Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276 Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456 Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Digitale Tools Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/category/digitale-tools/ Sat, 11 Mar 2023 06:41:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.5 https://digitales-klassenzimmer.org/wp-content/uploads/2019/12/cropped-ms-icon-310x310-1-32x32.png Digitale Tools Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/category/digitale-tools/ 32 32 Mindmaps https://digitales-klassenzimmer.org/mindmaps/ https://digitales-klassenzimmer.org/mindmaps/#respond Fri, 03 Mar 2023 20:02:02 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7739 ... kollaborativ erstellen: Mini-Tutorial

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… kollaborativ erstellen: Mini-Tutorial

In diesen Beitrag zeige ich euch ein Tool, mit dem man Mindmaps mit wenigen Klicks einfach alleine oder kollabarativ erstellen kann. Dabei ist die Handhabung so intuitiv, dass es jahrgangsstufenvariabel eingesetzt werden kann. Viel Spaß!

Kits (Kompetent in Technik und Sprache), verantwortet durch das Niedersächische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung, bietet auf seiner Webseite unterschiedliche Tools kostenfrei und unter Berücksichtigung der Privatsphäre an (eigene Angabe des Anbieters). Darunter befindet sich auch ein kollaborativer Mindmap-Generator, der sogannte TeamMapper. Die Erstellung erfolgt in den folgenden, niedrigschwelligen Schritten.

  1. Seite aufrufen: https://map.kits.blog, ,,Mindmap erstellen“ anklicken

2. Die Mindmap mit anderen Personen teilen, die an ihr arbeiten sollen. Dazu auf das Dreick (viertes Icon von Links klicken) und den Link oder/und den QR-Code zugänglich machen.

3. Mit + und – (oben links) der Mindmap Arme hinzufügen. Es ist möglich, Text sowie Bilder (links neben dem B) hinzuzufügen (siehe obere Leiste links). Zudem können die Farben für die Arme angepasst werden (siehe Punkte rechts mittig).

Die Mindmap wird nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Vorher kann sie runtergalden oder durch einen Screenshot gesichert werden.

Wie Mindmaps im Unterricht eingesetzt werden können, hat Nele Hirsch in ihrem Beitrag ausführlich zusammengefasst. Kits bietet übrigens noch mehr kostenfreie Tools für den Unterricht an, mehr dazu hier.

Eine Alternative zu diesem Tool kann Mindmeister darstellen, von dem auch angegeben wird, DSGVO konform zu sein.

Suchst du nach weiteren Tools für den Unterricht? Dann klicke hier.

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Wooclap für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/wooclap-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/wooclap-fuer-einsteiger/#respond Sat, 20 Nov 2021 14:17:49 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7534 Aktivierende Interaktionen im Unterricht

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Aktivierende Interaktionen im Unterricht

Mit Wooclap nehmen die Schülerinnen und Schüler, Studierende etc. mit ihrem Handy an von der Lehrkraft generierten Interaktionen teil, womit ihe Aktivität gesteigert werden kann. Die Ergebnisse dieser Interaktionen (weiter unten mehr zu den verschiedenen Typen) können sofort im Anschluss gemeinsam angeschaut und besprochen werden. (Wooclap auf Twitter folgen? Hier geht’s zum Profil.)

Es gibt einige Aktivitätstypen, die besonders interessant sind, weil sie nicht überall zu finden sind, z. B. die Möglichkeit, von jedem Lernenden ein vorbereitetes Bild mit Markierungen beschriften zu lassen. Im Folgenden zeige ich euch anhand der Types Bildbeschriftungen, wie Wooclap funktioniert – einfach, wie ich finde, um das schon einmal vorwegzunehmen. Viel Spaß!

  1. Registrierung, Startseite und Privacy Policy

Hier geht es zunächst zur Privacy Policy von Wooclap. Der Regristrierungsprozess ist durch die Angabe verschiedener Daten der Lehrkraft (E-Mail, Institution etc.) oder direkt über beispielsweise ein Google-Konto möglich. Nach der Registrierung (oder Anmeldung) gelangt man auf sein individuelles Dashboard, die Startseite, von der aus Aktivitäten (auch: Events, Veranstaltungen) erstellt und erstellte Aktivitäten gespeichert werden. Die Lerndenden müssen sich nicht bei Wooclap registrieren.

2. Eigene Session erstellen, speichern und verändern

Klickt man auf Event hinzufügen, werden die verschiedenen Typen von Interktionen angezeigt, die erstellt werden können. Dazu zählen: Multiple Choice Questions, Umfragen , Word Clouds, Offene Fragen, Beschriftungen einfügen, Auf einem Bild finden, Paare bilden, Brainstorming, Lücken ausfüllen, Eine Zahl erraten, Sortierung, Priorisierung und einige mehr. Auch die Pinnwand, auf der Fragen der Lernenden zum Unterricht gesammelt werden können, ist praktisch.

Für dieses Beispiel habe ich ,,Beschriftung einfügen“ ausgewählt, durch Betätigen des Pfeiles in derselben Reihe kommt man aber noch zu mehr Typen als auf dem Beitragsbild angezeigt werden. Interessant finde ich auch die Zuordnungs- oder Rankingsaufgaben.

Neue Interaktion erstellen

In den weißen Kasten (Bild unten) kann die Aufgabenstellung eingefügt werden, darunter wird zunächst ein Bild von dem eigenen digitalen Endgerät hochgeladen. Anschließend wird die Nummer 1 als blauer Punkt vorgegeben, den man mit dem Kurser verschieben und durch das gleichzeitig auf der rechten Seite des Bildes erscheinende Eingabefeld beschriften kann. Mit dem darunter liegenden Plus-Zeichen werden weitere Nummern dem Bild hinzugefügt, die wiederum verschoben und beschriftet werden können.

Die Interaktion kann auch im Nachhinein noch bearbeitet werden.

3. Den Schülerinnen und Schülern die Session zugänglich machen

Ist man mit der Beschriftung zufrieden, klickt man auf den Pfeil rechts neben dem Bild , und gibt den Schülerinnen und Schüler durch die erscheinende Folie die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am einfachsten scannen sie mit ihren Handys den angezeigten QR-Code und klicken auf den erscheinenden Link. Die Umfrage wird für die Lerndenden allerdings erst gestartet, wenn die Lehrkraft wieder auf den Pfeil rechts im Bild klickt.

