Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276 Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456 Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Quiz Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/tag/quiz/ Tue, 23 Nov 2021 07:46:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.5 https://digitales-klassenzimmer.org/wp-content/uploads/2019/12/cropped-ms-icon-310x310-1-32x32.png Quiz Archive - Digitales Klassenzimmer https://digitales-klassenzimmer.org/tag/quiz/ 32 32 Wooclap für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/wooclap-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/wooclap-fuer-einsteiger/#respond Sat, 20 Nov 2021 14:17:49 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7534 Aktivierende Interaktionen im Unterricht

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Aktivierende Interaktionen im Unterricht

Mit Wooclap nehmen die Schülerinnen und Schüler, Studierende etc. mit ihrem Handy an von der Lehrkraft generierten Interaktionen teil, womit ihe Aktivität gesteigert werden kann. Die Ergebnisse dieser Interaktionen (weiter unten mehr zu den verschiedenen Typen) können sofort im Anschluss gemeinsam angeschaut und besprochen werden. (Wooclap auf Twitter folgen? Hier geht’s zum Profil.)

Es gibt einige Aktivitätstypen, die besonders interessant sind, weil sie nicht überall zu finden sind, z. B. die Möglichkeit, von jedem Lernenden ein vorbereitetes Bild mit Markierungen beschriften zu lassen. Im Folgenden zeige ich euch anhand der Types Bildbeschriftungen, wie Wooclap funktioniert – einfach, wie ich finde, um das schon einmal vorwegzunehmen. Viel Spaß!

  1. Registrierung, Startseite und Privacy Policy

Hier geht es zunächst zur Privacy Policy von Wooclap. Der Regristrierungsprozess ist durch die Angabe verschiedener Daten der Lehrkraft (E-Mail, Institution etc.) oder direkt über beispielsweise ein Google-Konto möglich. Nach der Registrierung (oder Anmeldung) gelangt man auf sein individuelles Dashboard, die Startseite, von der aus Aktivitäten (auch: Events, Veranstaltungen) erstellt und erstellte Aktivitäten gespeichert werden. Die Lerndenden müssen sich nicht bei Wooclap registrieren.

2. Eigene Session erstellen, speichern und verändern

Klickt man auf Event hinzufügen, werden die verschiedenen Typen von Interktionen angezeigt, die erstellt werden können. Dazu zählen: Multiple Choice Questions, Umfragen , Word Clouds, Offene Fragen, Beschriftungen einfügen, Auf einem Bild finden, Paare bilden, Brainstorming, Lücken ausfüllen, Eine Zahl erraten, Sortierung, Priorisierung und einige mehr. Auch die Pinnwand, auf der Fragen der Lernenden zum Unterricht gesammelt werden können, ist praktisch.

Für dieses Beispiel habe ich ,,Beschriftung einfügen“ ausgewählt, durch Betätigen des Pfeiles in derselben Reihe kommt man aber noch zu mehr Typen als auf dem Beitragsbild angezeigt werden. Interessant finde ich auch die Zuordnungs- oder Rankingsaufgaben.

Neue Interaktion erstellen

In den weißen Kasten (Bild unten) kann die Aufgabenstellung eingefügt werden, darunter wird zunächst ein Bild von dem eigenen digitalen Endgerät hochgeladen. Anschließend wird die Nummer 1 als blauer Punkt vorgegeben, den man mit dem Kurser verschieben und durch das gleichzeitig auf der rechten Seite des Bildes erscheinende Eingabefeld beschriften kann. Mit dem darunter liegenden Plus-Zeichen werden weitere Nummern dem Bild hinzugefügt, die wiederum verschoben und beschriftet werden können.

Die Interaktion kann auch im Nachhinein noch bearbeitet werden.

3. Den Schülerinnen und Schülern die Session zugänglich machen

Ist man mit der Beschriftung zufrieden, klickt man auf den Pfeil rechts neben dem Bild , und gibt den Schülerinnen und Schüler durch die erscheinende Folie die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am einfachsten scannen sie mit ihren Handys den angezeigten QR-Code und klicken auf den erscheinenden Link. Die Umfrage wird für die Lerndenden allerdings erst gestartet, wenn die Lehrkraft wieder auf den Pfeil rechts im Bild klickt.

4. Ansicht der Schülerinnen und Schüler

In den folgenden zwei Bildern seht ihr, wie die Veranstaltung auf den Endgeräten der Lernenden (hier: Handy) aussieht. Sie klicken die Buttons an und geben ihre Antworten ein. Wenn man fertig ist, bitte auf ,,Übermitteln“ drücken.

