namen) eingibst, sehe ich am Ende auch nicht, wie du geantwortet hast ;-).

PS: Auf der Startseite siehst du schon, dass du beim Eingeben der Wörter auch auf die Groß- und Kleinschreibung achten musst (Sensitive: Upper/Lower Case), das könnte ich als Erstellerin aber auch ändern.

  1. Um eine Aktivität bei Educaplay zu erstellen, musst du dich als Lehrkraft (o. Ä.) bei Educaplay registrieren. Die Schülerinnen und Schüler benötigen allerdings keinen Account, um eine von dir erstellte und mit ihnen geteilte Aktivität durchzuführen (zum Erstellen und Teilen weiter unten mehr). Der Anmeldeprozess (siehe Bild) dauert nur wenige Sekunden oder Minuten, einfach die präferierte Anmeldeoption auswählen, ggf. Daten eingeben und dann auf Sign up klicken. Schon bist du mit einem kostenlosen Account registriert.
1. Registrierung

2. Nach dem Einloggen gelangst du auf deine persönliche Startseite, auf der all deine bereits erstellten Aktivitäten gespeichert sind. In diesem Beispiel ist die Startseite leer, es wurden also bisher noch keine Inhalte selbst erstellt. Du könntest jedoch unter dem gelben Button ,,All the activities“ nach bereits von anderen Usern erstellten Aktivitäten suchen, die du ggf. auch teilen und sogar verändern darfst.

2. Startseite für eigene Inhalte

3. Klickst du auf der Startseite auf den gelben Button ,,New Activity„, so werden dir zunächst alle Typen von Aktivitäten angezeigt, die du mit Educaplay erstellen kannst. Bis auf eine Aktivität, nämlich dem Dialogue Game, sieht du alle zum Zeitpunkt der Beitragserstellung möglichen Aktivitäten in dem folgenden Bild. Für diesen Beitrag habe ich das ABC Game gewählt, anhand dessen ich die Erstellung eines Materials demonstriere. Hier geht es zu einem YouTube Video, in dem dir innerhalb von zwei Minuten eine knackige Übersicht zu den Aktivitätstypen gegeben wird.

3. Aktivität auswählen

4. Nachdem ich auf das ABC Game geklickt habe, muss ich wesentliche inhaltliche Angaben zur Aufgabe machen, die ich erstellen werde. Dazu gehören ein Titel, eine kurze Beschreibung, das Fach (im weitesten Sinne) sowie die Altersgruppe, an die sich die Aufgabe richten soll. Mithilfe dieser Angaben können Inhalte auch von anderen Usern gefunden werden, denn bei der freien Version von Educaplay kann man selbst erstellte Inhalte nicht auf privat stellen.

4. Beispiel: ABC Game erstellen

5. Die Erstellung des eigentlichen ABC Games ist erstaunlich intuitiv (wie ich finde). Man klickt auf den Edit-Kasten links neben dem Buchstaben, dann öffnet sich ein weiteres Fenster. Die gesuchte Antwort (hier: attic) wird eingetippt, darunter kann man zwischen drei Versionen eines Hinweises wählen: einem Text, einem Bild oder einer Audiodatei. Auswählen, evt. hochladen, auf ,,Send“ klicken, fertig. So können theoretisch alle Buchstaben gefüllt werden, es können aber auch Buchstaben ausgelassen werden.

Damit wohl ein gewisser Qualitätsstandard der Aufgaben eingehalten wird, muss man als Ersteller:in rein quantitativ eine Punktzahl von 25 erhalten (siehe Bild rechts, dort steht eine 31, also eine Zahl über 25), um die Aufgabe veröffentlichen zu können (Publish Activity). Wie gesagt, die Aufgabe wurde nicht inhaltlich überprüft, sondern rein quantitativ gemessen.

6. Nach der Veröffentlichung (Publish Activity) teilt man das Material, indem man unter der Aktivität auf den Share-Button klickt. Dort kann man die erstellte Aktivität entweder in sein LMS oder eine Homepage integrieren, aber auch durch Kopieren und Teilen des Links den Lernenden zugänglich machen.