4. Ansicht der Schülerinnen und Schüler

In den folgenden zwei Bildern seht ihr, wie die Veranstaltung auf den Endgeräten der Lernenden (hier: Handy) aussieht. Sie klicken die Buttons an und geben ihre Antworten ein. Wenn man fertig ist, bitte auf ,,Übermitteln“ drücken.

Ansicht mit einem Handy (Teilnehmer:in)

Ergebnisse als Lehrkraft anzeigen

Hat man nach der Zugriffsfolie (Punkt 3 in diesem Beitrag) auf den Pfeil rechts außen geklickt, gelangt man zu der Lehrkräfteansicht, von der aus die Interaktion besprochen werden kann. Drückt man auf die Taste c, so kann man die einzelnen Buttons ansteuern und dort wird dann die korrekte Lösung sowie das Abstimmungsergebnis angezeigt (siehe Bild).

Bildschirm der Lehrkraft

Ganz unten rechts im Bild (Bildschirm der Lehrkraft) seht ihr das Icon einer Mini-Tastatur (rechts neben dem i). Hinter diesem Icon verbergen sich Informationen zu Tastenkombinationen, wie zum Beispiel die Einblendung der richtigen Antwort mithilfe der Taste c.

Preise und Leistungen

Anschließend findet ihr einen Überblick darüber, welche Funktionen mit welchen Versionen von Wooclap zur Verfügung gestellt wird. Mir gefällt besonders, dass bei der freien Version unbegrenzte Veranstaltungen durchgeführt (also Interkationen erstellt) werden können, wobei innerhalb einer Veranstaltung die Anzahl bei den Formaten (z. B. Bei Multiple-Choice-Fragen) auf zwei beschränkt ist. Benötigt man mehr Fragen, so können diese jedoch in wenigen Sekunden durch Anlegen einer neuen Veranstaltung generiert werden.

Mein Fazit:

Meiner Meinung nach bietet Wooclap eine interessante Alternative zu Diensten wie Mentimeter oder AnswerGarden, mit denen beispielsweise Word Clouds (Mentimeter, AnswerGarden) oder kleine Umfragen (Mentimenter) erzeugt und durchgeführt werden können.

Inhaltlich bietet Wooclap einige Interaktionstypen, die ich besonders praktisch finde, z. B. die Bildbeschriftung, das Brainstorming, das Paarebilden oder das Ranking. Darüber hinaus kann man während des Unterrichts beispielsweise Verständnisfragen sammeln, die dann gemeinsam besprochen oder zur weiteren Unterrichtsplanung genutzt werden können (das geht mit der Pinnwand, siehe Bild unter Punkt 2). Es ist zudem möglich, sich Ergebnisse einzelner Schülerinnnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn diese nicht anonym abstimmen, den Wettbewerbsmodus anzuschalten oder auch asynchrone Interkationen zu erstellen, die zuhause bearbeitet werden können (Einstellung anschauen – man findet sich in der Regel gut zurecht).

Falls du dir Wooclap nun genauer anschauen willst, kommst du hier noch einmal zur Seite von Wooclap. Viel Spaß!

Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.

Bild: Photo by Lynda Hinton on Unsplash

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Educaplay für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/#respond Mon, 25 Oct 2021 15:07:27 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7338 Interaktives Material und Spiele erstellen

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Interaktives Material und Spiele erstellen

In diesem Beitrag stelle ich euch das Tool Educaplay vor, mit dem ihr interaktives Material und Spiele für eure Schülerinnen und Schüler recht einfach (wie ich finde) erstellen und mit diesen teilen könnt. Wenn ihr insgesamt an Beiträgen zur Erstellung von interaktivem Material interessiert seid, kann ich euch auch die Tools H5P oder Genially empfehlen. Auf Educaplay bin ich selbst erst vor Kurzem im Zusammenhang mit meinen Bemühungen gestoßen, Spanisch zu lernen (siehe Beitrag hier). Auf der Webseite 1001reasonstolearnspanisch.com nutzt der Autor u. a. dieses Tool vielfach (neben H5P), um abwechslungsreiche Übungen zu seinen Videos und Kursen bereitszustellen.

Hier geht es direkt zu der Privacy Policy des Tools.

Als Erstes könnt ihr selbst einmal eine Aktivität, die ich mit Educaplay erstellt habe, ausprobieren. Die Vokabel-Aktivität habe ich ,,My house“ benannt und ist für die Klassen 5 und 6 einsetzbar. Schaue am besten selbst einmal, ohne dass ich vorher zu viel dazu sage. Du kannst einfach auf Start drücken, ohne deinen Namen (oder einen Fake-Namen) bei ,,Click here to identify yourself“ einzugeben. Wenn du keinen Namen (oder Fake-Namen) eingibst, sehe ich am Ende auch nicht, wie du geantwortet hast ;-).

PS: Auf der Startseite siehst du schon, dass du beim Eingeben der Wörter auch auf die Groß- und Kleinschreibung achten musst (Sensitive: Upper/Lower Case), das könnte ich als Erstellerin aber auch ändern.

  1. Um eine Aktivität bei Educaplay zu erstellen, musst du dich als Lehrkraft (o. Ä.) bei Educaplay registrieren. Die Schülerinnen und Schüler benötigen allerdings keinen Account, um eine von dir erstellte und mit ihnen geteilte Aktivität durchzuführen (zum Erstellen und Teilen weiter unten mehr). Der Anmeldeprozess (siehe Bild) dauert nur wenige Sekunden oder Minuten, einfach die präferierte Anmeldeoption auswählen, ggf. Daten eingeben und dann auf Sign up klicken. Schon bist du mit einem kostenlosen Account registriert.
1. Registrierung

2. Nach dem Einloggen gelangst du auf deine persönliche Startseite, auf der all deine bereits erstellten Aktivitäten gespeichert sind. In diesem Beispiel ist die Startseite leer, es wurden also bisher noch keine Inhalte selbst erstellt. Du könntest jedoch unter dem gelben Button ,,All the activities“ nach bereits von anderen Usern erstellten Aktivitäten suchen, die du ggf. auch teilen und sogar verändern darfst.

