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]]>Ein Blog ist…
,,In der Regel wird als Blog ein Online-Textinhalt verstanden, den eine Person in chronologisch gestalteter Reihenfolge im Stile kurzer Tagebucheinträge verfasst. […] Neben persönlichen Blogs sind jedoch ebenso Blogs zu bestimmten Themen (Themenblog) oder Firmen (Firmenblog) zu finden. Eine Sonderform ist darüber hinaus das „Microblogging“, welches Twitter weltweit kultiviert hat. Hier bestehen die Texteinträge lediglich aus 140 Zeichen.“ (Quelle: Gründerszene)
Als digitales Produkt können die Schülerinnen und Schüler selbst ganze Blogs oder einzelne Blogeinträge erstellen. Im Folgenden findet ihr Überlegungen zu Merkmalen, Struktur und Tools für die Erstellung von Blogs und Blogeinträgen.
Merkmale eines Blogs
Blogs weisen verschiedene charakteristische Merkmale auf, die bei der bei Erstellung berücksichtigt werden sollen. Dazu gehören:
Struktur eines Blogeintrags
Marketing Agenturen beschäftigen sich unter anderem mit der Vermarktung von Produkten, einer Marke sowie der Verbreitung eines Inhaltes oder einer Marke im Internet. Auf der Webseite einer Marketing Agentur wird folgender Aufbau für einen Blogeintrag (Artikel, Post) empfohlen.

Unter diesem Link findet man weitere Tipps zur Erstellung der einzelnen Teile eines Blogbeitrags.
Reflexion über Medien:
Die Erstellung von Blogs bietet Anlass zur Reflexion über Medien. Mögliche Fragen und Diskussionsanlässe könnten dabei beispielsweise sein:
Erstellung von einzelnen Blogbeiträgen:
Erstellung von Blogs:
Wie ich für den Deutschunterricht die Erstellung von Themenblogs mit Padlet vorbereitet habe, kannst du hier nachlesen.
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]]>Vielleicht hast du schon in diesem Beitrag gelesen, dass die SuS zu Lessings ,,Nathan der Weise“ in Gruppen einen Themenblog für SuS ihres Alters erstellen, mit dem Ziel, anderen SuS ,,Nathan der Weise“ als literarischen Gegenstand kompetent, verständlich und kreativ zu vermitteln. In diesem Beitrag geht es um die Vorbereitung dieser Reihe aus Lehrer*innenperspektive.
Bloggen – womit? Liest man in der Fachliteratur über die Erstellung von Blogs, so wird häufig auf Plattformen wie WordPress verwiesen, mit Hilfe derer man Blogs nicht nur für ein Unterrichtsvorhaben oder eine Reihe erstellen kann, sondern die auch über längere Zeit (z.B. ein ganzes Jahr, die Q-Phase der Oberstufe etc.) geführt werden können. In diesem Unterrichtsbeispiel wird jedoch nicht ein ,,klassischer“ Blog-Anbieter wie WordPress, sondern Padlet verwendet. Die Padlets, die verwendet und erstellt werden, sind nur für den Kurs zugänglich, was zwar die öffentliche Zugänglichkeit einschränkt, den SuS aber dafür einen geschützten Raum zum Ausprobieren und Experimentieren gibt. Das Lesen und Kommentieren von Beiträgen ist nur innerhalb des Kurses möglich.
Wer arbeitet mit welchem Padlet? Für die Erstellung eines Blogs werden feste, nicht wechselnde Gruppen gebildet, die jeweils administrative Rechte für die Bearbeitung an einem individuellen Padlet bekommen. Das heißt, die SuS können Dokumente, Bilder, Videos etc. hochladen und diese nach Belieben anordnen, verbinden und kommentieren. Diese Rechte können in den Privatsphäre-Einstellungen vergeben werden. Zur freien Anordnung aller Elemente wird bei Padlet die Vorlage Canvas verwendet.
Welche Vorgaben und welches Material gibt es? Zur Erstellung der Themenblogs gibt es für jede Gruppe die gleichen Vorgaben und Hilfsmittel. Allgemeine Informationen zu diesen werden in einem Überblicks-Padlet zur Einführung in die Blogarbeit erläutert (Ausschnitt: siehe Bild). Für die inhaltliche Arbeit am Blog werden den SuS Materialien und Hilfen zum einen durch einen Reader, d.h. einer von mir zusammengestellte Textsammlung, zum anderen durch von mir erstellte ,,Baustein“-Padlets zur Verfügung gestellt.
Was ist ein Baustein-Padlet? Ein Baustein-Padlet bildet eine Unterrichtssequenz ab. Für jede Sequenz in der Reihe gibt es also ein entsprechendes Baustein-Padlet. Bei fünf Sequenzen macht das dann fünf Baustein-Padlets. Die Anzahl kann natürlich entsprechend angepasst werden. Die Padlets wurden von mir individuell angefertigt und vorbereitet.
