Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php on line 276
Deprecated: Optional parameter $depth declared before required parameter $output is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/wp-megamenu/classes/class.wp-megamenu.php on line 456
Deprecated: Optional parameter $echo declared before required parameter $img_size is implicitly treated as a required parameter in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/themes/malina/functions.php on line 1154
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-content/plugins/malina-elements/malina-elements.php:276) in /mnt/web110/d3/84/510132284/htdocs/WordPress_01/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Der Beitrag Wooclap für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Mit Wooclap nehmen die Schülerinnen und Schüler, Studierende etc. mit ihrem Handy an von der Lehrkraft generierten Interaktionen teil, womit ihe Aktivität gesteigert werden kann. Die Ergebnisse dieser Interaktionen (weiter unten mehr zu den verschiedenen Typen) können sofort im Anschluss gemeinsam angeschaut und besprochen werden. (Wooclap auf Twitter folgen? Hier geht’s zum Profil.)
Es gibt einige Aktivitätstypen, die besonders interessant sind, weil sie nicht überall zu finden sind, z. B. die Möglichkeit, von jedem Lernenden ein vorbereitetes Bild mit Markierungen beschriften zu lassen. Im Folgenden zeige ich euch anhand der Types Bildbeschriftungen, wie Wooclap funktioniert – einfach, wie ich finde, um das schon einmal vorwegzunehmen. Viel Spaß!
Hier geht es zunächst zur Privacy Policy von Wooclap. Der Regristrierungsprozess ist durch die Angabe verschiedener Daten der Lehrkraft (E-Mail, Institution etc.) oder direkt über beispielsweise ein Google-Konto möglich. Nach der Registrierung (oder Anmeldung) gelangt man auf sein individuelles Dashboard, die Startseite, von der aus Aktivitäten (auch: Events, Veranstaltungen) erstellt und erstellte Aktivitäten gespeichert werden. Die Lerndenden müssen sich nicht bei Wooclap registrieren.


2. Eigene Session erstellen, speichern und verändern
Klickt man auf Event hinzufügen, werden die verschiedenen Typen von Interktionen angezeigt, die erstellt werden können. Dazu zählen: Multiple Choice Questions, Umfragen , Word Clouds, Offene Fragen, Beschriftungen einfügen, Auf einem Bild finden, Paare bilden, Brainstorming, Lücken ausfüllen, Eine Zahl erraten, Sortierung, Priorisierung und einige mehr. Auch die Pinnwand, auf der Fragen der Lernenden zum Unterricht gesammelt werden können, ist praktisch.
Für dieses Beispiel habe ich ,,Beschriftung einfügen“ ausgewählt, durch Betätigen des Pfeiles in derselben Reihe kommt man aber noch zu mehr Typen als auf dem Beitragsbild angezeigt werden. Interessant finde ich auch die Zuordnungs- oder Rankingsaufgaben.

In den weißen Kasten (Bild unten) kann die Aufgabenstellung eingefügt werden, darunter wird zunächst ein Bild von dem eigenen digitalen Endgerät hochgeladen. Anschließend wird die Nummer 1 als blauer Punkt vorgegeben, den man mit dem Kurser verschieben und durch das gleichzeitig auf der rechten Seite des Bildes erscheinende Eingabefeld beschriften kann. Mit dem darunter liegenden Plus-Zeichen werden weitere Nummern dem Bild hinzugefügt, die wiederum verschoben und beschriftet werden können.


Die Interaktion kann auch im Nachhinein noch bearbeitet werden.
3. Den Schülerinnen und Schülern die Session zugänglich machen
Ist man mit der Beschriftung zufrieden, klickt man auf den Pfeil rechts neben dem Bild , und gibt den Schülerinnen und Schüler durch die erscheinende Folie die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am einfachsten scannen sie mit ihren Handys den angezeigten QR-Code und klicken auf den erscheinenden Link. Die Umfrage wird für die Lerndenden allerdings erst gestartet, wenn die Lehrkraft wieder auf den Pfeil rechts im Bild klickt.


4. Ansicht der Schülerinnen und Schüler
In den folgenden zwei Bildern seht ihr, wie die Veranstaltung auf den Endgeräten der Lernenden (hier: Handy) aussieht. Sie klicken die Buttons an und geben ihre Antworten ein. Wenn man fertig ist, bitte auf ,,Übermitteln“ drücken.

Ergebnisse als Lehrkraft anzeigen
Hat man nach der Zugriffsfolie (Punkt 3 in diesem Beitrag) auf den Pfeil rechts außen geklickt, gelangt man zu der Lehrkräfteansicht, von der aus die Interaktion besprochen werden kann. Drückt man auf die Taste c, so kann man die einzelnen Buttons ansteuern und dort wird dann die korrekte Lösung sowie das Abstimmungsergebnis angezeigt (siehe Bild).

Ganz unten rechts im Bild (Bildschirm der Lehrkraft) seht ihr das Icon einer Mini-Tastatur (rechts neben dem i). Hinter diesem Icon verbergen sich Informationen zu Tastenkombinationen, wie zum Beispiel die Einblendung der richtigen Antwort mithilfe der Taste c.


Preise und Leistungen
Anschließend findet ihr einen Überblick darüber, welche Funktionen mit welchen Versionen von Wooclap zur Verfügung gestellt wird. Mir gefällt besonders, dass bei der freien Version unbegrenzte Veranstaltungen durchgeführt (also Interkationen erstellt) werden können, wobei innerhalb einer Veranstaltung die Anzahl bei den Formaten (z. B. Bei Multiple-Choice-Fragen) auf zwei beschränkt ist. Benötigt man mehr Fragen, so können diese jedoch in wenigen Sekunden durch Anlegen einer neuen Veranstaltung generiert werden.