2. Startseite für eigene Inhalte

3. Klickst du auf der Startseite auf den gelben Button ,,New Activity„, so werden dir zunächst alle Typen von Aktivitäten angezeigt, die du mit Educaplay erstellen kannst. Bis auf eine Aktivität, nämlich dem Dialogue Game, sieht du alle zum Zeitpunkt der Beitragserstellung möglichen Aktivitäten in dem folgenden Bild. Für diesen Beitrag habe ich das ABC Game gewählt, anhand dessen ich die Erstellung eines Materials demonstriere. Hier geht es zu einem YouTube Video, in dem dir innerhalb von zwei Minuten eine knackige Übersicht zu den Aktivitätstypen gegeben wird.

3. Aktivität auswählen

4. Nachdem ich auf das ABC Game geklickt habe, muss ich wesentliche inhaltliche Angaben zur Aufgabe machen, die ich erstellen werde. Dazu gehören ein Titel, eine kurze Beschreibung, das Fach (im weitesten Sinne) sowie die Altersgruppe, an die sich die Aufgabe richten soll. Mithilfe dieser Angaben können Inhalte auch von anderen Usern gefunden werden, denn bei der freien Version von Educaplay kann man selbst erstellte Inhalte nicht auf privat stellen.

4. Beispiel: ABC Game erstellen

5. Die Erstellung des eigentlichen ABC Games ist erstaunlich intuitiv (wie ich finde). Man klickt auf den Edit-Kasten links neben dem Buchstaben, dann öffnet sich ein weiteres Fenster. Die gesuchte Antwort (hier: attic) wird eingetippt, darunter kann man zwischen drei Versionen eines Hinweises wählen: einem Text, einem Bild oder einer Audiodatei. Auswählen, evt. hochladen, auf ,,Send“ klicken, fertig. So können theoretisch alle Buchstaben gefüllt werden, es können aber auch Buchstaben ausgelassen werden.

Damit wohl ein gewisser Qualitätsstandard der Aufgaben eingehalten wird, muss man als Ersteller:in rein quantitativ eine Punktzahl von 25 erhalten (siehe Bild rechts, dort steht eine 31, also eine Zahl über 25), um die Aufgabe veröffentlichen zu können (Publish Activity). Wie gesagt, die Aufgabe wurde nicht inhaltlich überprüft, sondern rein quantitativ gemessen.

6. Nach der Veröffentlichung (Publish Activity) teilt man das Material, indem man unter der Aktivität auf den Share-Button klickt. Dort kann man die erstellte Aktivität entweder in sein LMS oder eine Homepage integrieren, aber auch durch Kopieren und Teilen des Links den Lernenden zugänglich machen.

6. Aktivität teilen

7. Für all diejenigen, die dem Link oben zum Ausprobieren gegenüber skeptisch waren oder keine Zeit und Lust hatten, die von mir erstellte Aktivität durchzuführen, im Anschluss zwei Impressionen:

7. ABC Game: Welches Wort wird gesucht?

8. Nach Durchgehen aller Buchstaben oder Ablauf der Zeit erhält der Lerndende eine Übersicht über die Antworten und sein Ergebnis. Unglücklich finde ich hier, dass man selbst ableiten muss, dass die Wörter attic und roof kleingeschrieben werden. Das wäre eindeutiger, würde die Anzeige der Lösungen auch auf die Groß- und Kleischreibung zurückgreifen, so wie ich es eingegeben habe.

8. Individuelles Ergebnis

Zum Schluss – mein Fazit:

Educaplay ist ein intuitiv zu bedienendes Tool zur Erstellung abwechslungsreicher Aktivitäten, die der Zielgruppe leicht zugänglich gemacht werden können. Es ist möglich, sich die Resultate der einzelnen Schülerinnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn sie zu Beginn (ohne sich zu registrieren) einen (Fake)-Namen (oder eine zugewiesene Zahl) angeben.

Bei der freien Version gibt es Werbung und man kann seine Inhalte nicht auf privat stellen. Hier geht es zu den verschiedenen Accounttypen inkl. Preisen. Wenn du dir Educaplay nun doch noch einmal genauer anschauen möchtest, dann folge diesem Link.

Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.

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TaskCards für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/taskcards-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/taskcards-fuer-einsteiger/#respond Fri, 09 Apr 2021 10:46:42 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=6995 Ein erster Überblick

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Ein erster Überblick

Kommt euch das Layout des Tools bekannt vor? Mir auch ;-)…

TaskCards hat in der Tat ähnliche Funktionen wie Padlet und speichert dazu Daten DSGVO-konform auf Servern in Deutschland. Wohooo! Da sich die Entwicklung des Tools jedoch noch in der Beta-Phase befindet, kann man eine Lizenz über diesen Link anfordern und so schon einmal ausprobieren, was alles mit TaskCards möglich ist. Einen Überblick über wichtige Funktionen und mögliche Fragen findet ihr in diesem Beitrag. Viel Spaß!

Nach dem Einloggen gelangt man zunächst auf die eigene Startseite. Dort kann man durch Anklicken des Plus-Zeichens ein neues Board erstellen. Im linken Bild siehst du, welche Optionen mir dazu angezeigt werden: Neben der Farbauswahl und Privatsphäre wählt man zwischen den Formaten Pinnwand oder Zeitstrahl. Es gibt bisher lediglich diese zwei Vorlagen als Auswahlmöglichkeiten.

Im rechten Bild siehst du, wie ich mit wenigen Klicks ein Testboard erstellt habe, das für Gruppenarbeiten verwendet werden könnte. Links neben diesem Board wird eine Leiste angezeigt, mit Hilfe derer ich meine Einstellungen zum Board justieren kann (ähnlich wie bei Padlet).