Ansicht mit einem Handy (Teilnehmer:in)

Ergebnisse als Lehrkraft anzeigen

Hat man nach der Zugriffsfolie (Punkt 3 in diesem Beitrag) auf den Pfeil rechts außen geklickt, gelangt man zu der Lehrkräfteansicht, von der aus die Interaktion besprochen werden kann. Drückt man auf die Taste c, so kann man die einzelnen Buttons ansteuern und dort wird dann die korrekte Lösung sowie das Abstimmungsergebnis angezeigt (siehe Bild).

Bildschirm der Lehrkraft

Ganz unten rechts im Bild (Bildschirm der Lehrkraft) seht ihr das Icon einer Mini-Tastatur (rechts neben dem i). Hinter diesem Icon verbergen sich Informationen zu Tastenkombinationen, wie zum Beispiel die Einblendung der richtigen Antwort mithilfe der Taste c.

Preise und Leistungen

Anschließend findet ihr einen Überblick darüber, welche Funktionen mit welchen Versionen von Wooclap zur Verfügung gestellt wird. Mir gefällt besonders, dass bei der freien Version unbegrenzte Veranstaltungen durchgeführt (also Interkationen erstellt) werden können, wobei innerhalb einer Veranstaltung die Anzahl bei den Formaten (z. B. Bei Multiple-Choice-Fragen) auf zwei beschränkt ist. Benötigt man mehr Fragen, so können diese jedoch in wenigen Sekunden durch Anlegen einer neuen Veranstaltung generiert werden.

Mein Fazit:

Meiner Meinung nach bietet Wooclap eine interessante Alternative zu Diensten wie Mentimeter oder AnswerGarden, mit denen beispielsweise Word Clouds (Mentimeter, AnswerGarden) oder kleine Umfragen (Mentimenter) erzeugt und durchgeführt werden können.

Inhaltlich bietet Wooclap einige Interaktionstypen, die ich besonders praktisch finde, z. B. die Bildbeschriftung, das Brainstorming, das Paarebilden oder das Ranking. Darüber hinaus kann man während des Unterrichts beispielsweise Verständnisfragen sammeln, die dann gemeinsam besprochen oder zur weiteren Unterrichtsplanung genutzt werden können (das geht mit der Pinnwand, siehe Bild unter Punkt 2). Es ist zudem möglich, sich Ergebnisse einzelner Schülerinnnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn diese nicht anonym abstimmen, den Wettbewerbsmodus anzuschalten oder auch asynchrone Interkationen zu erstellen, die zuhause bearbeitet werden können (Einstellung anschauen – man findet sich in der Regel gut zurecht).

Falls du dir Wooclap nun genauer anschauen willst, kommst du hier noch einmal zur Seite von Wooclap. Viel Spaß!

Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.

Bild: Photo by Lynda Hinton on Unsplash

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Educaplay für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/educaplay-fuer-einsteiger/#respond Mon, 25 Oct 2021 15:07:27 +0000 https://digitales-klassenzimmer.org/?p=7338 Interaktives Material und Spiele erstellen

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Interaktives Material und Spiele erstellen

In diesem Beitrag stelle ich euch das Tool Educaplay vor, mit dem ihr interaktives Material und Spiele für eure Schülerinnen und Schüler recht einfach (wie ich finde) erstellen und mit diesen teilen könnt. Wenn ihr insgesamt an Beiträgen zur Erstellung von interaktivem Material interessiert seid, kann ich euch auch die Tools H5P oder Genially empfehlen. Auf Educaplay bin ich selbst erst vor Kurzem im Zusammenhang mit meinen Bemühungen gestoßen, Spanisch zu lernen (siehe Beitrag hier). Auf der Webseite 1001reasonstolearnspanisch.com nutzt der Autor u. a. dieses Tool vielfach (neben H5P), um abwechslungsreiche Übungen zu seinen Videos und Kursen bereitszustellen.

Hier geht es direkt zu der Privacy Policy des Tools.

Als Erstes könnt ihr selbst einmal eine Aktivität, die ich mit Educaplay erstellt habe, ausprobieren. Die Vokabel-Aktivität habe ich ,,My house“ benannt und ist für die Klassen 5 und 6 einsetzbar. Schaue am besten selbst einmal, ohne dass ich vorher zu viel dazu sage. Du kannst einfach auf Start drücken, ohne deinen Namen (oder einen Fake-Namen) bei ,,Click here to identify yourself“ einzugeben. Wenn du keinen Namen (oder Fake-Namen) eingibst, sehe ich am Ende auch nicht, wie du geantwortet hast ;-).

PS: Auf der Startseite siehst du schon, dass du beim Eingeben der Wörter auch auf die Groß- und Kleinschreibung achten musst (Sensitive: Upper/Lower Case), das könnte ich als Erstellerin aber auch ändern.

