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]]>Darf ich dieses Material aus dem Netz für meinen eigenen Unterricht einsetzen? Darf ich es vielleicht sogar verändern?
Wie gebe ich anderen die Möglichkeit, mein Material zu nutzen, sodass mein Urheberrecht gut erkennbar bleibt?
Antworten auf diese Fragen können zwei Wörter gemeinsam haben: Creative Commons. Creative Commons Lizenzen ,,geben jedermann, von individuellen Urhebern bis zu großen Firmen und Institutionen eine einfache, standardisierte Methode an die Hand, um urheberrechtliche Erlaubnisse bezüglich ihrer Werken zu geben“ (Nachweis hier). Kennzeichnest du selbst dein Material mit einer CC-Lizenz, kannst du anderen Personen die Nutzung auf unkomplizierte Weise erlauben und gleichzeitig kenntlich machen, wie sie das Material genau nutzen dürfen. Gleiches gilt natürlich auch umgekehrt für Material, das du selbst gerne nutzen würdest.
Hier die Lizenzen im Überblick:

Unter diesem Link kommst du zur Webseite von Creative Commons und hier werden die Lizenzen auch noch einmal erklärt und Material zum Herunterladen zur Verfügung gestellt (der Bildausschnitt ist auch dieser Seite entnommen). Wie du Material, das mit CC-Lizenzen gekennzeichnet ist, finden kannst, beschreibt Kristin Narr in diesem Beitrag.
Die Lizenzangaben sind als Bilder hier zum Download verfügbar.
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Foto: Creative Commons Swag Contest 2007 von Tyler Stefanich. Creative Commons Attribution 3.0 CC BY-SA 3.0.
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]]>Der Beitrag Videobasierter Unterricht erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>#distancelearning stellt Lehrkräfte sowie Referendarinnen und Referendare vor neue Herausforderungen: Wie kann lernwirksamer Unterricht für die Schülerinnen und Schüler gestaltet werden, wenn die Lehrkraft sowie Lernende sich nicht in einem gemeinsamen, analogen Raum begegnen, sondern sich über eine Videokonferenz sehen oder hören?
Sonja Senftleben, FL Deutsch und Medienberaterin, gibt in ihrem Blogbeitrag ,,Was ist guter, videobasierter Unterricht“ organisatorische sowie technische Hinweise und leitet selbst, angelehnt an Hilbert Meyers Kriterien für guten Unterricht, Kriterien für den videobasierten Unterricht ab. Zudem wird in dem Beitrag ein Beispiel für eine videobasierte Unterrichtsstunde nach dem klassischen Phasenmodell skizziert.
Hier findet ihr den Link zum Artikel. Sonja Senfleben ist bei Twitter unter @frausonnig zu finden. Falls jemand von euch Deutschlehrerin oder Deutschlehrer ist, findet unter diesem Link auch ihre Playlist zu Erklärvideos für den Deutschunterricht.
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]]>Der Beitrag Das TPACK-Modell erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Ein Blick auf das TPACK-Modell . TPACK befasst sich mit dem Lehrerinnenwissen (knowledge) in einem digital angelegten Unterricht. TPACK ist ein Akronym für Technological, Pedagogical And Content Knowledge. Das TPACK-Modell nach Mishra & Koehler (2006) basiert auf Shulman (1986) und stellt die Wissensarten (als Grundlage von Kompetenzen) von Lehrerinnen dar. Bei diesem Modell wird zwischen inhaltlichem Wissen (fachbereichsspezifisch), pädagogischem Wissen und technologischem Wissen unterschieden. Die modellhafttypische Überschneidung der drei Bereiche (siehe Abbildung) wird als TPACK-Wissen bezeichnet, wobei diese Synthese mehr hervorbringt, als nur die Summer ihrer einzelnen Teile (vgl. Mishra&Koehler 2006, S. 1028).
TPACK bildet die Überlegung ab, dass jede unterrichtliche Problemstellung eine Integration des TPACK-Wissensbereichs benötigt, um eine bestmögliche Passung zwischen “Unterrichtsproblemstellung” und “bestmöglicher Handhabung dieser Problemstellung” herzustellen. Natürlich sind diese Wissensformen in einen unterrichtlichen Kontext eingebettet (institutionelle und persönliche Rahmenbedingen), die ebenfalls Einfluss auf die Lehrsituation und den Lernprozess haben. Das Modell verdeutlicht, dass TPACK-Wissen immer NEU jeder Situation bzw. Problemstellung angepasst werden muss und gibt durch die Eigen- oder Fremdanayse Felder vor, in denen sich LuL weiterbilden können. Damit kann es auch theoretische Grundlage sein, um beispielsweise Fortbildungen anzustoßen.