Um einen Eintrag auf einem Board zu erstellen, klickt man auf das Plus in einer Liste. Es öffnet sich folgendes Fenster zur Erstellung des BeitragesSchriftgrößen und Schriftarten sowie Zentrierungen etc. sind veränderbar. Zudem können Links, Audiodateien oder Bilder hinzugefügt werden.

Für ein Board kann man verschiedene Zugriffsrechte festgelegen. Dies wird unter ,,Board Access“ vorgenommen. Die verschiedenen Benutzerrechte stellt man anschließend den entsprechenden Personen oder Gruppen von Personen per Link oder QR-Code zur Verfügung. Bei einer Pinnwannd ist es somit auch möglich, festzulegen, dass die Personen, die an einem Gruppenergebnis arbeiten, nur ihre eigene Spalte (TaskCards nennt das Liste) und nicht die Liste der anderen Gruppen bearbeiten können.

Die Benutzerrechte, die man für ein Board festgelegt hat, werden als Links sowie QR-Codes unter ,,My permission keysgespeichert. Mein Fazit zu dieser Funktion: super!

Auf seiner Seite hat TaskCards bereits selbst ein Beispielboard erstellt, durch das die verschiedenen Funktionen deutlich werden, die das Tool hat. So können auch Kontakformulare erstellt oder Videokonferenzen einberufen werden.

Im Anschluss werden die Aussagen von TaskCards zu Fragen, die du auch wichtig finden könntest, angezeigt (Stand April 2021): Teilnehmende können sich anonym und ohne Account in ein Board einloggen. Zurzeit ist TaskCards noch kostenlos. Die Speicherung der notwendigen Daten erfolgt auf deutschen Servern.

Meiner Meinung nach ist ein Blick auf TaskCards sehr lohnenswert. Ich bin gespannt, welche Erweiterungen zum Tool es in der Zukunft geben wird. Hier noch einmal der Link, falls du dir TaskCards anschauen möchtest.

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Book Creator für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/book-creator-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/book-creator-fuer-einsteiger/#respond Wed, 24 Feb 2021 18:02:21 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=6887 Multimediale Bücher erstellen - ein kurzes Tutorial

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Multimediale Bücher erstellen – ein kurzes Tutorial

Mit dem Book Creator kann man multimediale bzw. interaktive Bücher intuitiv und einfach erstellen. Multimedial heißt in diesem Fall, dass beispielsweise Audiodateien, Videos oder Links unkompliziert dem Buch hinzugefügt und angezeigt/abgespielt werden können. Das Erstellen von solchen Büchern ist sowohl aus Lehrer:innenperspektive (Idee hier) als auch aus Schüler:innenperspektive interessant und so unkompliziert, dass es grundsätzlich in allen Schulformen eingesetzt werden kann.

Zu Book Creator gibt es schon einige Tutorials als Video, die empfehlenswert, aber auch teilweise recht lang gehalten sind. Vieles ist bei Book Creator sehr intuitiv. Deshalb möchte ich wesentliche Elemente hier aufgreifen, sodass du innerhalb von wenigen Minuten mit dem Book Creator loslegen könntest und wichtige Fragen hoffentlich beantwortet werden.

Book Creator gibt es als App sowie als browserbasierte Online-Version. Das Tutorial bezieht sich auf die browserbasierte Online-Version, obgleich das Erstellen eines Buches per App identisch ist. Bei der Online-Version ist interessant, dass Lernenden Zugriff auf Bücher (lesen sowie bearbeiten) ermöglicht werden kann, ohne dass sie selbst bei Book Creator mit einer Mail-Adresse registrierst müssen. Doch einmal von vorne:

Anmelden und Zugänge

Als Lehrkraft muss man sich bei Book Creator kostenlos anmelden, um multimediale Bücher herstellen zu können. Dies geschieht entweder über den Browser oder die App und funktioniert bei beiden Versionen mittlerweile auf verschiedenen Gerätetypen. Die Schüler:innen müssen sich nicht unbedingt bei Book Creator anmelden, um ein Buch browserbasiert zu lesen oder zu erstellen. Sie erhalten Zugriff durch einen QR-Code oder Link, den du generieren kannst.

Ein Buch erstellen

Loggt man sich bei Book Creator ein, gelangt man zunächst auf die Startseite. Von dort aus erreicht man seine persönlichen Bibliotheken (Libararies-Striche oben links). Die Bibliotheken dienen als Speicherorte für verschiedene Bücher (z. B. nach Kursen/Klassen oder Themen sortiert). Um ein neues Buch zu erstellen, klickt man entweder zunächst eine Bibiothek an, in der es auch abgespeichert werden soll, oder man startet mit einer ganz leeren Startseite.

Um ein neues Buch zu erstellen, klicke dann oben rechts auf +New Book.

Als Nächstes wählt man ein leeres Format (links: Blank Books) oder eine bestehende Vorlage (rechts: Templates) für sein eigenes Buch aus.

Für dieses Tutorial habe ich mich für eine leeres Buch im Format Landscape (4:3) entschieden.

Ansicht des leeren Buches im Format Landscape (4:3)

Möchte man eine neue Seite hinzufügen, klickt man auf das Plus-Zeichen (in dem Bild oben siehst du nur den Pfeil), das rechts in der Mitte neben der gerade bearbeiteten Seite zu finden ist. Mit dem Pfeil kann man auch einfach zwischen den Seiten hin- und herblättern.

Dateien hinzufügen und Vorlesefunktion

Wie fügt man diesem leeren Buch nun etwas hinzu? Interessant am Book Creator ist nicht nur, dass das Hinzufügung jeglicher Inhalte besonders einfach ist, sondern auch die Art der Inhalte, die hinzugefügt werden können, denn die Integration von Links und Audiodateien ist unkompliziert möglich. Um jeglichen Inhalt hinzuzufügen oder zu verändern, benötigt man die Leiste oben rechts im letzten Bild, speziell das +-Zeichen sowie das kleine i. Im Folgenden siehst du die Optionen im Überblick, durch Ausprobieren findet man sich schnell zurecht:

Neben dem + und dem i gibt es noch ein drittes Icon, nämlich das Dreieck (oben rechts), das zu der Möglichkeit führt, sich von einer automatisierten Stimme das jewelige Buch vorlesen zu lassen, sofern schon Text hinzugefügt wurde.