  1. Um eine Aktivität bei Educaplay zu erstellen, musst du dich als Lehrkraft (o. Ä.) bei Educaplay registrieren. Die Schülerinnen und Schüler benötigen allerdings keinen Account, um eine von dir erstellte und mit ihnen geteilte Aktivität durchzuführen (zum Erstellen und Teilen weiter unten mehr). Der Anmeldeprozess (siehe Bild) dauert nur wenige Sekunden oder Minuten, einfach die präferierte Anmeldeoption auswählen, ggf. Daten eingeben und dann auf Sign up klicken. Schon bist du mit einem kostenlosen Account registriert.
1. Registrierung

2. Nach dem Einloggen gelangst du auf deine persönliche Startseite, auf der all deine bereits erstellten Aktivitäten gespeichert sind. In diesem Beispiel ist die Startseite leer, es wurden also bisher noch keine Inhalte selbst erstellt. Du könntest jedoch unter dem gelben Button ,,All the activities“ nach bereits von anderen Usern erstellten Aktivitäten suchen, die du ggf. auch teilen und sogar verändern darfst.

2. Startseite für eigene Inhalte

3. Klickst du auf der Startseite auf den gelben Button ,,New Activity„, so werden dir zunächst alle Typen von Aktivitäten angezeigt, die du mit Educaplay erstellen kannst. Bis auf eine Aktivität, nämlich dem Dialogue Game, sieht du alle zum Zeitpunkt der Beitragserstellung möglichen Aktivitäten in dem folgenden Bild. Für diesen Beitrag habe ich das ABC Game gewählt, anhand dessen ich die Erstellung eines Materials demonstriere. Hier geht es zu einem YouTube Video, in dem dir innerhalb von zwei Minuten eine knackige Übersicht zu den Aktivitätstypen gegeben wird.

3. Aktivität auswählen

4. Nachdem ich auf das ABC Game geklickt habe, muss ich wesentliche inhaltliche Angaben zur Aufgabe machen, die ich erstellen werde. Dazu gehören ein Titel, eine kurze Beschreibung, das Fach (im weitesten Sinne) sowie die Altersgruppe, an die sich die Aufgabe richten soll. Mithilfe dieser Angaben können Inhalte auch von anderen Usern gefunden werden, denn bei der freien Version von Educaplay kann man selbst erstellte Inhalte nicht auf privat stellen.

4. Beispiel: ABC Game erstellen

5. Die Erstellung des eigentlichen ABC Games ist erstaunlich intuitiv (wie ich finde). Man klickt auf den Edit-Kasten links neben dem Buchstaben, dann öffnet sich ein weiteres Fenster. Die gesuchte Antwort (hier: attic) wird eingetippt, darunter kann man zwischen drei Versionen eines Hinweises wählen: einem Text, einem Bild oder einer Audiodatei. Auswählen, evt. hochladen, auf ,,Send“ klicken, fertig. So können theoretisch alle Buchstaben gefüllt werden, es können aber auch Buchstaben ausgelassen werden.

Damit wohl ein gewisser Qualitätsstandard der Aufgaben eingehalten wird, muss man als Ersteller:in rein quantitativ eine Punktzahl von 25 erhalten (siehe Bild rechts, dort steht eine 31, also eine Zahl über 25), um die Aufgabe veröffentlichen zu können (Publish Activity). Wie gesagt, die Aufgabe wurde nicht inhaltlich überprüft, sondern rein quantitativ gemessen.

6. Nach der Veröffentlichung (Publish Activity) teilt man das Material, indem man unter der Aktivität auf den Share-Button klickt. Dort kann man die erstellte Aktivität entweder in sein LMS oder eine Homepage integrieren, aber auch durch Kopieren und Teilen des Links den Lernenden zugänglich machen.

6. Aktivität teilen

7. Für all diejenigen, die dem Link oben zum Ausprobieren gegenüber skeptisch waren oder keine Zeit und Lust hatten, die von mir erstellte Aktivität durchzuführen, im Anschluss zwei Impressionen:

7. ABC Game: Welches Wort wird gesucht?

8. Nach Durchgehen aller Buchstaben oder Ablauf der Zeit erhält der Lerndende eine Übersicht über die Antworten und sein Ergebnis. Unglücklich finde ich hier, dass man selbst ableiten muss, dass die Wörter attic und roof kleingeschrieben werden. Das wäre eindeutiger, würde die Anzeige der Lösungen auch auf die Groß- und Kleischreibung zurückgreifen, so wie ich es eingegeben habe.

8. Individuelles Ergebnis

Zum Schluss – mein Fazit:

Educaplay ist ein intuitiv zu bedienendes Tool zur Erstellung abwechslungsreicher Aktivitäten, die der Zielgruppe leicht zugänglich gemacht werden können. Es ist möglich, sich die Resultate der einzelnen Schülerinnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn sie zu Beginn (ohne sich zu registrieren) einen (Fake)-Namen (oder eine zugewiesene Zahl) angeben.