6. Aktivität teilen

7. Für all diejenigen, die dem Link oben zum Ausprobieren gegenüber skeptisch waren oder keine Zeit und Lust hatten, die von mir erstellte Aktivität durchzuführen, im Anschluss zwei Impressionen:

7. ABC Game: Welches Wort wird gesucht?

8. Nach Durchgehen aller Buchstaben oder Ablauf der Zeit erhält der Lerndende eine Übersicht über die Antworten und sein Ergebnis. Unglücklich finde ich hier, dass man selbst ableiten muss, dass die Wörter attic und roof kleingeschrieben werden. Das wäre eindeutiger, würde die Anzeige der Lösungen auch auf die Groß- und Kleischreibung zurückgreifen, so wie ich es eingegeben habe.

8. Individuelles Ergebnis

Zum Schluss – mein Fazit:

Educaplay ist ein intuitiv zu bedienendes Tool zur Erstellung abwechslungsreicher Aktivitäten, die der Zielgruppe leicht zugänglich gemacht werden können. Es ist möglich, sich die Resultate der einzelnen Schülerinnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn sie zu Beginn (ohne sich zu registrieren) einen (Fake)-Namen (oder eine zugewiesene Zahl) angeben.

Bei der freien Version gibt es Werbung und man kann seine Inhalte nicht auf privat stellen. Hier geht es zu den verschiedenen Accounttypen inkl. Preisen. Wenn du dir Educaplay nun doch noch einmal genauer anschauen möchtest, dann folge diesem Link.

Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.

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Einsatz von interaktiven Bildern https://digitales-klassenzimmer.org/einsatz-von-interaktiven-bildern/ https://digitales-klassenzimmer.org/einsatz-von-interaktiven-bildern/#respond Thu, 10 Dec 2020 19:12:28 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5276 Ideen für verschiedene Fächer und Stufen

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Ideen für verschiedene Fächer und Stufen

Mit Genially oder Thinglink kann man interaktive Bilder herstellen. Im Anschluss ein ganz kurzer Exkurs zu dem Prinzip von interaktiven Bildern: Auf einem selbstgewählten Bild, das bei Genially hochgeladen wird, können Icons an eigens ausgewählten Stellen eingefügt werden, die dann zu weiteren Texten, Videos oder Internetseiten führen. Hier findest du ein Tutorial. Wie man interaktive Bilder konkret im Unterricht verschiedener Fächer und Stufen einsetzten könnte, wird in diesem Beitrag vorgestellt. Viel Spaß!

  1. Themen im Überblick

Um in ein neues Thema einzuführen, werden Texte und Links (zu Audiodateien, Videos, Internetseiten, eigens erstellen Dokumenten) auf einem thematisch passenden Bild präsentiert. Die Lernenden nutzen diese für eine erste Recherche zur Bearbeitung eines Arbeitsauftrages. Auch der Arbeitsauftrag kann durch einen Pin auf dem Bild hinterlegt werden.

2. Texte verstehen

Lädt man einen Text als ,,Basis-Bild“ hoch, kann dieser Text mit Icons versehen werden, hinter denen sich beispielsweise Hilfen, konkrete Arbeitsanweisungen oder Impulse zur Reflexion befinden. Diese interaktiven Bilder eignen sich gut zur Binnendifferenzierung im Bereich des Leseverstehens/literarischen Leseverstehens.

3. Karten erklären

Karten können mit Icons erklärt und mit zusätzlichen Links (z. B. zu thematisch passenden Videos) versehen werden. Sicherlich gut geeignet für gesellschaftswissenschaftliche und sprachliche Fächer.

4. Begriffe lernen

Für den Fremdsprachenunterricht kann man die Abbildungen/Gegenstände/Tiere, die auf einem Bild zu sehen sind, mit einem Icon versehen und diese so erklären. Auch Hördateien, die in einer persönlichen Cloud gespeichert und über einen Link zugänglich gemacht werden können, könnten so verlinkt werden.

5. Erwartungshorizonte (zum Lernen)

Die Analyse eines Textes kann mithilfe von Icons an den entsprechenden Textstellen (zumindest exemplarisch) nachgezeichnet werden. So schult man die Analysekompetenz und gibt ggf. noch Formulierungshilfen, womit dann auch die Sprachkompetenz geschult wird.