Wie ist ein Baustein-Padlet aufgebaut? Ein Baustein-Padlet besteht aus verschiedenen Teilen: einer Einführung (Thema, Angabe eines übergeordneten Zieles der Sequenz), themenspezifischen Fragen, die durch Bearbeitung des Bausteines beantwortet werden sollen, den Aufgaben (Hinweise zur Produkterstellung) sowie Hilfen (z.B. digitale Selbstüberprüfungsinstrumente) und digitalen Materialien (z.B. Videos, Bilder, Links). Vertiefende Texthinweise in Bezug auf Primär- und Sekundärtexte befinden sich im Reader, der auch nach denselben Bausteinen aufgebaut ist.
Was ist das Ziel der Bearbeitung eines Bausteins? Am Ende der Bearbeitung jedes Baustein-Padlets steht ein Produkt, das in den eigenen Themenblog hochgeladen und dort adressatenorientiert präsentiert wird. Diese Produkte sowie die darüber hinaus gehende Darstellung des Blogs können dann von den anderen Kursmitgliedern kommentiert werden. Das ist dann u.a. Grundlage für vertiefende Unterrichtsgespräche.
Und was ist mit der Klausur? Die Vorbereitung auf die Klausur wird in den Bausteinen durch entsprechende Aufgaben und Hilfen berücksichtigt. Diese werden natürlich auch im Unterricht besprochen.
Weitere Einblicke und Beiträge zum ‚Bloggen‘ findest du unter dem entsprechenden Schlagwort entweder direkt unter diesem Beitrag oder bei den TAGS.
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]]>Der Beitrag Digitales Lexikon erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Im Zusammenhang mit dem Blog-Projekt zu ,,Nathan der Weise“ erstellen die SuS kollaborativ ein digitales Lexikon. Dazu wurden von mir ein paar Grundbegriffe vorgegeben, aber das Lexikon kann im Verlauf der Unterrichtsreihe natürlich erweitert bzw. ergänzt werden. Die zu bearbeitenden Einträge erfordern eine Recherche sowie Quellenangaben, welche auch unter dem jeweiligen Begriff festgehalten werden sollen. Weiterhin kann das Lexikon einen Beitrag zur Differenzierung leisten: Die Schwierigkeit (der Aufgabe) wird über die Art der Begriffe gesteuert, wobei das Endprodukt eine Gesamtleistung ist, wodurch alle Beiträge insgesamt wertgeschätzt und gewürdigt werden. Wie ich finde, eine gute Sache!

Das Lexikon wird mit Padlet erstellt, indem die SuS Schreib- und Kommentarrechte eingeräumt bekommen. Insgesamt ist die Erstellung dieses Lexikons in ein Blog-Projekt integriert. Falls du also an weiteren Beiträgen zum ‚Bloggen‘ bzw. Ausschnitten der Reihe interessiert bist, klicke das entsprechende Schlagwort in den TAGS an.
Teile gerne deine Erfahrungen, Tipps und Tricks zur Erstellung von (digitalen) Lexika in den Kommentaren.
Viel Spaß!
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]]>Mehr Informationen zu dieser Unterrichtsreihe bzw. Elemete dieser findet ihr unter dem Schlagwort ,,Bloggen“ bei den TAGS oder hier.
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]]>Der Beitrag TRICIDER erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Tricider kann man sehr leicht Ideen und Argumente in Echtzeit mit der gesamten Klasse sammeln, diesen Argumenten durch die Like-Funktion zustimmen und sich individuell für eine Position bzw. Idee aussprechen (Vote).
Als Lehrer*in muss man sich nicht bei der Plattform anmelden, man ruft einfach die Seite www.tricider.com auf, tippt seine Frage ein und stellt den SuS den Zugang über einen Link (Share) zur Verfügung. Das geht blitzschnell. Diese können dann fleißig Argumente eingeben, diesen pro/kontra zuordnen und ihre Zustimmung zu Argumenten durch die Like-Funktion ausdrücken.
Gegenüber der analogen Herangehensweise zeichnet sich diese Art der Erhebung durch die Schnelligkeit der Argumentengenerierung und sofortige Visualisierung an der digitalen Tafel aus. Gleichzeitig ist das Tool interaktiv, sodass alle an der Zustimmung zu den Argumenten und bei der Positionierung teilnehmen können und dieses sofort am Bildschirm nachvollzogen werden kann. Man könnte also annehmen, dass die Schüler*innenaktivierung dadurch steigt.
Ein kleiner “Trick”, den ich anwende: Oftmals möchte ich beim Argumentieren keine offenen Fragen, sondern eher geschlossene Fragen bearbeiten lassen (ja/nein/unentschlossen). Da sich die Argumente aber für ja/nein/unentschlossen nicht ändern, lasse ich dann die pro/kontra Argumente nur unter EINER Idee (z.B. ja) sammeln. Abgestimmt werden kann dann natürlich für ja/nein/unentschlossen im Anschluss erneut.
Habt ihr Tricider schon mal im Unterricht eingesetzt oder klingt das Tool für euch interessant?
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