Bei der freien Version gibt es Werbung und man kann seine Inhalte nicht auf privat stellen. Hier geht es zu den verschiedenen Accounttypen inkl. Preisen. Wenn du dir Educaplay nun doch noch einmal genauer anschauen möchtest, dann folge diesem Link.

Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.

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Ganzschriften lesen https://digitales-klassenzimmer.org/ganzschriften-lesen/ https://digitales-klassenzimmer.org/ganzschriften-lesen/#respond Fri, 30 Oct 2020 14:48:37 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=5964 Lesemotivation und Textverstehen fördern

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Lesemotivation und Textverstehen fördern

Wie kann man Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, Ganzschriften selbstständig zu lesen?

Wie kann man ihr erstes Textverstehen zu dieser Ganzschrift fördern?

Ganzschriften (oder Teile davon) selbstständig zu lesen, kann Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen stellen: Texte können als zu lang, (sprachlich) sperrig oder langweilig empfunden werden. Hinzu kommt, dass nicht bei allen Lernenden stabile Lesegewohnheiten etabliert sind, sodass ein ganzes Werk zu lesen für den einen oder anderen eine durchaus größere Hürde darstellt (vgl. JIM-Studie). Im Folgenden findet ihr ein paar Ideen dafür, wie die Lesemotivation und das (erste) Textverstehen gesteigert werden könnten.

  1. Hörtexte zum Werk anbieten

Gerade bei sprachlich schwer zugänglichen Texten kann es sinnvoll sein, begleitende Hörbücher einzusetzen und den Lernenden vorzustellen, sodass ein Text simultan gehört und gelesen werden kann. Durch den sinngebenden Ausdruck der Sprechstimmen können Verständnisschwierigkeiten abgebaut werden. Auszüge, die im Unterricht näher analysiert werden, können auch zunächst gemeinsam simulatan gehört und gelesen werden. Hörbücher zu sehr vielen Texten des Deutschunterrichts (besonders Klassiker) sind beispielsweise bei YouTube oder Spotify vorhanden.

2. Etappenziele angeben

Möglich ist es auch, wochenweise Lese-Etappenziele anzugeben, sodass ein Werk nicht in einem hinweg gelesen werden muss.

3. Individuelle Leseeindrücke und -erfahrungen sammeln

Eindrücke zu den gelesenen Kapiteln können auch kurz durch ein Audiofeedback der Lernenden festgehalten und gesammelt werden (geht einfach mit dem Handy). Diese werden, falls gewünscht, wiederum in den Unterricht integriert. Möglich ist zudem das Anlegen eines Lesetagebuchs oder literarischen Portfolios.

4. Impulsreferate vorbereiten lassen

Schülerinnen und Schüler bereiten zu bestimmten Textausschnitten eine kurze Zusammenfassung vor und präsentieren diese in der Klasse. Ein zusätliches Handout, was für alle (digital) zur Verfügung gestellt wird, rundet einen Einstieg in die vertiefende Textanalyse ab. Denkbar ist es auch, ein kollaboratives Dokument (z. B. Padelt Timeline) von ausgewählten Schülerinnen und Schülern zu ausgewählten Kapiteln (o. ä.) stetig zu ergänzen.

5. Einsatz von Quizfragen und Selbstüberprüfungsinstrumenten

Zu vorgegebenen Textauszügen kann von den Lernenden selbstständig ein Quiz vorbereitet werden, das dann mit allen (oder als Selbstüberprüfung alleine, z. B. Learning Snacks) gespielt wird. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Quiz-Apps (einfach mal mit der Suchmaschine suchen), gängige sind beispielsweie Kahoot!, Quizlet, Quizacademy , LearningApps, Socrative u. v. m. Daran anschließend kann eine vertiefende Texterarbeitung/Analyse/handlungs- und produktionsorientierte Aufgabe stehen.

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Learning Snacks im Fach Deutsch https://digitales-klassenzimmer.org/learning-snacks-im-fach-deutsch/ https://digitales-klassenzimmer.org/learning-snacks-im-fach-deutsch/#respond Mon, 13 Apr 2020 12:12:55 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=3018 Ideen für verschiedene Jahrgangsstufen

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Ideen für verschiedene Jahrgangsstufen

Learning Snacks sind kleine Abfragen (Lernhäppchen) in Chat-Form, die du als Lehrkraft entweder selbst erstellen oder von den Schülerinnen und Schülern unkompliziert mit Learning Snacks Classroom erstellen lassen kannst. In diese Chat-Form können Bilder, Texte, aber auch interaktive Umfragen integriert werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, kleine Tipps und Hilfen einzubauen. Learning Snacks Classroom bietet nun auch eine Kommentarfunktion.