Bücher speichern, teilen und zusammenfügen

Bearbeitete Bücher werden automatisch in einer eigenen Library abgespeichert. Von dort aus kann man auch wieder auf sie zugreifen. Möchte man ein selbsterstelltes Buch teilen, damit andere Personen es lesen (bzw. damit interagieren) können, so gibt es dafür den Share-Button:

Buch teilen

Publish online: Für das Buch wird ein privater Link erzeugt. Jeder, dem dieser Link zur Verfügung gestellt wird, kann online das Buch lesen. Der Link kann zu jeder Zeit deaktiviert oder wieder aktiviert werden.

Download as ebook: Hier wird das Buch in der epud Version auf dem eigenen Endgerät gespeichert. Mit Apple-Geräten kann das Buch über Airdrop so leicht mit anderen geteilt werden. Andere Geräte benötigen evt. vorher einen epud-Reader, um die gesamte Multimedialität erfahren zu können.

Print: Das Ausdrucken ist auch möglich, dabei geht natürlich dann die Interaktivtät verloren.

Interessant ist auch die Funktion, einzelne Bücher zusammenfügen zu können, z. B. um verschiedene Themen oder Bücher verschiedener Schüler:innen in einem Buch gesammelt zugänglich zu machen (ganz linker Button unten neben dem Share Button).

Bücher von Lernenden erstellen lassen

Attraktiv ist es, von den Lernenden Bücher erstellen zu lassen, ohne dass diese sich bei Book Creator registrieren müssen. Dazu erstellt man als Lehrkraft Schüler:innenzugänge.

Über die Bereitstellung des Links oder der QR-Codes (siehe Bilder) kann man den Lernenden unkompliziert ermöglichen, ein Buch mit dem Book Creator zu erstellen. Die Bücher sind in der Library der Lehrkraft (also in deiner Library) abgespeichert, sodass du auch auf sie zugreifen kannst.

Kostenfrei oder kostenpflichtig

In der kostenfreien Version bekommt man zurzeit eine Library mit insgesamt 40 frei verfügbaren Büchern zur Verfügung gestellt. Für aktuell 10 Dollar im Monat bekommt man 1000 potentielle Bücher mit einer unbegrenzten Anzahl an Bibliotheken. So könnte man beispielsweise eine Biblikothek für jeden Schüler anlegen. Spannend ist es auch, Bücher kollaborativ erstellen zu lassen. Das geht aber auch nur in der Zahlversion. Hier mehr Informationen dazu.

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Wörterbücher https://digitales-klassenzimmer.org/woerterbuecher/ https://digitales-klassenzimmer.org/woerterbuecher/#respond Wed, 04 Nov 2020 09:48:10 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=6017 ... im Englischunterricht

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… im Englischunterricht

Welche digitalen Wörterbücher kann man u. a. in den Englischunterricht einbinden?

Bei digitalen Wörterbüchern ist es praktisch, dass zu den einzelnen Wörtern oft Audiodateien zur Verfügung stehen, sodass man die Aussprache eines Wortes kennenlernt. Im Anschluss findet ihr eine Auswahl von digitalen Wörterbüchern, die man im Distanz- oder Präsenzunterricht verwenden könnte. Die Auswahl ist als unabgeschlossen zu verstehen.

  1. Beide Sprachrichtungen (zweisprachige Wörterbücher)

LEO (webbasiert und als App), zur webbasierten Version geht es hier.

PONS (webbasiert und als App), zur webbasierten Version geht es hier.

2. Einsprachiges Wörterbuch

Wörter werden in der Zielsprache definiert/erklärt. Eine Audiofunktion ist integriert.

Oxford Learner’s Dictionary, Webseite hier.

3. Synonymwörterbuch

Verwendet man ein Wort besonders häufig und sucht sprachliche Alternativen, so ist beispielsweise der Klick zum Synonymwörterbuch hilfreich.

Thesaurus, Webseite hier.

Collins Dictionary, Webseite hier.

4. Aktueller Sprachgebrauch und Jugendsprache

Urspründlich als Slangwörterbuch gestartet, hat sich das Urban Dictionary allmein zur Erfassung neuer Wendungen und Wörter der Alltagssprache etabliert. Die Einträge werden von den Benutzer erstellt.

Urban Dictionary, hier geht es zum Wörterbuch.

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Tweedback für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/tweedback-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/tweedback-fuer-einsteiger/#respond Tue, 20 Oct 2020 19:27:32 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5658 Digitale Feedbackmöglichkeiten - Tutorial

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Digitale Feedbackmöglichkeiten – Tutorial

Was ist Tweedback und was kann man damit machen?

Mit Tweedback (hier kommst du zur Webseite) kann man sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht anonymes Feedback bzw. Umfragen generieren und die Ergebnisse in Echtzeit (alleine oder mit der gesamten Gruppe) anschauen. Das ist praktisch, wenn man Meinungen sowie Abstimmungen zu einem thematischen Unterrichtsgegenstand oder zum eigenen Unterricht einholen möchte. Ein Einsatz ist auch beim Elternabend, in der Vorlesung, im digitalen Seminar etc. denkbar.

Wie das Erstellen einer Tweedback-Session funktioniert, wird in den nächsten Abschnitten an dem Beispiel der Chatwall als Feedbackinstrument visualisiert.

Kurzer Disclaimer: Die vorliegenden Bilder zum Tutorial zeigen die englische Version von Tweedback, die Sprache kann auch mit zwei Klicks auf Deutsch umgestellt werden (ganz unten auf der Seite). Das Layout und die Vorgehensweise sind in beiden Sprachen identisch.

Rufst du die Seite Tweedback auf, so gelangst du zu der Startseite, die du auf dem Beitragsbild siehst. Um eine eigene Session zu erstellen, klicke auf Create Session (siehe Beitragsbild).