6. Schüler:innenprodukte

Die unter 1-5 beschriebenen Materialien können natürlich auch von den Schülerinnen und Schülern als Produkt erstellt werden. Dazu benötigen sie entweder einen eigenen Account oder man überlegt, einen Account für Schulangelegenheiten einzurichten, zu dem die Lernenden dann Zugriff erhalten. Natürlich sind die Nutzungsbedingungen zu beachten (Verlinkung: Dez 2020).

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Genially ist in der Grundversion kostenfrei, mit der kostenpflichtigen Variante können private Links erstellt werden (Stand Dez 2020).

Bild: Frei verfügbares Beispiel bei Genially, Name des Erstellers/der Erstellerin unkenntlich gemacht.

Falls du Genially bereits im Unterricht eingesetzt ist, teile deine Ideen und Erfahrungen gern in den Kommentaren, damit noch mehr Kolleg:innen, Studierende, Referendar:innen und Freund:innen davon profitieren können.

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Kanban Boards https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/ https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/#respond Thu, 08 Oct 2020 14:43:42 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5552 ... im schulischen Kontext einsetzen

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… im schulischen Kontext einsetzen

Was ist ein Kanban Board überhaupt und was kann man damit machen?

Die Basics

Das Wort ,,Kanban“ stammt aus dem Japanischen und ist aus den Teilen „kan“ = Signal und „ban“ = Karte zusammengesetzt. Wörtlich bedeutet es somit ,,Signalkarte“. Mithilfe von Karten werden also bestimmte Informationen übermittelt, und zwar darüber, was zu tun ist, was gerade gemacht wird (in Arbeit ist) und was als erledigt abgehakt werden kann: im Prinzip wie bei einer (erweiterten) To-Do-Liste.

Alle Informationen, also alle Karten, auf denen etwas steht, werden auf einer ,,Tafel“ (digital oder analog) in kategorisierten Spalten gesammelt. Klassischerweise sind die Kategorien in einem Kanban Board die folgenden: Zu tun (TO DO), In Arbeit (DOING) und Fertig/Erledigt (DONE). Wenn man Arbeitsergebnisse beispielsweise noch einmal prüfen (lassen) möchte und diesen Prozess auch dokumentieren möchte, so könnte eine weitere Spalte zwischen DOING und DONE ergänzt werden, nämlich die Spalte Überprüfen (VERIFY).

Agiles Arbeiten

Kanban Boards werden schon seit Langem im Bereich des Projektmanangements eingesetzt und zählen damit als das Herzstück von agilen Arbeitsprozessen. Agil meint in diesem Fall, dass Veränderungen, also Arbeitsprozessanpassungen, flexibel und übersichtlich vorgenommen werden können. Diese Veränderungen werden durch das Einfügen von beispielsweise neuen Karten sowie dem Verschieben von Karten sichtbar gemacht. Auch die Zuordnung von Personen zu Karten oder das Anhängen von Dokumenten und Links zu Karten ist digital unkompliziert möglich.

Schule

Seit einiger Zeit finden Kanban Boards – und damit einhergehend agile Konzpete wie beispielsweise SCRUM – auch Eingang in schulische Kontexte. Bei SCRUM werden Personen zusätzlich noch bestimmte Rollen in einem Projekt zugeordnet und innerhalb des Arbeitsprozesses (tägliche, wöchentliche…) Abläufe definiert. Unabhängig von SCRUM findet ihr im übernächsten Abschnitt Ideen und Impulse dafür, in welchem Zusammenhang man Kanban Boards im schulischen Kontext einsetzen könnte.

Tools

Kanban Boards können analog (z. B. mit Post-its) oder digital (z. B. mit Padlet, Trello oder CryptPad) gestaltet werden. Trello wird – meinen informellen Informationen zufolge – auch viel im Projektmanangement verwendet.

Ideen für den Einsatz

Kanban Boards können auch (aber nicht nur) gewinnbringend in Distanzlernphasen eingesetzt werden. Loggt sich die Lehrkraft in ein jeweiliges Board ein, wird der Arbeitsstand einer Person oder Gruppe abgebildet.

  1. Projekte (ganz allgemein)

Projekte in allen Fächern und Jahrgangsstufen (zu bestimmten Aufgaben oder Fragestellungen) werden mithilfe eines Kanban Boards geplant, organisiert und durchgeführt.

