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Der Beitrag Wooclap für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Wooclap nehmen die Schülerinnen und Schüler, Studierende etc. mit ihrem Handy an von der Lehrkraft generierten Interaktionen teil, womit ihe Aktivität gesteigert werden kann. Die Ergebnisse dieser Interaktionen (weiter unten mehr zu den verschiedenen Typen) können sofort im Anschluss gemeinsam angeschaut und besprochen werden. (Wooclap auf Twitter folgen? Hier geht’s zum Profil.)
Es gibt einige Aktivitätstypen, die besonders interessant sind, weil sie nicht überall zu finden sind, z. B. die Möglichkeit, von jedem Lernenden ein vorbereitetes Bild mit Markierungen beschriften zu lassen. Im Folgenden zeige ich euch anhand der Types Bildbeschriftungen, wie Wooclap funktioniert – einfach, wie ich finde, um das schon einmal vorwegzunehmen. Viel Spaß!
Hier geht es zunächst zur Privacy Policy von Wooclap. Der Regristrierungsprozess ist durch die Angabe verschiedener Daten der Lehrkraft (E-Mail, Institution etc.) oder direkt über beispielsweise ein Google-Konto möglich. Nach der Registrierung (oder Anmeldung) gelangt man auf sein individuelles Dashboard, die Startseite, von der aus Aktivitäten (auch: Events, Veranstaltungen) erstellt und erstellte Aktivitäten gespeichert werden. Die Lerndenden müssen sich nicht bei Wooclap registrieren.


2. Eigene Session erstellen, speichern und verändern
Klickt man auf Event hinzufügen, werden die verschiedenen Typen von Interktionen angezeigt, die erstellt werden können. Dazu zählen: Multiple Choice Questions, Umfragen , Word Clouds, Offene Fragen, Beschriftungen einfügen, Auf einem Bild finden, Paare bilden, Brainstorming, Lücken ausfüllen, Eine Zahl erraten, Sortierung, Priorisierung und einige mehr. Auch die Pinnwand, auf der Fragen der Lernenden zum Unterricht gesammelt werden können, ist praktisch.
Für dieses Beispiel habe ich ,,Beschriftung einfügen“ ausgewählt, durch Betätigen des Pfeiles in derselben Reihe kommt man aber noch zu mehr Typen als auf dem Beitragsbild angezeigt werden. Interessant finde ich auch die Zuordnungs- oder Rankingsaufgaben.

In den weißen Kasten (Bild unten) kann die Aufgabenstellung eingefügt werden, darunter wird zunächst ein Bild von dem eigenen digitalen Endgerät hochgeladen. Anschließend wird die Nummer 1 als blauer Punkt vorgegeben, den man mit dem Kurser verschieben und durch das gleichzeitig auf der rechten Seite des Bildes erscheinende Eingabefeld beschriften kann. Mit dem darunter liegenden Plus-Zeichen werden weitere Nummern dem Bild hinzugefügt, die wiederum verschoben und beschriftet werden können.


Die Interaktion kann auch im Nachhinein noch bearbeitet werden.
3. Den Schülerinnen und Schülern die Session zugänglich machen
Ist man mit der Beschriftung zufrieden, klickt man auf den Pfeil rechts neben dem Bild , und gibt den Schülerinnen und Schüler durch die erscheinende Folie die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am einfachsten scannen sie mit ihren Handys den angezeigten QR-Code und klicken auf den erscheinenden Link. Die Umfrage wird für die Lerndenden allerdings erst gestartet, wenn die Lehrkraft wieder auf den Pfeil rechts im Bild klickt.


4. Ansicht der Schülerinnen und Schüler
In den folgenden zwei Bildern seht ihr, wie die Veranstaltung auf den Endgeräten der Lernenden (hier: Handy) aussieht. Sie klicken die Buttons an und geben ihre Antworten ein. Wenn man fertig ist, bitte auf ,,Übermitteln“ drücken.

Ergebnisse als Lehrkraft anzeigen
Hat man nach der Zugriffsfolie (Punkt 3 in diesem Beitrag) auf den Pfeil rechts außen geklickt, gelangt man zu der Lehrkräfteansicht, von der aus die Interaktion besprochen werden kann. Drückt man auf die Taste c, so kann man die einzelnen Buttons ansteuern und dort wird dann die korrekte Lösung sowie das Abstimmungsergebnis angezeigt (siehe Bild).