Dir werden dann drei Feedbackinstrumente angeboten: die Chatwall (z. B. wie Kommentare bei YouTube-Videos), das Quiz (Umfrage, bei der Antwortmöglichkeiten von dir vorgegeben werden) oder die Panic-Buttons, bei denen von den Lernenden digitale Knöpfe gedrückt werden können, um beispielsweise während eines Vortrages Rückmeldungen an die Lehrende/den Lehrenden zu geben.

1. Auswahlmöglichkeiten, Feedback zu geben

Für dieses Tutorial wähle ich die Chatwall (Kommentarwand), dazu tippe ich auf das entsprechende Quadrat, wodurch ein Haken erscheint. Anschließend drücke ich Let me start. Anschließend kann man auswählen, ob man als Ersteller*in die Kommentarwand auch moderieren möchte. Das bedeutet, dass jeder Kommentar, der geschrieben wird, vor der Veröffentichung für alle von der/dem Ersteller*in freigegeben werden muss.

2. Moderator*innnen-Modus anklicken (wenn gewünscht)

Nun kannst du eine Frage oder eine Aussage, auf die die Lernenden reagieren sollen, eintippen. Für dieses Beispiel habe ich ich mir das Szenario am Ende einer Stunde vorgestellt, bei dem die Schülerinnen und Schüler Feedback, Fragen und Anregungen zur Stunde hinterlassen können (Nachtrag zum Bild: Natürlich muss es zur heutigen Stunde heißen ;-)).

3. Ansicht, nachdem die Frage oder Aussage eingegeben wurde

Du teilst deine Chatwall mit Anderen, indem du ihnen den Code gibst, der beim Erstellen deiner Session automatisch generiert wurde (in diesem Falle wäre das pg68, siehe rechts im Bild). Diese können sich dann mithilfe des Codes auf der Startseite von Tweeback einloggen. Alternativ kann man durch das Klicken auf den Button Session (unten rechts im Bild) einen QR-Code generieren lassen.

4. QR- Code für Teilnehmer generieren

Wie das Einloggen aus der Sicht einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers von einem Handy aussehen könnte, wird mit den folgenden zwei Screenschots visualisiert. Auch auf dem Handy kann man die Sprache natürlich auf Deutsch einstellen.

5. Ansicht eines Teilnehmers mit dem Handy

Hat eine Person einen Kommentar abgeschickt, dann kannst du das als Ersteller*in auf deinem Endgerät sehen. Sofern der Moderator*innen-Modus eingestellt wurde, kannst du nun entscheiden, ob du den Kommentar für alle freigeben möchtest oder nicht. Dazu einfach auf den grünen Haken (freigeben) oder das rote Kreuz (nicht freigeben) tippen.

6. Ansicht der Moderatorin/des Moderators nach Eingabe eines Kommentars

Weitere Feedbackinstrumente

Neben der Erstellung einer Chatwall können mit Tweedback auch vorbereitete Umfragen (Quizze) mit verschiedenen Antwortmöglichkeiten erstellt werden. Die Teilnehmer*innen loggen sich wiederum über die vorgegebene Buchstabenkombination in eine Session ein und geben ihr Votum ab. Die/Der Ersteller*in kann die Ergebnisse für alle freigeben (oder auch nicht), sodass dann jede/r Teilnehmer*in die freigegebenen Ergebnisse auf dem eigenen Endgerät angezeigt bekommt.

Freie Version

Tweedback gibt auf seiner Plattform selbst an, dass die Grundversion des Dienstes kostenfrei ist und auch keine Registrierung daür notwendig ist. Bei dieser Option können unendlich viele Sessions (Chatwall, Quiz, Panic-Buttons) innnerhalb von 24 Stunden verwendet werden. Nach den 24 Stunden bleiben die Sessions grundsätlich im Lesemodus erhalten. Tipp: Möchtest du nicht, dass beispielsweise deine Beiträge auf der Chatwall von anderen noch gelesen werden können, kannst du sie innerhalb der 24 manuell löschen.

Zahlversion

Die Zahlversion bietet z. B. die Möglichkeit, Sessions über eine unbegrenzte Zeitdauer im Bearbeitungsmodus aufrechtzuerhalten, MC-Abfragen zu generieren oder Inhalte zu exportieren. Genauere Angaben dazu findest du hier.

Datenschutz

Hier kommst du zu den ausführlichen Datenschutzbestimmungen von Tweedback. Tweedback gibt auf seiner Seite selbst an, DSGVO konform zu sein (Stand: Oktober 2020). Antworten von Tweedback auf häufig gestellte Fragen findest du zudem in den FAQ.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wenn du an weiteren Tutorials zu digitalen Tools interessiert bist, klicke auf diesen Link.

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Kanban Boards https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/ https://digitales-klassenzimmer.org/kanban-boards/#respond Thu, 08 Oct 2020 14:43:42 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5552 ... im schulischen Kontext einsetzen

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… im schulischen Kontext einsetzen

Was ist ein Kanban Board überhaupt und was kann man damit machen?

Die Basics

Das Wort ,,Kanban“ stammt aus dem Japanischen und ist aus den Teilen „kan“ = Signal und „ban“ = Karte zusammengesetzt. Wörtlich bedeutet es somit ,,Signalkarte“. Mithilfe von Karten werden also bestimmte Informationen übermittelt, und zwar darüber, was zu tun ist, was gerade gemacht wird (in Arbeit ist) und was als erledigt abgehakt werden kann: im Prinzip wie bei einer (erweiterten) To-Do-Liste.

Alle Informationen, also alle Karten, auf denen etwas steht, werden auf einer ,,Tafel“ (digital oder analog) in kategorisierten Spalten gesammelt. Klassischerweise sind die Kategorien in einem Kanban Board die folgenden: Zu tun (TO DO), In Arbeit (DOING) und Fertig/Erledigt (DONE). Wenn man Arbeitsergebnisse beispielsweise noch einmal prüfen (lassen) möchte und diesen Prozess auch dokumentieren möchte, so könnte eine weitere Spalte zwischen DOING und DONE ergänzt werden, nämlich die Spalte Überprüfen (VERIFY).