2. Erklärvideos

Die Erstellung von Erklärvideos wird durch den Einsatz von Kanban Boards übersichtich und bewältigbar. Die einzelnen Karten sind dabei an ein prozessorientiertes Vorgehen angeleht (z.B. Aufgabe/Literatur/Planen/Drehen-Tonspur/Feedback/Überprüfen-als Schleife).

3. Schreibprozesse

Die Anfertigung von individuellen sowie kollaborative Schreibprodukten kann mit Hilfe von Kanban Boards geplant, dokumentiert und durchgeführt werden (z. B. Geschichten schreiben, materialgestütztes Schreiben).

4. Präsentationen

Eine Planung, Dokumentation und Steuerung eines Arbeitsprozesses ist natürlich auch durch ein Kanban Board möglich, wenn es um die Erstellung von Präsentationen jeglicher Art (in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit) geht.

5. Arbeitsteilige Aufgabenbearbeitung

Ein Aufgabenpool wird über ein Kanban Board zu Verfügung gestellt (TO DO). Die Lernenden ordnen sich selbstständig den Aufgaben zu und dokumentieren durch das Board den Bearbeitungsstand. Lösungen können entsprechend als Link oder Bild an die Karten angeheftet (d. h. hochgeladen) werden. Wer schon fertig ist, sucht sich eine neue Aufgabe aus. Eine Angabe über die Schwierigkeitsstufe (oder Zusatzaufgaben/Knobelaufgaben) ist zudem denkbar.

6. Wochenpläne

Arbeitet man mit Wochenplänen, kann der individuelle Arbeitsstand in einem Kanban Board dokumentiert werden. Erledigte Aufgaben sowie Fragen zu den Aufgaben könnten den Karten angehängt werden. Eine Rückmeldung durch eine andere Person (z. B. die Lehrkraft) ist zudem auf einzelnen Karten möglich.

7. Organisation von Klassenfahrten/Ausflügen/Klassenfesten

Wer bringt was mit? Was ist bis wann zu erledigen? Wer ist dafür verantwortlich? Die Planung von Aktivitäten mit der Klasse oder einem Kurs/einer gesamten Jahrgangsstufe wird übersichtlich und effizient, wenn Aufgaben mithilfe eines Kanban Boards festgehalten werden.

8. Reihen, Kompetenzen, Planung

Vielleicht ist das nicht unbedingt etwas für die gesamte Klasse oder den Kurs (vielleicht aber auch schon), sondern eher für die eigene Planung: Plant man eine Reihe, so könnte der Wissens- und Kompetenzaufbau (einer Klasse/eines Kurses) durch ein Kanban Board dokumentiert werden. Das motiviert, strukturiert und man kann sich sicher sein, dass man nichts vergessen hat. Eine gute Sache für’s Ref?!

9. Ganz persönlich

Es muss ja nicht immer nur der schulische Kontext sein: Auch im privaten Alltag kann ein Kanban Board hilfreich sein: Umzüge, Feste und Reisen planen? Geht auch mit Kanban.

Links zum Thema:

  1. Karrierebibel

2. Projektmanagement

3. Geiger/Hering/Kummer (2020): Kanban – Optimale Steuerung von Prozessen, 4. Auflage, Hanser Hier einsehbar.

PS: Die Farben auf dem Beitragsbild sind frei gewählt und dienen primär der Unterscheidung der Spalten.

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Nathan der Weise – Inhaltsquiz https://digitales-klassenzimmer.org/nathan-der-weise-inhaltsquiz/ https://digitales-klassenzimmer.org/nathan-der-weise-inhaltsquiz/#respond Tue, 16 Jun 2020 14:43:06 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3874 12 Fragen zum Drama

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Hinweise:

  • Nach der Beantwortung jeder Frage erfolgt eine Rückmeldung (Klicke ‚Überprüfen‘)
  • Das Quiz kann beliebig oft wiederholt werden
  • Die Ergebnisse werden nur dem jeweiligen ,Spieler‘ angezeigt und nicht an andere übertragen

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Voiceover für Videos https://digitales-klassenzimmer.org/voiceover-fuer-videos/ https://digitales-klassenzimmer.org/voiceover-fuer-videos/#respond Thu, 21 May 2020 13:33:40 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3550 Zusammenhängendes Sprechen trainieren

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Zusammenhängendes Sprechen trainieren

Ein Hauptziel des Fremdsprachenunterrichts besteht darin, die kommunikative Kompetenz von Lernenden in der Zielsprache auszubilden. Dazu sollten im Unterricht möglichst viele Sprechanlässe geschaffen werden, um die produktiven Kompetenzen zu trainieren. Wie man in diesem Zusammenhang Videos auf eine kreative Weise (auch im Homeschooling bzw. Distance Learning) einsetzen kann, wird im Anschluss erläuert.