In diesem Beitrag findest du einige Ideen für den Einsatz von Learning Snacks und Learning Snacks Classroom. Natürlich ist bei den folgenden Beispielen zu berücksichtigen, dass schulinterne Lehrpläne, sofern ich mich darauf durch Angabe einer Unterrichtsreihe oder eines Inhaltes beziehe, nicht vollkommen deckungsgleich sind.

Gattungsspezifisches Wissen festigen:

Die Schülerinnen und Schüler erstellen Learning Snacks, in denen Merkmale von bestimmten Textsorten thematisiert werden, z.B: Märchen (Jg. 5), Briefe (Jg. 5), Gedichte (Jg. 5), Fabeln (Jg. 6), Beschreibungen (Jg. 6), Kalendergeschichten (Jg. 7), Textsorten in Zeitungen (Jg. 7/8) etc.

Leseverstehen/Literarisches Verstehen trainieren:

Zu ausgewählten Texten werden kleine ,,Lesetests“ von den Schülerinnen und Schülern in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit entwickelt. Solche Lesetests können zum Trainieren des Leseverstehens von Sachtexten, aber auch beim Verstehen von literarischen Texten (z.B. Kurzgeschichten, Romankapitel, Dramenauszüge) in grundsätzlich allen Jahrgangsstufen eingesetzt werden.

Ein Beispiel aus dem Unterricht: Bei der Besprechung von Ganzschriften (z.B. Hermann Hesse, Unterm Rad, Jg. 9) werden einzelne Kapitel im Vorfeld an einzelne Schülerinnen und Schüler verteilt, die dann einen Learning Snack eines Kapitels für die Klasse erstellen. Diese Snacks werden an passenden Stellen im Unterricht ,,gespielt“ und besprochen. Sie bieten außerdem einen Einstieg in die vertiefte Auseinandersetzung mit dem literarischen Text (Hinweis: Wenn ein/e Schüler/in von zu Hause einen LS erstellt, kann dieser von der Lehrkraft vor dem Einsatz im Unterricht von zu Hause aus kontrolliert und korrigiert werden, falls gewünscht. Man loggt sich dann einfach als Lehrer/in in den Snack ein, dies ist unproblematisch möglich). In diesem Kontext sind Snacks ein Selbstkontrollinstrument des Leseverständnisses für alle SuS sowie eine alternative Bewertungsform im Bereich ,,Sonstige Mitarbeit“ für den Snack-Ersteller. Sie können so auch als Unterrichtseinstieg genutzt werden.

Reflexion über Sprache vertiefen:

Learning Snacks eigenen sich gut, um Wissen zur Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung oder auch zu sprachlichen Mitteln zu festigen. Diese Bereiche sind im Deutschunterricht in allen Jahrgangsstufen funktional vertreten. Die dabei entstandenen Snacks können gespeichert und somit auch im weiteren Verlauf des Schuljahres wiederholt werden.

Hörverstehen üben:

Erstellt jemand, der ein Referat hält, zu seinem Referat einen Learning Snack, können die Schülerinnen und Schüler im Anschluss daran überprüfen, wie gut sie die Inhalte bereits verstanden und verinnerlicht haben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, zu verschiedenen Radiobeiträgen oder Podcasts Learning Snacks in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit zu erstellen. Auf diese Weise (Podcast plus Learning Snack) werden dann beispielsweise Autoren, Epochen, Theorien etc. vorgestellt.

Einsatz in offenen Unterrichtsformen, z.B. beim Stationenlernen

Learning Snacks, die die Lehrkraft vorbereitet, können auch gut in offene Unterrichtsformen integriert werden. So kann eine Station beim Stationlernen einen von dir vorbereiteten Learning Snack beinhalten (kann an PCs im Klassenraum oder aber auch mithilfe von eigenen Geräten gespielt werden). SuS schreiben im Anschluss daran auf, bei welchen Fragen zu dem Thema des Snacks sie noch Schwierigkeiten hatten. Weiterhin ist es möglich, von den Schülerinnen und Schülern einen Snack zu einem Thema erstellen zu lassen, indem man inhaltliches Material als Grundlage für den Snack vorgibt.

Sprachliche Förderung in Vertretungsstunden

Für Vertretungsstunden kann eine Beschäftigung mit Learning Snacks eine durchaus gewinnbringende Alternative sein. So stellen einmal vorbereitete Snacks zu sprachlichen Schwerpunkten (richtig schreiben) eine sinnvolle Alternative dar, um auch in Vertretungsstunden der Querschnittsaufgabe der sprachlichen Förderung nachzukommen. Hat man also einmal ein paar QR-Codes für einige übergreifend einsetzbare Learning Snacks vorbereitet und in der Tasche oder auf dem Tablet abgelegt, sind diese sofort unkompliziert für Vertretungsstunden nutzbar .