Agiles Arbeiten

Kanban Boards werden schon seit Langem im Bereich des Projektmanangements eingesetzt und zählen damit als das Herzstück von agilen Arbeitsprozessen. Agil meint in diesem Fall, dass Veränderungen, also Arbeitsprozessanpassungen, flexibel und übersichtlich vorgenommen werden können. Diese Veränderungen werden durch das Einfügen von beispielsweise neuen Karten sowie dem Verschieben von Karten sichtbar gemacht. Auch die Zuordnung von Personen zu Karten oder das Anhängen von Dokumenten und Links zu Karten ist digital unkompliziert möglich.

Schule

Seit einiger Zeit finden Kanban Boards – und damit einhergehend agile Konzpete wie beispielsweise SCRUM – auch Eingang in schulische Kontexte. Bei SCRUM werden Personen zusätzlich noch bestimmte Rollen in einem Projekt zugeordnet und innerhalb des Arbeitsprozesses (tägliche, wöchentliche…) Abläufe definiert. Unabhängig von SCRUM findet ihr im übernächsten Abschnitt Ideen und Impulse dafür, in welchem Zusammenhang man Kanban Boards im schulischen Kontext einsetzen könnte.

Tools

Kanban Boards können analog (z. B. mit Post-its) oder digital (z. B. mit Padlet, Trello oder CryptPad) gestaltet werden. Trello wird – meinen informellen Informationen zufolge – auch viel im Projektmanangement verwendet.

Ideen für den Einsatz

Kanban Boards können auch (aber nicht nur) gewinnbringend in Distanzlernphasen eingesetzt werden. Loggt sich die Lehrkraft in ein jeweiliges Board ein, wird der Arbeitsstand einer Person oder Gruppe abgebildet.

  1. Projekte (ganz allgemein)

Projekte in allen Fächern und Jahrgangsstufen (zu bestimmten Aufgaben oder Fragestellungen) werden mithilfe eines Kanban Boards geplant, organisiert und durchgeführt.

2. Erklärvideos

Die Erstellung von Erklärvideos wird durch den Einsatz von Kanban Boards übersichtich und bewältigbar. Die einzelnen Karten sind dabei an ein prozessorientiertes Vorgehen angeleht (z.B. Aufgabe/Literatur/Planen/Drehen-Tonspur/Feedback/Überprüfen-als Schleife).

3. Schreibprozesse

Die Anfertigung von individuellen sowie kollaborative Schreibprodukten kann mit Hilfe von Kanban Boards geplant, dokumentiert und durchgeführt werden (z. B. Geschichten schreiben, materialgestütztes Schreiben).

4. Präsentationen

Eine Planung, Dokumentation und Steuerung eines Arbeitsprozesses ist natürlich auch durch ein Kanban Board möglich, wenn es um die Erstellung von Präsentationen jeglicher Art (in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit) geht.

5. Arbeitsteilige Aufgabenbearbeitung

Ein Aufgabenpool wird über ein Kanban Board zu Verfügung gestellt (TO DO). Die Lernenden ordnen sich selbstständig den Aufgaben zu und dokumentieren durch das Board den Bearbeitungsstand. Lösungen können entsprechend als Link oder Bild an die Karten angeheftet (d. h. hochgeladen) werden. Wer schon fertig ist, sucht sich eine neue Aufgabe aus. Eine Angabe über die Schwierigkeitsstufe (oder Zusatzaufgaben/Knobelaufgaben) ist zudem denkbar.

6. Wochenpläne

Arbeitet man mit Wochenplänen, kann der individuelle Arbeitsstand in einem Kanban Board dokumentiert werden. Erledigte Aufgaben sowie Fragen zu den Aufgaben könnten den Karten angehängt werden. Eine Rückmeldung durch eine andere Person (z. B. die Lehrkraft) ist zudem auf einzelnen Karten möglich.

7. Organisation von Klassenfahrten/Ausflügen/Klassenfesten

Wer bringt was mit? Was ist bis wann zu erledigen? Wer ist dafür verantwortlich? Die Planung von Aktivitäten mit der Klasse oder einem Kurs/einer gesamten Jahrgangsstufe wird übersichtlich und effizient, wenn Aufgaben mithilfe eines Kanban Boards festgehalten werden.

8. Reihen, Kompetenzen, Planung

Vielleicht ist das nicht unbedingt etwas für die gesamte Klasse oder den Kurs (vielleicht aber auch schon), sondern eher für die eigene Planung: Plant man eine Reihe, so könnte der Wissens- und Kompetenzaufbau (einer Klasse/eines Kurses) durch ein Kanban Board dokumentiert werden. Das motiviert, strukturiert und man kann sich sicher sein, dass man nichts vergessen hat. Eine gute Sache für’s Ref?!

9. Ganz persönlich

Es muss ja nicht immer nur der schulische Kontext sein: Auch im privaten Alltag kann ein Kanban Board hilfreich sein: Umzüge, Feste und Reisen planen? Geht auch mit Kanban.

Links zum Thema:

  1. Karrierebibel

2. Projektmanagement

3. Geiger/Hering/Kummer (2020): Kanban – Optimale Steuerung von Prozessen, 4. Auflage, Hanser Hier einsehbar.

PS: Die Farben auf dem Beitragsbild sind frei gewählt und dienen primär der Unterscheidung der Spalten.

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Genially für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/genially-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/genially-fuer-einsteiger/#respond Fri, 24 Jul 2020 18:36:07 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5125 ... am Beispiel der Erstellung eines interaktiven Bildes

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… am Beispiel der Erstellung eines interaktiven Bildes

Mit dem Tool Genially (hier geht es zur Webseite) kann man alleine oder kollaborativ interaktive Inhalte (bzw. Material oder Produkte) kreieren. Dazu zählen u.a. Präsentationen mit interaktiven Elementen, Breakouts sowie interaktive Bilder. Wie das Tool im Einzelnen aufgebaut ist, zeige ich dir in diesem Beitrag am Beispiel der Erstellung eines interaktiven Bildes. Viel Spaß dabei!

Um mit Genially selbst Inhalte zu erstellen, benötigst du einen (kostenfreien) Account. Ohne Account können Inhalte zwar angeschaut, nicht aber selbst produziert werden.