Ein Voiceover erstellen: Was ist das für ein Format in den Sozialen Medien?

Auf YouTube existiert ein Format, das mit „Somebody (person xy) is doing my voice over“ betitelt ist. Bei diesem Format erstellt eine fremde Person zu einem bereits abgedrehten Video die Audiospur. Diese Videos bieten einen hohen Unterhaltungswert und wecken Neugierde, indem sie bewusst mit Zuschauererwartungen brechen, vor allem wenn man als Zuschauer eines Kanals einen bestimmten Sprecher gewohnt ist. Auch für die Plattform TikTok, die von Jugendlichen viel genutzt wird, werden Videos mit (fremden) Voiceovern produziert. Hier findet ihr ein paar grundlegende Informationen zu TikTok.

Wie kann man Voiceover für den Unterricht nutzen?

Schülerinnen und Schülern ist das Erstellen und Anschauen von Videos mit (fremden) Tonspuren aus ihrer Lebenswelt vielfach bekannt. Dieses Erfahrungen können für den Unterricht genutzt werden, um die Lernenden selbst zur Erstellung solcher Voiceover zu motivieren. Dazu wird beispielsweise auf Plattformen wie YouTube oder TikTok zurückgegriffen, auf denen eine Vielzahl von Videos bereits existieren. Nach einer Erarbeitungsphase werden die Vertonungen entweder live von den Schülerinnen und Schülern vorgetragen, während das Video ohne Ton abgespielt wird, oder das Voiceover wird vorher für das Video aufgenommen. Gibt es zu dem Video bereits eine Audiospur, kann man die Original-Audiospur anschließend mit dem Voiceover der Schülerin oder des Schülers vergleichen, falls gewünscht.

Hinweis:

Ein wesentliches Merkmal solcher Videos ist in der Regel die Spontanität des Spreches/der Sprecherin und der konzeptionell mündliche Sprachgebrauch, weshalb es gegen das Genre sprechen würde, wenn ein Lernender einen eher konzeptionell schriftlichen, vorbereiteten Text abliest.

Welche Kompetenzen werden trainiert?

Lernende trainieren ihre kommunikativen Kompetenzen im Bereich ,,Zusammenhängendes Sprechen“, erweitern ihr Orientierungswissen zu einem vorher festgelegten Themenfeld, festigen und erweitern ihren Wortschatz sowie die Nutzung grammatischer Strukturen. Zudem wird die Reflexion über Medien geübt, da dieses Format Anlass dazu gibt, über Gestaltungsaspekte des Formates sowie die Rezeption der Videos (in Sozialen Medien) nachzudenken und darüber zu dikutieren.

Wie kann man verhindern, dass die Lernenden Teile der originalen Audiospur übernehmen?

Die Frage ist, ob eine solche Verhinderung überhaupt sinnvoll ist: Das Anhören des Originals kann durchaus auch im Sinne der Differenzierung Sprachgerüst für Lernende sein und somit einigen Schülerinnen und Schülern wichtige Hilfestellungen geben. Zudem bietet die originale Vertonung prinzipiell auch Anlass für kreative Prozesse (, z.B. indem sich ein Schüler oder eine Schülerin an manchen Stellen bewusst darauf bezieht oder sich bewusst davon abgrenzt).

Wie erstelle ich Voiceover rein technisch?

Um ein Voiceover eines Videos technisch zu erstellen/aufzunehmen, musst du eine Audiospur über ein tonloses Video legen. Das tonlose Video könnte durch einen Screencast entstehen und dann mit einem Videobearbeitungsprogramm vertont werden. In diesem Tutorial findest du eine Step-by-Step-Anleitung zur Videoerstellung.

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es konkret?