Photo by Ellieelien on Unsplash

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H5P für Einsteiger https://digitales-klassenzimmer.org/h5p-fuer-einsteiger/ https://digitales-klassenzimmer.org/h5p-fuer-einsteiger/#comments Tue, 31 Mar 2020 15:03:44 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=2920 Interaktives Material erstellen - Tutorial

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Deprecated: Creation of dynamic property H5PWordPress::$plugin_slug is deprecated in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/h5p/public/class-h5p-wordpress.php on line 74 Interaktives Material erstellen – Tutorial

Mit H5P https://h5p.org/ kannst du digitales und interaktives Material selbst erstellen. Wie das genau geht, wird in diesem Beitrag am Beispiel eines interaktiven Videos veranschaulicht. Auf weitere Aufgabenarten (diese werden bei H5P als Inhaltstypen bezeichnet) verweise ich zudem exemplarisch, davon kannst du auch einige auf diesem Blog direkt selbst ausprobieren (sind im letzten Absatz dieses Artikels verlinkt). In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal Nele Hirsch erwähnen, die unter https://ebildungslabor.github.io/H5P/alle.html Erklärungen zur Erstellungen vieler Inhaltstypen hochgeladen hat. Inhaltstypen von H5P werden ständig weiterentwickelt und damit wird die Verwendung neuer Aufgabenarten für den Unterricht möglich gemacht.

Zunächst einmal findet ihr im Anschluss ein zweiminütiges Video zum Thema Creative Commons Licenses, das ich mit H5P an drei Stellen (innerhalb der ersten Minute) und einer Stelle am Ende interaktiv gestaltet habe. Schaue es dir gern an und probiere beispielhaft einige interaktive Elemente aus. Das Video darf man übrigens unter der Namensnennung, die ich in den Copyright-Einstellungen eingegeben habe, verwenden und verändern. Aber dazu später mehr…

Zur Orientierung: Die interaktiven Elemente befinden sich an denjenigen Stellen, die durch Kreise auf der Wiedergabespur unterhalb des Videos gekennzeichnet sind. Wenn die Aufgaben an den entsprechenden Kreisen eingeblendet werden, kann es sein, dass du auf dem Fragefeld etwas runterscrollen musst, um die Items vollständig zu sehen. Viel Spaß!

Hast du einmal ein solches Video mit H5P erstellt, kannst du es natürlich fortwährend bearbeiten, d.h. Items ergänzen oder streichen. Doch wie kommst du nun zu deinem interaktiven Video?

Es gibt im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, um H5P-Inhalte zu erstellen: Entweder du hast die H5P-Software mit einem Lernmanagementsystem (z.B. Moodle) oder deiner eigenen Webseite verknüpft oder du erstellst einen (bisher kostenfreien) Account unter https://h5p.org/. H5P selber sieht seine Plattform nicht als Speicherort für große Mengen an Inhalten, aber um H5P auszuprobieren, ist die letzte Variante auf jeden Fall eine gute Alternative. Der Prozess der Materialerstellung bleibt bei beiden Speicherungsmöglichkeiten jedoch grundsätzlich gleich. Im Folgenden die einzelnen Schritte:

  1. Loggst du dich bei H5P ein und klickst auf Inhaltstyp auswählen, so wird dir eine Liste der verschiedenen Inhaltstypen angezeigt, die du kreieren kannst. Da für dieses Beispiel ein interaktives Video erstellt werden soll, klicke ich auf diesen Typen. Weitere Hinweise zu diesem Inhaltstyp kann man sich unter Details (Beispiele und kurze Tutorials) anschauen. Falls das nicht gewünscht ist, betätigt man den ,,Erstellen“-Button (in dem Bild oben rechts zu finden).
1. Aufgabenart (=Inhaltstyp) auswählen

2. Zunächst einmal benötigt man ein Video, das in einem nächsten Schritt interaktiv gestaltet werden soll. Dieses wird in H5P hochgeladen (Bild 2a), indem du bespielsweise einen Link von YouTube einfügst, so wie es für dieses Beispiel vorgenommen wurde (Bild 2b). Zu beachten ist natürlich das entsprechende Urheberrecht des Videos. Für dieses Tutorial wurde ein Video ausgewählt, das klar mit einer Creative Commons Lizenz 4.0 gekennzeichnet ist, was die Verwendung und die Bearbeitung möglich https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de macht. Angaben zum Urheberrecht des verwendeten Videos müssen auf jeden Fall gemacht werden. Die einzelnen Creative Commons Lizenzen werden in dem Video zusammenfassend dargestellt und kurz erläutert.