Ganz unten rechts im Bild (Bildschirm der Lehrkraft) seht ihr das Icon einer Mini-Tastatur (rechts neben dem i). Hinter diesem Icon verbergen sich Informationen zu Tastenkombinationen, wie zum Beispiel die Einblendung der richtigen Antwort mithilfe der Taste c.


Preise und Leistungen
Anschließend findet ihr einen Überblick darüber, welche Funktionen mit welchen Versionen von Wooclap zur Verfügung gestellt wird. Mir gefällt besonders, dass bei der freien Version unbegrenzte Veranstaltungen durchgeführt (also Interkationen erstellt) werden können, wobei innerhalb einer Veranstaltung die Anzahl bei den Formaten (z. B. Bei Multiple-Choice-Fragen) auf zwei beschränkt ist. Benötigt man mehr Fragen, so können diese jedoch in wenigen Sekunden durch Anlegen einer neuen Veranstaltung generiert werden.

Mein Fazit:
Meiner Meinung nach bietet Wooclap eine interessante Alternative zu Diensten wie Mentimeter oder AnswerGarden, mit denen beispielsweise Word Clouds (Mentimeter, AnswerGarden) oder kleine Umfragen (Mentimenter) erzeugt und durchgeführt werden können.
Inhaltlich bietet Wooclap einige Interaktionstypen, die ich besonders praktisch finde, z. B. die Bildbeschriftung, das Brainstorming, das Paarebilden oder das Ranking. Darüber hinaus kann man während des Unterrichts beispielsweise Verständnisfragen sammeln, die dann gemeinsam besprochen oder zur weiteren Unterrichtsplanung genutzt werden können (das geht mit der Pinnwand, siehe Bild unter Punkt 2). Es ist zudem möglich, sich Ergebnisse einzelner Schülerinnnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn diese nicht anonym abstimmen, den Wettbewerbsmodus anzuschalten oder auch asynchrone Interkationen zu erstellen, die zuhause bearbeitet werden können (Einstellung anschauen – man findet sich in der Regel gut zurecht).
Falls du dir Wooclap nun genauer anschauen willst, kommst du hier noch einmal zur Seite von Wooclap. Viel Spaß!
Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.
Bild: Photo by Lynda Hinton on Unsplash
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]]>Der Beitrag Tweedback für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Was ist Tweedback und was kann man damit machen?
Mit Tweedback (hier kommst du zur Webseite) kann man sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht anonymes Feedback bzw. Umfragen generieren und die Ergebnisse in Echtzeit (alleine oder mit der gesamten Gruppe) anschauen. Das ist praktisch, wenn man Meinungen sowie Abstimmungen zu einem thematischen Unterrichtsgegenstand oder zum eigenen Unterricht einholen möchte. Ein Einsatz ist auch beim Elternabend, in der Vorlesung, im digitalen Seminar etc. denkbar.
Wie das Erstellen einer Tweedback-Session funktioniert, wird in den nächsten Abschnitten an dem Beispiel der Chatwall als Feedbackinstrument visualisiert.
Kurzer Disclaimer: Die vorliegenden Bilder zum Tutorial zeigen die englische Version von Tweedback, die Sprache kann auch mit zwei Klicks auf Deutsch umgestellt werden (ganz unten auf der Seite). Das Layout und die Vorgehensweise sind in beiden Sprachen identisch.
Rufst du die Seite Tweedback auf, so gelangst du zu der Startseite, die du auf dem Beitragsbild siehst. Um eine eigene Session zu erstellen, klicke auf Create Session (siehe Beitragsbild).
Dir werden dann drei Feedbackinstrumente angeboten: die Chatwall (z. B. wie Kommentare bei YouTube-Videos), das Quiz (Umfrage, bei der Antwortmöglichkeiten von dir vorgegeben werden) oder die Panic-Buttons, bei denen von den Lernenden digitale Knöpfe gedrückt werden können, um beispielsweise während eines Vortrages Rückmeldungen an die Lehrende/den Lehrenden zu geben.