Die folgenden Ideen orientieren sich an englischsprachigen Videos, die in einer Fülle bereits auf YouTube vorhanden sind. Aber auch mit einfachen Mitteln (z.B. der Handykamera) können von der Lehrkraft oder den Lernenden zu einigen Themen selbst Videos gedreht werden, die dann als Grundlage zur Erstellung von Voiceovern dienen. Voiceover verschiedener Schülerinnen und Schüler zu einem Video können zudem miteinander verglichen werden.

Nun aber zu möglichen Themen (primär für die Sek I):

1. Einkaufen & Zubereitung von Gerichten, Lebensmittel vorstellen

Unter Schlagwörtern wie food haul, recipe oder oder what I eat (in a day) findet man für den englischsprachigen Raum eine Fülle von Videos vieler YouTuber, die für den Einsatz im Unterricht geeignet sind. Gleiches gilt sicherlich für andere Fremdsprachen.

2. Schule und Freizeit

Wie verbringen Teenager, die in der zielsprachlichen Kultur aufgewachsen sind, ihren Alltag oder ihre Freizeit? A day in my life und Vlogs von YouTubern bringen interkulturelle Einsichten in solche Fragestellungen. Übernimmt der Lernende die Rolle des Sprechers in der Ich-Perspektive, versetzt er/sie sich selbst in die Lage der/des Handelnen. Aber auch eine Vertonung des Videos aus einer Er/Sie-Perspektive ist möglich.

3. Städtetrips & Umgebungen kennenlernen

Travel Vlogs oder ,,A trip to“-Videos geben Einblicke in Orte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten und bekannte (sowie weniger bekannte) Umgebungen der Zielkultur. Die Herstellung einer Audiospur für soche Videos trainiert das themenbezogene Vokabular sowie fordert zur Bewertung solcher Erfahrungen auf: „Look, isn’t it amazing?“

4. Diversität

Gewinnbringend ist es auch, dass es YouTuber unterschiedlicher Herkünfte gibt, sodass Einblicke in diverse Lebenswelten der zielsprachlichen Kulturen mithilfe solcher Videos gegeben werden können.

5. Jugendkultur

Das Internet bietet eine Vielzahl von Videos zu angesagten Tutorials, Let’s Plays oder Challenges, die der Jugendkultur zugeordnet werden können. Unter dem Button ,,Trending“ oder ,,Trends“ findet man bei YouTube recht schnell heraus, welche Videos gerad oft angeschaut werden.

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QR-Codes in Schule und Unterricht https://digitales-klassenzimmer.org/qr-codes-in-schule-und-unterricht/ https://digitales-klassenzimmer.org/qr-codes-in-schule-und-unterricht/#respond Sat, 02 May 2020 12:34:24 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3422 Ideen für alle Fächer und Jahrgangsstufen

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Ideen für alle Fächer und Schulformen

Wie kann man QR-Codes sinnvoll in Schule und Unterricht einsetzen?

In den folgenden Ausführen findest du Ideen für den Einsatz von QR-Codes, die grundsätzlich für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet sind. Grundlegende Informationen zu QR-Codes findest du in diesem Beitrag. Viel Spaß!

  1. Material

Durch QR-Codes auf Arbeitsblättern kann Material aus dem Netz in Form von Videos, Audiodateien, Texten zugänglich gemacht werden. Kontextualisierung, Arbeitsauftrag und Call to Action (z.B. Scan me! Scannen, um das Video zu sehen! etc.) hinzufügen und los geht’s.

2. Lernprodukte, z.B. (digitales) Plakat mit interaktiven Elementen

Plakate für das analoge Klassenzimmer werden durch QR-Codes mit digitalen und interaktiven Elementen versehen. Die Codes können bei der Betrachtung des Plakates individuell gescannt werden und bieten eine zusätzliche Quelle der Visualisierung und Erläuterung zum Thema. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Selbstüberprüfung für die präsentierten Plakatinhalte, z.B. durch Learning Snacks, die die Plakatgruppe auch vorbereitet.

Fernunterricht-Tipp: Solche Plakate können auch digital von den Schülerinnen und Schülern kollaborativ hergestellt werden, z.B. mit FLINGA Whiteboard.

3. Feedback

Persönliches, lernbegleitendes Feedback für einzelne Schülerinnen und Schüler sowie individuelle Rückmeldungen zu Klassenarbeiten/Klausuren (als Add-on zu Erwartungshorizonten) sind durch einen MP3 QR-Code möglich. Solche Audiodateien zu erstellen bieten einige QR-Code-Ersteller an (allerdings dann oft gegen Aufpreis).