2a Videodatei hochladen
2b YouTube-Link einfügen

3. Wenn du das Video hochgeladen hast, befindet sich darunter ein Hinweis/Button zum Copyright (Urheberrecht bearbeiten), den du anklickst und dann die entsprechenden Angaben einträgst. In meinem Fall befindet sich die Angabe zu der Lizenz in der Info-Box des YouTube-Videos, was nicht bei allen Videos auf YouTube Standard ist. Das Copyright muss natürlich auch ergänzt/erweitert werden, wenn du ein bereits bearbeitetes Video weiterverwendest.

3. Angaben zum Urheberrecht

Weiterhin hast du die Möglichkeit, ein eigenes Video zu erstellen und dieses in H5P hochzuladen. Du kannst dieses eigens produzierte Video entweder auf deinem YouTube-Kanal hochladen, was insofern von Vorteil ist, da dort große Datenmengen hochgeladen werden können, oder du lädst dein Video beispielsweise direkt als mp4-Datei hoch. Probleme bei der letzten Variante können sein, dass du dein Video erst konvertieren oder verkleinern musst, damit H5P es annimmt. Dies ist aber grundsätzlich mit einer App möglich (zum Artikel: https://herrmayr.de/meine-neue-app-ist-da-media-converter-flex/, zur App https://apps.apple.com/de/app/media-converter-flex/id1501255265?l=en) .

4. Als nächsten Schritt kannst du deinem Video interaktive Elemente hinzufügen. Stoppe dazu das Video an der entsprechenden Stelle und klicke dann auf die Art der Interaktion (z.B. Multiple-Choice-Frage, Lückentext etc.), die du verwenden willst (Leiste oben – Bild 4a). Danach gibst du die Frage oder den Lückentext ein (Bilder 4b und 4c) und speicherst deine Inhalte (Fertig drücken).

4a: Interaktion auswählen
4b: Anzeigezeit und -art eingeben
4c: Frage und Antworten eingeben – auf dem Bild fehlt die ‚korrekte‘ Antwort

Wiederhole diesen Vorgang so oft, bis du mit den Interaktionen in deinem Video zufrieden bist.

5. Zuletzt kann man eine zusammenfassende Aufgabe zu dem ganzen Video erstellen. Diese Aufgabe wird automatisch an das Ende des Videos gestellt. Das Hinzufügen einer Zusammenfassung ist optional.

5a: Zusammenfassung hinzufügen
5b: Elemente zur Zusammenfassung hinzufügen

6. Wie teilt man nun die Inhalte mit den Schülerinnen und Schülern? Wenn du kein Lernmanagementsystem oder keine eigene Webseite hast, auf der du die Inhalte zur Verfügung stellen kannst, kannst du bei https://h5p.org/ in deinem Account den Link zu deinem Material kopieren und diesen deinen Schülerinnen uns Schülern zur Verfügung stellen, z.B. über ein Padlet. Möchtest du Padlet näher kennenlernen, kannst du in den folgenden zwei Artikeln mehr Informationen dazu bekommen https://digitales-klassenzimmer.org/padlet-fuer-einsteiger/ sowie https://digitales-klassenzimmer.org/padlet-im-unterricht/. Der Link kann natürlich auch auf anderen Wege zugänglich gemacht werden. Jeder, der den Link dann hat, kann das digitale Material im eigenen Tempo so häufig durchgehen, wie er/sie das möchte.

Zum Schluss und zum Ausprobieren:

H5P wird ständig weiterentwickelt. Daher kommen im Laufe der Zeit fortwährend neue Aufgabenarten/Inhaltstypen hinzu. Bisher habe ich interaktive Lernvideos, Flashcards, Audiodateien, MC-Fragen, Lückentexte (drag and drop), Wortgitter (hier ein weiteres Beispiel dafür), ein digitales Memory sowie Markierungsaufgaben im Unterricht verwendet. Die im letzten Satz markierten Beispiele befinden sich in verkürzter Form zum direkten Ausprobieren auf dieser Seite. Sicherlich eigenen sich bestimmte Inhaltstypen für bestimmte Fächer besonders. Daher lohnt sich ein Stöbern auf der Seite von H5P auch. Abschließend noch ein interessanter Artikel zu H5P https://edulabs.de/blog/H5P-im-Unterricht-Erfahrungen-Ideen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Learning Snacks Classroom https://digitales-klassenzimmer.org/learning-snacks-classroom/ https://digitales-klassenzimmer.org/learning-snacks-classroom/#comments Sat, 21 Mar 2020 15:53:20 +0000 http://digitales-klassenzimmer.org/?p=2816 Tutorial und Einsatzmöglichkeiten

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Tutorial und Einsatzmöglichkeiten

Learnings Snacks http://www.learningsnacks.de – das sind kleine Lernhäppchen, bei denen Wissensabfragen sowie interaktive Umfragen in eine Chat-Form integriert sind. Es können Texte und Bilder eingebaut werden. Wie du deine Schülerinnen und Schüler solche Snacks unkompliziert erstellen lässt, erfährst du in diesem Beitrag, viel Spaß!