Für dieses Tutorial wähle ich die Chatwall (Kommentarwand), dazu tippe ich auf das entsprechende Quadrat, wodurch ein Haken erscheint. Anschließend drücke ich Let me start. Anschließend kann man auswählen, ob man als Ersteller*in die Kommentarwand auch moderieren möchte. Das bedeutet, dass jeder Kommentar, der geschrieben wird, vor der Veröffentichung für alle von der/dem Ersteller*in freigegeben werden muss.

Nun kannst du eine Frage oder eine Aussage, auf die die Lernenden reagieren sollen, eintippen. Für dieses Beispiel habe ich ich mir das Szenario am Ende einer Stunde vorgestellt, bei dem die Schülerinnen und Schüler Feedback, Fragen und Anregungen zur Stunde hinterlassen können (Nachtrag zum Bild: Natürlich muss es zur heutigen Stunde heißen ;-)).

Du teilst deine Chatwall mit Anderen, indem du ihnen den Code gibst, der beim Erstellen deiner Session automatisch generiert wurde (in diesem Falle wäre das pg68, siehe rechts im Bild). Diese können sich dann mithilfe des Codes auf der Startseite von Tweeback einloggen. Alternativ kann man durch das Klicken auf den Button Session (unten rechts im Bild) einen QR-Code generieren lassen.

Wie das Einloggen aus der Sicht einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers von einem Handy aussehen könnte, wird mit den folgenden zwei Screenschots visualisiert. Auch auf dem Handy kann man die Sprache natürlich auf Deutsch einstellen.

Hat eine Person einen Kommentar abgeschickt, dann kannst du das als Ersteller*in auf deinem Endgerät sehen. Sofern der Moderator*innen-Modus eingestellt wurde, kannst du nun entscheiden, ob du den Kommentar für alle freigeben möchtest oder nicht. Dazu einfach auf den grünen Haken (freigeben) oder das rote Kreuz (nicht freigeben) tippen.

Weitere Feedbackinstrumente
Neben der Erstellung einer Chatwall können mit Tweedback auch vorbereitete Umfragen (Quizze) mit verschiedenen Antwortmöglichkeiten erstellt werden. Die Teilnehmer*innen loggen sich wiederum über die vorgegebene Buchstabenkombination in eine Session ein und geben ihr Votum ab. Die/Der Ersteller*in kann die Ergebnisse für alle freigeben (oder auch nicht), sodass dann jede/r Teilnehmer*in die freigegebenen Ergebnisse auf dem eigenen Endgerät angezeigt bekommt.
Freie Version
Tweedback gibt auf seiner Plattform selbst an, dass die Grundversion des Dienstes kostenfrei ist und auch keine Registrierung daür notwendig ist. Bei dieser Option können unendlich viele Sessions (Chatwall, Quiz, Panic-Buttons) innnerhalb von 24 Stunden verwendet werden. Nach den 24 Stunden bleiben die Sessions grundsätlich im Lesemodus erhalten. Tipp: Möchtest du nicht, dass beispielsweise deine Beiträge auf der Chatwall von anderen noch gelesen werden können, kannst du sie innerhalb der 24 manuell löschen.
Zahlversion
Die Zahlversion bietet z. B. die Möglichkeit, Sessions über eine unbegrenzte Zeitdauer im Bearbeitungsmodus aufrechtzuerhalten, MC-Abfragen zu generieren oder Inhalte zu exportieren. Genauere Angaben dazu findest du hier.
Datenschutz
Hier kommst du zu den ausführlichen Datenschutzbestimmungen von Tweedback. Tweedback gibt auf seiner Seite selbst an, DSGVO konform zu sein (Stand: Oktober 2020). Antworten von Tweedback auf häufig gestellte Fragen findest du zudem in den FAQ.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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]]>Der Beitrag CryptPad erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit CryptPad (hier geht es zur Webseite) kann man verschiedene Arten von Dokumenten anlegen und kollaborativ bearbeiten. Dazu zählen, wie du auch in dem Beitragsbild siehst, Schreibdokumente, Tabellen, Umfragen, Kanban Boards zur Planung sowie Whiteboards, auf denen gemeinsam von unterschiedlichen Geräten aus gezeichnet oder gebrainstormt werden kann. Umfragen zu generieren ist auch möglich. Die Bedienung ist wirklich sehr intuitiv. Das Charmante an CryptPad ist u.a., dass man sich als Lehrkraft bei Cryptpad anmelden kann, ohne dass man seinen Namen angeben muss, ein ausgewählter Benutzername und ein Passwort reichen (Passwort aber bitte nicht vergessen, da CryptPad dieses nicht wiederherstellen kann).