Wenn du dich bei Genially einloggst, gelangst du zunächst auf deine Startseite. Dort wird dir angezeigt, welche Inhalte du zuletzt erstellt hast. Genially wird zurzeit auf Englisch, Französisch und Spanisch angeboten, ich persönlich verwende die englische Variante. Um einen neuen Inhalt zu kreieren, klicke links in der Leiste auf CREATE GENIALLY.

1. Startseite -> Create Genially -> Vorlage auswählen

Für dieses Beispiel wähle ich den Inhaltstyp bzw. die Vorlage (Template) ,,Interactive Image“ aus.

2. Vorlage ,,Interactive Image“

Nun wird ein kurzes Video angezeigt, das man sich anschauen kann, wenn zunächst eine Erklärung darüber gewünscht wird, wie man diesen Inhaltstyp selbst erstellt (oben rechts). Darunter befindet sich zudem eine Handvoll Beispiele von interaktiven Bildern. Um mit der Erstellung eines eigenen Bildes zu beginnen, klickt man auf das blaue Plus: Create Interactive Image.

3.Bild hochladen -> Accept klicken

Zunächst ist es notwendig, ein Bild hochzuladen, das man interaktiv gestalten möchte. In diesem Fall lade ich ein Bild hoch, das unter einer Creative Commons Lizenz im Internet zu finden war. Wenn das Bild ausgewählt wurde, wird es von einem blauen Rahmen umrandet und man drückt ,,ACCEPT“ (unten rechts). Danach wählt man durch Verschieben bzw. Zuschneiden den genauen Bildausschnitt aus.

4. Icons hinzufügen

Als Nächstes können dem Bild Icons zur Initiation der Interaktivität hinzugefügt werden. Nach dem Hochladen wird das Bild groß angezeigt, links befindet sich eine Bearbeitungsleiste. Durch Anklicken der Spalte ,,Interactive Elements“ (links, hellblau unterlegt) können dem Bild nun durch einfaches Antippen eine Vielzahl von Icons hinzugefügt werden. Auf dem Bild kann man sie mit dem Finger, Stift oder Curser einfach an eine gewünschte Stelle verschieben. Doch wie hinterlegt man nun Inhalte hinter diesen Icons? Wie du in Bild 4 siehst, wird dort gerade das obere YouTube-Icon bearbeitet (einfach antippen), da es von einem weißen Kasten umrandet ist und darüber drei weitere Hinweise erscheinen. Klickt man auf den Hinweis ganz links, kann man Inhalte hinterlegen. Es öffnet sich folgende Ansicht:

5. Inhalte hinterlegen

Beispielsweise selbstverfasste Texte, weitere Bilder (Tooltip für kürzere Texte oder Window für längere Texte) sowie Links zu Videos, Internetseiten etc. (Link) können hinterlegt werden. Wenn man mit dem Inhalt hinter dem Icon zufrieden ist, klicke speichern (Save). Icons und hinterlegte Inhalte sind auch im Nachhinein noch veränderbar.

6. Vorläufiges Bild

Teile das Bild nun (oben rechts, klicke auf Share), sieh dir das Produkt an (links daneben, klicke auf das Auge) oder bearbeite es mit anderen kollaborativ weiter (links daneben, klicke auf die Person). Klickt man auf das Genially-Icon (ganz links oben), gelangt man zu seiner Startseite, auf der die eigenen Kreationen angezeigt werden.

7. Startseite -> Speicherung der eigenen Inhalte

Die angezeigten Inhalte können gelöscht, (kollaborativ) bearbeitet sowie durch einen Link mit anderen geteilt werden. Den Link erhält man beispielsweise, wenn man bei dem erstellten Inhalt auf das zweite Zeichen von rechts (links neben den drei Punkten, das ,,geöffnete Dreieck“) klickt. Dieser Link kann dann mit den Lernenden (via Mail, Teams, Padlet etc.) geteilt werden.

Es gibt eine kostenfreie Variante, bei der deine erstellten Inhalte dann öffentlich zugänglich sind, mit einem kostenpflichtigen Account kannst du dann u. a. für deine Inhalte private Links erzeugen und die Inhalte zusätzlich durch ein Passwort schützen. Hier kommst du zur Preisliste im Bildungsbereich (Education).

In diesem Beitrag habe ich Ideen für den Einsatz von interaktiven Bildern im Unterricht (verschiedene Fächer und Stufen) festgehalten.

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Bild: Webseite von Genially

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Interaktive Bilder https://digitales-klassenzimmer.org/interaktive-bilder/ https://digitales-klassenzimmer.org/interaktive-bilder/#respond Fri, 24 Jul 2020 13:11:22 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5105 Visuelle Lernmöglichkeiten

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Visuelle Lernmöglichkeiten

Hast du schon einmal von interaktiven Bildern gehört? Falls nicht, findest du unter diesem Link ein Beispiel für ein interaktives Bild, sodass du es direkt einmal ausprobieren kannst. Du musst dich bei keinem Dienst anmelden, um es anzusehen bzw. zu lesen.

Mit Hilfe von interaktiven Bildern können beispielsweise Informationen auf eine visuell ansprechende Weise aufbereitet werden. Der Betrachter bzw. Leser dieses Bildes klickt auf die vom Ersteller entsprechend vorbereiteten Icons, die zu weiteren Texten, Bildern, Videos oder Audiodateien führen. Die Betrachtung des interaktiven Bildes und die Auseinandersetzung damit erfolgt individuell, indem den Lernenden ein Link zur Verfügung gestellt wird, durch den sie Zugriff auf das Bild und die darauf enthaltenen Icons bekommen.

Das Beispiel, das du auch im Beitragsbild siehst, wurde mit der Software Genially erstellt, möglich ist eine solche Erstellung aber auch mit dem Anbieter ThingLink. Um das Bild betrachten zu können, muss man nicht bei dem Dienst angemeldet sein – allerdings schon, um es zu erstellen. Bei Genially gibt es die Möglichkeit, einen kostenlosen Account einzurichten sowie erweiterte Zahlaccounts. Interaktive Bilder können bei Genially auch kollaborativ erstellt werden.

Hier kommst du zu einem Genially-Tutorial.

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