4. Klassenraum

Wird ein QR-Code für eine Verlinkung über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder benötigt, hängt man dafür einfach einen QR-Code im Klassenraum aus. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn du z.B. ein Padlet häufiger verwendest, auf das die SuS dann schnell(er) zugreifen können.

5. Differenzierung

Lerntipps, Hilfekarten, Erklärvideos o. Ä. können den Lernenden mit Hilfe von QR-Codes zugänglich gemacht werden und bieten eine Möglichkeit der Differenzierung. Diese QR-Codes können z.B. auf der Rückseite von Arbeitsblättern abgedruckt werden, sodass Lernenden unkompliziert und ohne sich zu ,,outen“ (, indem sie sich solche Codes im Klassenraum abholen müssen), Hilfestellungen geboten werden.

6. Selbststeuerung

Lernende überprüfen ihre individuellen Lösungen zu Aufgaben selbst mit Hilfe von ,,Musterlösungen“ oder ,,Lösungsvorschlägen“, auf die sie mit QR-Codes zugreifen können. Offene Fragen werden notiert und mit Hilfe von Zusatzmaterial oder im Unterricht geklärt.

7. Rätsel & Schnitzeljagd

Für komplexe Rätsel oder Schnitzeljagden können Etappen-Rätsel, Tipps und Aufgaben hinter QR-Codes hinterlegt und an Zwischenetappen aufbewahrt werden. Tipps für Schnitzeljagden: Codes vorher laminieren und sicherstellen, dass sie gut und fest an der jeweiligen Stelle angebracht sind.

8. Lehrkräftezimmer

Auch im Lehrkräftezimmer können QR-Codes aufgehängt werden, um den Zugriff zu Inhalten aus dem Netz (Schulvorschriften, Kataloge, Kernlehrpläne, Fortbildungsangebote etc.) für alle zu vereinfachen. Was würdest du dir an dieser Stelle wünschen?

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Disclaimer: Vor dem Einsatz von QR-Codes im Unterricht sollte überprüft werden, dass auf allen benötigten Endgeräten ein (integrierter) QR-Code Scanner vorhanden bzw. installiert. Ist dies nicht der Fall, sollte man als Lehrkraft ggf. für den Download eine Einwilligung der Erziehungsberechtigten einholen, sofern es sich um private Geräte der Lernenden handelt.

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Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht https://digitales-klassenzimmer.org/sprachmittlung-im-fremdsprachenunterricht/ https://digitales-klassenzimmer.org/sprachmittlung-im-fremdsprachenunterricht/#respond Mon, 27 Apr 2020 07:24:49 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=2753 Formate mit Videos und Hörbeiträgen

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Formate mit Videos und Hörbeiträgen

Wie kann man realitätsnahe und kreative Sprachmittlungsaufgaben selbst gestalten?

Häufig basieren Aufgaben zur Sprachmittlung aus dem Lehrwerk in den Fremdsprachen auf (geschriebenen) Texten, die abgedruckt werden. Diese Texte umfassen verschiedene Textsorten, z.B. Zeitungsartikel oder Briefe, aber auch gesprochene Dialogteile, die im wirklichen Leben im Regelfall nicht medial schriftlich vorliegen. Im Anschluss findest du daher ein paar Ideen dafür, wie du schülerzentrierte und motivierende Sprachmittlungsaufgaben einfach selbst erstellen kannst.

Sprachmittlung mit Videos

Der Grundgedanke: Schülerinnen und Schüler schauen sich Videos an, und sie erzählen anderen Personen davon, was sie gehört und gesehen haben.

Auf YouTube gibt es mittlerweile viele sehenswerte und schülernahe Videos, deren Inhalte – ganz oder in Ausschnitten – Grundlage für eine Sprachmittlungsaufgabe darstellen können. Dabei sind beide Sprachrichtungen denkbar.

Den Schülerinnen und Schülern wird ein Video durch einen QR-Code oder (verkürzten) Link beispielsweise auf einem Arbeitsblatt mit der entsprechenden Aufgabe (Kontextualisierung und Zieltextformat beachten) zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler machen sich dann Notizen zum Video, die sie für die Bewältigung der Aufgabe brauchen. In einem nächsten Schritt kann auf der Grundlage dieser Notizen z.B. ein Fließtext hergestellt oder ein Vortrag vorbereitet werden.