Schülerinnen und Schülern kann man den Zugang zu einem CryptPad per Weitergabe eines einfach zu generierenden Links ermöglichen. Ist einmal der Zugriff erstellt, können sie auch seperat über die Chat-Funktion miteinander kommunizieren und Beiträge anderer kritisch und konstruktiv kommentieren. Zudem hast du die permanente Kontrolle über die Löschung deines Dokumentes, was es attraktiv gegenüber eines Etherpads macht. Möchtest du mehr Speicherplatz für deine Dokumente, gibt es auch ein Zahlmodell. Aber ich denke, man wird sich auch erst einmal mit der Löschung von Dokumenten behelfen können und zum Ausprobieren reicht es auf jeden Fall. Im Folgenden findest du noch einmal die Nutzungsbedingungen, die CryptPad auf seiner Seite macht.

Falls du nun Lust bekommen hast, dir CryptPad näher anzuschauen, kannst du das unter Anklicken dieses Links gern tun. Hier kommst du zu einem CryptPad-Tutorial.
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]]>Der Beitrag Learning Snacks im Fach Deutsch erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Learning Snacks sind kleine Abfragen (Lernhäppchen) in Chat-Form, die du als Lehrkraft entweder selbst erstellen oder von den Schülerinnen und Schülern unkompliziert mit Learning Snacks Classroom erstellen lassen kannst. In diese Chat-Form können Bilder, Texte, aber auch interaktive Umfragen integriert werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, kleine Tipps und Hilfen einzubauen. Learning Snacks Classroom bietet nun auch eine Kommentarfunktion.
In diesem Beitrag findest du einige Ideen für den Einsatz von Learning Snacks und Learning Snacks Classroom. Natürlich ist bei den folgenden Beispielen zu berücksichtigen, dass schulinterne Lehrpläne, sofern ich mich darauf durch Angabe einer Unterrichtsreihe oder eines Inhaltes beziehe, nicht vollkommen deckungsgleich sind.
Gattungsspezifisches Wissen festigen:
Die Schülerinnen und Schüler erstellen Learning Snacks, in denen Merkmale von bestimmten Textsorten thematisiert werden, z.B: Märchen (Jg. 5), Briefe (Jg. 5), Gedichte (Jg. 5), Fabeln (Jg. 6), Beschreibungen (Jg. 6), Kalendergeschichten (Jg. 7), Textsorten in Zeitungen (Jg. 7/8) etc.
Leseverstehen/Literarisches Verstehen trainieren:
Zu ausgewählten Texten werden kleine ,,Lesetests“ von den Schülerinnen und Schülern in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit entwickelt. Solche Lesetests können zum Trainieren des Leseverstehens von Sachtexten, aber auch beim Verstehen von literarischen Texten (z.B. Kurzgeschichten, Romankapitel, Dramenauszüge) in grundsätzlich allen Jahrgangsstufen eingesetzt werden.
Ein Beispiel aus dem Unterricht: Bei der Besprechung von Ganzschriften (z.B. Hermann Hesse, Unterm Rad, Jg. 9) werden einzelne Kapitel im Vorfeld an einzelne Schülerinnen und Schüler verteilt, die dann einen Learning Snack eines Kapitels für die Klasse erstellen. Diese Snacks werden an passenden Stellen im Unterricht ,,gespielt“ und besprochen. Sie bieten außerdem einen Einstieg in die vertiefte Auseinandersetzung mit dem literarischen Text (Hinweis: Wenn ein/e Schüler/in von zu Hause einen LS erstellt, kann dieser von der Lehrkraft vor dem Einsatz im Unterricht von zu Hause aus kontrolliert und korrigiert werden, falls gewünscht. Man loggt sich dann einfach als Lehrer/in in den Snack ein, dies ist unproblematisch möglich). In diesem Kontext sind Snacks ein Selbstkontrollinstrument des Leseverständnisses für alle SuS sowie eine alternative Bewertungsform im Bereich ,,Sonstige Mitarbeit“ für den Snack-Ersteller. Sie können so auch als Unterrichtseinstieg genutzt werden.
Reflexion über Sprache vertiefen:
Learning Snacks eigenen sich gut, um Wissen zur Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung oder auch zu sprachlichen Mitteln zu festigen. Diese Bereiche sind im Deutschunterricht in allen Jahrgangsstufen funktional vertreten. Die dabei entstandenen Snacks können gespeichert und somit auch im weiteren Verlauf des Schuljahres wiederholt werden.
Hörverstehen üben:
Erstellt jemand, der ein Referat hält, zu seinem Referat einen Learning Snack, können die Schülerinnen und Schüler im Anschluss daran überprüfen, wie gut sie die Inhalte bereits verstanden und verinnerlicht haben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, zu verschiedenen Radiobeiträgen oder Podcasts Learning Snacks in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit zu erstellen. Auf diese Weise (Podcast plus Learning Snack) werden dann beispielsweise Autoren, Epochen, Theorien etc. vorgestellt.
Einsatz in offenen Unterrichtsformen, z.B. beim Stationenlernen
Learning Snacks, die die Lehrkraft vorbereitet, können auch gut in offene Unterrichtsformen integriert werden. So kann eine Station beim Stationlernen einen von dir vorbereiteten Learning Snack beinhalten (kann an PCs im Klassenraum oder aber auch mithilfe von eigenen Geräten gespielt werden). SuS schreiben im Anschluss daran auf, bei welchen Fragen zu dem Thema des Snacks sie noch Schwierigkeiten hatten. Weiterhin ist es möglich, von den Schülerinnen und Schülern einen Snack zu einem Thema erstellen zu lassen, indem man inhaltliches Material als Grundlage für den Snack vorgibt.
Sprachliche Förderung in Vertretungsstunden
Für Vertretungsstunden kann eine Beschäftigung mit Learning Snacks eine durchaus gewinnbringende Alternative sein. So stellen einmal vorbereitete Snacks zu sprachlichen Schwerpunkten (richtig schreiben) eine sinnvolle Alternative dar, um auch in Vertretungsstunden der Querschnittsaufgabe der sprachlichen Förderung nachzukommen. Hat man also einmal ein paar QR-Codes für einige übergreifend einsetzbare Learning Snacks vorbereitet und in der Tasche oder auf dem Tablet abgelegt, sind diese sofort unkompliziert für Vertretungsstunden nutzbar .
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Der Beitrag Learning Snacks im Fach Deutsch erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Learning Snacks Classroom erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Learnings Snacks http://www.learningsnacks.de – das sind kleine Lernhäppchen, bei denen Wissensabfragen sowie interaktive Umfragen in eine Chat-Form integriert sind. Es können Texte und Bilder eingebaut werden. Wie du deine Schülerinnen und Schüler solche Snacks unkompliziert erstellen lässt, erfährst du in diesem Beitrag, viel Spaß!
Wenn du Learning Snacks noch gar nicht kennst, dann klicke hier, um zu einem bereits erstellten Learning Snack weitergeleitet zu werden. Du musst den Snack nicht ganz beenden, er kann zu jeder Zeit abgebrochen werden. Snacks können beliebig oft wiederholt werden und werden anonym gespielt, man sieht also als Ersteller nicht, wie eine einzelne Person abschneidet.
Neben der Erstellung solcher Snacks für den eigenen Unterricht, um beispielsweise bestimmtes Wissen einzuüben, ist es eine durchaus gewinnbringende Angelegenheit, die Schülerinnen und Schüler selbst solche Learning Snacks in Einzel- oder Gruppenarbeit produzieren zu lassen. Dieses ist nun sehr unproblematisch mit der Funktion ,,classroom“ möglich. Wie du mit wenigen Klicks einen solchen Classroom eröffnest, damit die SuS selbst solche Snacks kreieren – ohne dass sie einen Account bei Learning Snacks haben müssen – wird in den weiteren Abschnitten veranschaulicht.

2. Es öffnet sich nun folgende Ansicht, bei der zwischen ,,classroom“ und ,,my classrooms“ unterschieden wird. Unter ,,my classrooms“ sind deine bisher angelegten Klassenzimmer bzw. Schüler*innen-Snacks gespeichert. Wenn du neue Snacks für die Schüler*innen anlegen willst, klicke auf ,,create classroom“.