Bei YouTube findet ihr auf dem Kanal Common Sense Education https://youtu.be/yMQiHJsePOM ein Grundlagenvideo. Ihr könnt euch beispielsweise auch auf der Seite http://tpack.org/ weiter informieren.
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]]>Der Beitrag Bildrechte erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Gastbeitrag von Stefanie, Lehrerin und Mentorin für Deutsch und Spanisch in Berlin
Bei CC0 lizensierten Bildern handelt es sich um Material, an welchem die Urheberrechte abgetreten wurden. Auf Portalen wie Pixabay https://pixabay.com/de/ oder Unsplash https://unsplash.com/ stehen CC0 gekennzeichnete Bilder zum Gratisdownload frei- ob du dein eigenes Material mit ein paar Bildern aufpimpen oder die Portale mit deinen Schüler*innen für Präsentationen oder andere Lernprodukte nutzen möchtest.
Vollkommen risikofrei in der Veröffentlichung? Leider nein. Ob es sich bei der bereitstellenden Person wirklich um den Fotografen handelt, kann man natürlich nie zu 100% wissen. Wer sicher sein möchte, dass sich hier niemand mit fremden Federn schmückt, kann auf Zahlportale wie Adobe Stock https://stock.adobe.com/de/ oder Shutterstock https://www.shutterstock.com/de/ setzen. Und natürlich bleibt auch immer noch die Frage nach den Persönlichkeitsrechten. Hier räumt Pixabay beispielsweise in seinen Lizenz- und Nutzungsbedingungen ein, dass einzelne Fotos durchaus noch weiteren Persönlichkeits- und Markenrechten unterliegen können.
Doch für den innerunterrichtlichen Einsatz eignen sich die Portale in unseren Augen grundsätzlich gut und sensibilisieren deine SchülerInnen für das Thema Urheberrecht.
Trotzdem sollte man sich bei dem Einsatz von Pixabay oder anderen lizenzfreien Bilderportalen vorher gut die Nutzungsbedingungen durchlesen, um sicherzustellen, dass man bei der Nutzung korrekt vorgeht und keine weiteren Persönlichkeits- oder Markenrechte verletzt (Sind Gesichter oder Marken eindeutig erkennbar?). Und das kann man natürlich super mit den Lernenden thematisieren.
Das hier verwendete Foto stammt von Unsplash und schmückt eine Hausaufgabe am Ende einer ersten Stunde im Grundkurs Geschichte, die als kleiner Eisbrecher am Anfang der nächsten Stunde das klassische Kennlernspiel ersetzen soll. Die Person auf dem Foto ist nicht erkennbar, wodurch keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
WICHTIG: Da sich die Bedingungen der Portale mit der Zeit geändert haben können, solltest du dich vor Verwendung solcher Bilder auch noch einmal selbst auf deren Seiten über aktuelle Nutzungsbedingungen informieren.
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]]>Der Beitrag Das ICAP-Modell erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie können Lernprozesse bei SuS (durch den Einsatz digitaler Medien) in Unterrichtsstunden bestmöglich unterstützt werden?
Eine vielversprechende Antwort darauf wird durch das ICAP-Modell (auch: ICAP-Hypothese) geleistet, das die Planung und Entwicklung von Lernaktivitäten in mediengestützten Lernsettings konzeptionell durch vier Qualitätsstufen beschreibt (vgl. Chi 2009, Chi & Wylie 2014).
Das Projekt ,,Zeitgemäßer Unterricht digital” greift auf dieses Modell zurück und integriert es darüber hinaus in ein Unterrichtskonzept, das durch die fünf Unterrichtsphasen ,,Aktivieren”, ,,Informieren”, ,,Ordnen”, ,,Verarbeiten”, ,,Präsentieren/Reflektieren” (vgl. Rogoswsky 2018, Leisen 2014) gekennzeichnet ist. Auf dieser Grundlage wird dann angegeben, durch den Einsatz welcher digitaler Medien bzw. Methoden die beschriebenen Lernaktivitäten unterstützt werden können.
Das Kooperationsprojekt der MIB Tutoren und der LMU München wird in Zierers Band ,,Lernen 4.0. Pädagogik vor Technik” (2019) weiter ausgeführt und an konkreten Unterrichtsbeispielen erläutert. Das Foto dieses Posts (Abb: Rogowsky 2018) ist auch im Zierer Band (S. 30) zu finden.
Zum Origialartikel: Chi & Wylie (2014): The ICAP Framework: Linking Cognitive Engagement to Active Learning Outcomes. In: Educational Psychologist, Vol. 49, 2014, pp. 219-243. Zu finden beispielweise hier (Sep 2020).
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