Differenzierungsmöglichkeiten könnten darin bestehen, den SuS freizustellen, ob sie diese Notizen bereits in der Zielsprache verfassen wollen oder zunächst in der Ausgangssprache bleiben und somit einen Zwischenschritt einbinden. Weiterhin können thematische Vokabelhilfen in einer Vokabelbox unten auf dem Arbeitsblatt oder auf der Rückseite angegeben werden.

Videos selbst herstellen

Neben bereits vorhandenen Videos auf Plattformen wie YouTube besteht die Möglichkeit, solche Videos selbst herzustellen, falls thematisch passende Videos nicht vorhanden sind oder deren Verwendung nicht erlaubt ist. Dabei ist die Erstellung eigener Videos weniger kompliziert, als man denkt. Im Wesentlichen kann man solche Videos in drei Kategorien einordnen:

1. Videos, die durch Bildschirmaufnahmen entstehen (sogenannte Screencasts),

2. Videos, bei denen Gegenstände und Texte eingeblendet, verschoben und mit eingesprochenem Text veranschaulicht sowie untermalt werden (sogenannte Legevideos),

3. Videos, bei denen man etwas selbst erklärt oder etwas durch Personen vorgespielt wird.

Welche Art von Video man erstellen möchte, hängt sowohl von Ziel und der Funktion des Videos als auch von dem technischen Equipment und Kenntnissen zur Erstellung von Videos ab. Bei YT findet man mittlerweile zu allen Typen eine wirklich eine sehr große Auswahl darüber, wie genau man alle Arten von Videos erstellt.

Sprachmittlung mit Hörbeiträgen

Der Grundgedanke: Schülerinnen und Schüler geben anderen Personen weiter, was sie in Podcasts, Radiobeiträgen oder Gesprächen gehört (und gesagt) haben.

Ähnlich wie bei Videos können auch Hörbeiträge Material für Sprachmittlungsaufgaben sein. Diese Dateien aus dem Netz werden auch durch QR-Codes oder Links zur Verfügung gestellt. Schülerinnen und Schüler geben dann Inhalte aus Podcasts, Interviews, Radiobeiträgen oder anderen Gesprächen wieder und verabeiten diese Informationen in ihrem Zieltext. Hörbeiträge in Sprachmittlungsaufgaben zu integrieren kann insofern sinnvoll sein, als Schülerinnen und Schüler in der Realität oft auch Informationen, die sie auditiv aufgenommen haben, an andere weitergeben. Insofern erscheint es logisch, Gesprächsbeiträge nicht schriftlich abzubilden (Ausnahme, z.B. Chat), sondern gesprochen zu präsentieren.

Hörbeiträge selbst herstellen

Neben dem Rückgriff auf bereits vorhandenes Material kannst du auch ganz einfach selbst Hörmaterial erstellen, z.B. mit einem Inhaltstyp von H5P, mit einer App (z.B. Chirp, bei der sofort aufgenomme Audiodatein direkt in QR-Codes umgewandelt und als Bild gespeichert werden – allerdings ist bei dieser speziellen App unklar, wie man die Aufnahmen löscht oder wo sie genau gespeichert werden) oder man nimmt mit dem Handy eine Audiodatei (Voice Memos) auf und lädt diese z. B. in ein Padlet hoch, auf das alle Zugriff haben.

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Stufe 8 – Vokabeln #2 https://digitales-klassenzimmer.org/stufe-8-vokabeln-2/ https://digitales-klassenzimmer.org/stufe-8-vokabeln-2/#respond Thu, 23 Apr 2020 10:50:18 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3276 Irregular verbs, no. 2

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Irregular verbs, no. 2

You may repeat this exercise as many times as you want!

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Stufe 8 – Vokabeln #1 https://digitales-klassenzimmer.org/stufe-8-vokabeln-1/ https://digitales-klassenzimmer.org/stufe-8-vokabeln-1/#comments Tue, 21 Apr 2020 14:48:58 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3253 Irregular verbs

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Irregular verbs, no. 1

Test yourself!

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