3. Gib nun ein, welchen Kurs/welche Klasse du Snacks anfertigen lassen willst. Dies dient primär deiner eigenen Übersicht. Darunter kannst du die Titel der einzelnen Snacks für die Schüler*innen eingeben sowie entscheiden, ob du Kommentare zu den Snacks durch alle Schüler*innen erlaubst.

4. Nun werden dir für deine Snacks im Klassenraum Codes angezeigt. Wenn deine Schüler*innen die Seite Learning Snacks http://www.learningsnacks.de aufrufen und auf classroom klicken (dazu müssen sie sich NICHT einloggen), erscheint die Ansicht aus Bild 2. Sie tippen nun den Code in das obere Feld ,,classroom code“ und werden daraufhin zu der Bearbeitung des entsprechenden Snacks weitergeleitet. Es kann nur an dem Snack gearbeitet werden, für den man auch den Code besitzt. PS: Die für das Beispiel verwendeten Snacks sind bereits gelöscht.

5. Die Bearbeitung kann nun losgehen, indem die Bearbeiter auf den Stift klicken (siehe auch Bild 4, unterer Teil des Snacks). Learning Snacks ist sehr intuitiv zu bedienen. Es können Text, Fragen, Bilder, Umfragen und Antworten hinzugefügt werden.

Ein weiteres Beispiel für die Bearbeitung:

Snacks können im Verlauf korrigiert sowie die Bearbeitungszeit unterbrochen werden. Klicke einfach auf ,,speichern“ und lasse an dem Snack in der nächsten Stunde oder von zu Hause aus weiterarbeiten.
Tipps zu Einsatzmöglichkeiten
Durch die intuitive Bedienung können Snacks bereits in der Erprobungsstufe eingesetzt werden. Sie bieten sich z.B. zur Wiederholung/Einübung von grammatischen Phänomenen/Rechtschreibung an, als kleine Lesetests sowie als Selbstüberprüfungsinstrumente zu Inhalten von Referaten.
Mehr Infos zum Einsatz von Learning Snacks sowie Learning Snacks Classroom im Fach Deutsch findest du in diesem Beitrag, Ideen für den Einsatz von Learning Snacks in (modernen) Fremdsprachen findest du hier.
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]]>Der Beitrag 5 Unterrichtsideen mit Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Oncoo http://www.oncoo.de als digitales Tool bietet die Möglichkeit der digitalen Kartenabfrage, der Nutzung einer digitalen Zielscheibe, die Abbildung einer digitalen Placemat und mehr. Doch wie kann man diese nun konkret im Unterricht nutzbar machen? Im Folgenden fünf Unterrichtsideen zum Einsatz von Oncoo am Beispiel der digitalen Karten.
Was fällt dir zum Thema xy ein? Auf digitalen Kärtchen kann Bekanntes notiert und an die digitale Tafel geschickt werden. Im Plenum werden die Karten dann anschließend (nach Kategorien) geordnet. Achtung: Es kann zu vielen Karten sowie zu vielen Doppelungen kommen, sodass der Überblick nicht immer gewahrt bleibt. Evt. durch Voranweisungen wie: „Nur Sachen auf Karten hinzufügen, die noch nicht an der Tafel stehen“ limitieren.
2. Fragen sammeln
Welche Fragen hast du zum Thema xy? Die SuS schreiben ihre Fragen auf digitale Kärtchen, es folgt die Erarbeitung zum Thema. Am Ende der Stunde können die Fragen erneut angeschaut bzw. aufgerufen und von den SuS selbst beantwortet werden. Eine beantwortete Frage wird auf eine Seite verschoben, sodass am Ende der Stunde alle Karten idealerweise auf einer Seite stehen.
3. Feedback einholen
Was hat dir an xy gut/nicht gut gefallen? Die SuS schreiben ihr Feedback auf vorher farblich festgelegte Kärtchen (z.B. grün für gut und gelb für eher nicht so gut). Im Plenum können dann einzelne Elemente aufgegriffen, vertieft oder konstruktive Verbesserungsvorschläge diskutiert werden.
4. Argumente sammeln
Sollte xy eingeführt werden? Ähnlich wie beim Feedback werden durch digitale Karten Argumente für oder gegen etwas gesammelt und farblich kodiert präsentiert. Durch die Verschiebungsmöglichkeit der einzelnen Karten können die Argumente anschließend hierarchisiert werden. Gruppen könnten hier auch jeweils individuelle Oncoos zur Verfügung gestellt werden.
5. Zuordnungen tätigen
Was gehört zusammen? Die SuS bekommen ein vorbereitetes Oncoo präsentiert, auf dem die von dir vorgebenen Karten durcheinandergeraten sind. Aufgabe der SuS ist es, die zusammengehörigen Paare bzw. Begriffe zu finden. Das kann im Plenum mündlich erfolgen (dann verschiebst du die Karten), aber auch in Gruppenarbeit durchgeführt werden. Je mehr Gruppen, umso mehr Oncoos müssen von dir vorbereitet werden. Die Auflösung kann durch Selbstkonktrolle oder auch im Plenum getätigt werden.
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]]>Der Beitrag Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Ein Beitrag von Stefanie, Lehrerin und Mentorin für die Fächer Spanisch und Geschichte in Berlin
Oncoo https://www.oncoo.de/ ist ein Projekt des Fachseminars Informatik des Studienseminars Osnabrück und bildet kooperative Arbeitsformen digital ab. So können mit wenigen Klicks Lerntempoduette, Placemats, Zielscheiben, Kartenabfragen oder ein Helfersystem digital realisiert werden. Die Handhabung ist dabei ganz einfach: Tool auswählen -> generierten Code an die Schüler weitergeben oder als QR-Code auf ein Arbeitsblatt drucken -> Schüler über Handys, PCs, Tablets oder Smartphones einwählen lassen.