Wenn du Learning Snacks noch gar nicht kennst, dann klicke hier, um zu einem bereits erstellten Learning Snack weitergeleitet zu werden. Du musst den Snack nicht ganz beenden, er kann zu jeder Zeit abgebrochen werden. Snacks können beliebig oft wiederholt werden und werden anonym gespielt, man sieht also als Ersteller nicht, wie eine einzelne Person abschneidet.

Neben der Erstellung solcher Snacks für den eigenen Unterricht, um beispielsweise bestimmtes Wissen einzuüben, ist es eine durchaus gewinnbringende Angelegenheit, die Schülerinnen und Schüler selbst solche Learning Snacks in Einzel- oder Gruppenarbeit produzieren zu lassen. Dieses ist nun sehr unproblematisch mit der Funktion ,,classroom“ möglich. Wie du mit wenigen Klicks einen solchen Classroom eröffnest, damit die SuS selbst solche Snacks kreieren – ohne dass sie einen Account bei Learning Snacks haben müssen – wird in den weiteren Abschnitten veranschaulicht.

  1. Logge dich zunächst bei Learning Snacks ein (du brauchst als Lehrer*in ein eigenes Profil – dieses ist kostenfrei). Wenn du auf ,,my Snacks“ klickst, kommst du zu den Learning Snacks, die du bereits selbst erstellt und gespeichert hast. Unter dem Button ,,classroom/Klassenzimmer“ kannst du nun Learning Snacks anlegen, die deine Schülerinnen und Schüler erstellen sollen. Klicke auf diesen Button.

2. Es öffnet sich nun folgende Ansicht, bei der zwischen ,,classroom“ und ,,my classrooms“ unterschieden wird. Unter ,,my classrooms“ sind deine bisher angelegten Klassenzimmer bzw. Schüler*innen-Snacks gespeichert. Wenn du neue Snacks für die Schüler*innen anlegen willst, klicke auf ,,create classroom“.

2. Klicke auf ,,Create classroom“

3. Gib nun ein, welchen Kurs/welche Klasse du Snacks anfertigen lassen willst. Dies dient primär deiner eigenen Übersicht. Darunter kannst du die Titel der einzelnen Snacks für die Schüler*innen eingeben sowie entscheiden, ob du Kommentare zu den Snacks durch alle Schüler*innen erlaubst.

3. Angaben zur Klasse, dem Thema und den Snacks eingeben

4. Nun werden dir für deine Snacks im Klassenraum Codes angezeigt. Wenn deine Schüler*innen die Seite Learning Snacks http://www.learningsnacks.de aufrufen und auf classroom klicken (dazu müssen sie sich NICHT einloggen), erscheint die Ansicht aus Bild 2. Sie tippen nun den Code in das obere Feld ,,classroom code“ und werden daraufhin zu der Bearbeitung des entsprechenden Snacks weitergeleitet. Es kann nur an dem Snack gearbeitet werden, für den man auch den Code besitzt. PS: Die für das Beispiel verwendeten Snacks sind bereits gelöscht.

4. Die Codes der einzelnen Snacks im Klassenraum

5. Die Bearbeitung kann nun losgehen, indem die Bearbeiter auf den Stift klicken (siehe auch Bild 4, unterer Teil des Snacks). Learning Snacks ist sehr intuitiv zu bedienen. Es können Text, Fragen, Bilder, Umfragen und Antworten hinzugefügt werden.

Ein weiteres Beispiel für die Bearbeitung:

6. Hinzufügen von Inhalten, hier: Antwortoptionen

Snacks können im Verlauf korrigiert sowie die Bearbeitungszeit unterbrochen werden. Klicke einfach auf ,,speichern“ und lasse an dem Snack in der nächsten Stunde oder von zu Hause aus weiterarbeiten.

Tipps zu Einsatzmöglichkeiten

Durch die intuitive Bedienung können Snacks bereits in der Erprobungsstufe eingesetzt werden. Sie bieten sich z.B. zur Wiederholung/Einübung von grammatischen Phänomenen/Rechtschreibung an, als kleine Lesetests sowie als Selbstüberprüfungsinstrumente zu Inhalten von Referaten.

Mehr Infos zum Einsatz von Learning Snacks sowie Learning Snacks Classroom im Fach Deutsch findest du in diesem Beitrag, Ideen für den Einsatz von Learning Snacks in (modernen) Fremdsprachen findest du hier.

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Der Beitrag Learning Snacks Classroom erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.

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