Ein spannendes Projekt, das in einer durchdigitalisierten Umgebung eine wahre Arbeitserleichterung darstellt. So lassen sich mit dem Placemat blitzschnell die einzelnen Schritte für jede Gruppe individuell anzeigen und die Gruppenergebnisse in Echtzeit abbilden. Und auch das Lerntempoduett böte bei ausreichend Smartphones mit W-Lan und vollen Akkus die Möglichkeit, zeitlich zu differenzieren, ohne dass sich eine Schlange an der Bushaltestelle bildet.
Hier findest du fünf fächerübergreifende Unterrichtsideen mit Oncoo.
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]]>Der Beitrag TRICIDER erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Tricider kann man sehr leicht Ideen und Argumente in Echtzeit mit der gesamten Klasse sammeln, diesen Argumenten durch die Like-Funktion zustimmen und sich individuell für eine Position bzw. Idee aussprechen (Vote).
Als Lehrer*in muss man sich nicht bei der Plattform anmelden, man ruft einfach die Seite www.tricider.com auf, tippt seine Frage ein und stellt den SuS den Zugang über einen Link (Share) zur Verfügung. Das geht blitzschnell. Diese können dann fleißig Argumente eingeben, diesen pro/kontra zuordnen und ihre Zustimmung zu Argumenten durch die Like-Funktion ausdrücken.
Gegenüber der analogen Herangehensweise zeichnet sich diese Art der Erhebung durch die Schnelligkeit der Argumentengenerierung und sofortige Visualisierung an der digitalen Tafel aus. Gleichzeitig ist das Tool interaktiv, sodass alle an der Zustimmung zu den Argumenten und bei der Positionierung teilnehmen können und dieses sofort am Bildschirm nachvollzogen werden kann. Man könnte also annehmen, dass die Schüler*innenaktivierung dadurch steigt.
Ein kleiner “Trick”, den ich anwende: Oftmals möchte ich beim Argumentieren keine offenen Fragen, sondern eher geschlossene Fragen bearbeiten lassen (ja/nein/unentschlossen). Da sich die Argumente aber für ja/nein/unentschlossen nicht ändern, lasse ich dann die pro/kontra Argumente nur unter EINER Idee (z.B. ja) sammeln. Abgestimmt werden kann dann natürlich für ja/nein/unentschlossen im Anschluss erneut.
Habt ihr Tricider schon mal im Unterricht eingesetzt oder klingt das Tool für euch interessant?
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Der Beitrag TRICIDER erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
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