Mein Fazit:
Meiner Meinung nach bietet Wooclap eine interessante Alternative zu Diensten wie Mentimeter oder AnswerGarden, mit denen beispielsweise Word Clouds (Mentimeter, AnswerGarden) oder kleine Umfragen (Mentimenter) erzeugt und durchgeführt werden können.
Inhaltlich bietet Wooclap einige Interaktionstypen, die ich besonders praktisch finde, z. B. die Bildbeschriftung, das Brainstorming, das Paarebilden oder das Ranking. Darüber hinaus kann man während des Unterrichts beispielsweise Verständnisfragen sammeln, die dann gemeinsam besprochen oder zur weiteren Unterrichtsplanung genutzt werden können (das geht mit der Pinnwand, siehe Bild unter Punkt 2). Es ist zudem möglich, sich Ergebnisse einzelner Schülerinnnen und Schüler anzeigen zu lassen, wenn diese nicht anonym abstimmen, den Wettbewerbsmodus anzuschalten oder auch asynchrone Interkationen zu erstellen, die zuhause bearbeitet werden können (Einstellung anschauen – man findet sich in der Regel gut zurecht).
Falls du dir Wooclap nun genauer anschauen willst, kommst du hier noch einmal zur Seite von Wooclap. Viel Spaß!
Bist du an weiteren Tutorials interessiert? Dann klicke hier.
Bild: Photo by Lynda Hinton on Unsplash
Teile diesen Beitrag gerne mit Personen, für die er auch interessant sein könnte.
(Unbezahlte Werbung)
Der Beitrag Wooclap für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Tweedback für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Was ist Tweedback und was kann man damit machen?
Mit Tweedback (hier kommst du zur Webseite) kann man sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht anonymes Feedback bzw. Umfragen generieren und die Ergebnisse in Echtzeit (alleine oder mit der gesamten Gruppe) anschauen. Das ist praktisch, wenn man Meinungen sowie Abstimmungen zu einem thematischen Unterrichtsgegenstand oder zum eigenen Unterricht einholen möchte. Ein Einsatz ist auch beim Elternabend, in der Vorlesung, im digitalen Seminar etc. denkbar.
Wie das Erstellen einer Tweedback-Session funktioniert, wird in den nächsten Abschnitten an dem Beispiel der Chatwall als Feedbackinstrument visualisiert.
Kurzer Disclaimer: Die vorliegenden Bilder zum Tutorial zeigen die englische Version von Tweedback, die Sprache kann auch mit zwei Klicks auf Deutsch umgestellt werden (ganz unten auf der Seite). Das Layout und die Vorgehensweise sind in beiden Sprachen identisch.
Rufst du die Seite Tweedback auf, so gelangst du zu der Startseite, die du auf dem Beitragsbild siehst. Um eine eigene Session zu erstellen, klicke auf Create Session (siehe Beitragsbild).
Dir werden dann drei Feedbackinstrumente angeboten: die Chatwall (z. B. wie Kommentare bei YouTube-Videos), das Quiz (Umfrage, bei der Antwortmöglichkeiten von dir vorgegeben werden) oder die Panic-Buttons, bei denen von den Lernenden digitale Knöpfe gedrückt werden können, um beispielsweise während eines Vortrages Rückmeldungen an die Lehrende/den Lehrenden zu geben.

Für dieses Tutorial wähle ich die Chatwall (Kommentarwand), dazu tippe ich auf das entsprechende Quadrat, wodurch ein Haken erscheint. Anschließend drücke ich Let me start. Anschließend kann man auswählen, ob man als Ersteller*in die Kommentarwand auch moderieren möchte. Das bedeutet, dass jeder Kommentar, der geschrieben wird, vor der Veröffentichung für alle von der/dem Ersteller*in freigegeben werden muss.

Nun kannst du eine Frage oder eine Aussage, auf die die Lernenden reagieren sollen, eintippen. Für dieses Beispiel habe ich ich mir das Szenario am Ende einer Stunde vorgestellt, bei dem die Schülerinnen und Schüler Feedback, Fragen und Anregungen zur Stunde hinterlassen können (Nachtrag zum Bild: Natürlich muss es zur heutigen Stunde heißen ;-)).

Du teilst deine Chatwall mit Anderen, indem du ihnen den Code gibst, der beim Erstellen deiner Session automatisch generiert wurde (in diesem Falle wäre das pg68, siehe rechts im Bild). Diese können sich dann mithilfe des Codes auf der Startseite von Tweeback einloggen. Alternativ kann man durch das Klicken auf den Button Session (unten rechts im Bild) einen QR-Code generieren lassen.

Wie das Einloggen aus der Sicht einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers von einem Handy aussehen könnte, wird mit den folgenden zwei Screenschots visualisiert. Auch auf dem Handy kann man die Sprache natürlich auf Deutsch einstellen.

Hat eine Person einen Kommentar abgeschickt, dann kannst du das als Ersteller*in auf deinem Endgerät sehen. Sofern der Moderator*innen-Modus eingestellt wurde, kannst du nun entscheiden, ob du den Kommentar für alle freigeben möchtest oder nicht. Dazu einfach auf den grünen Haken (freigeben) oder das rote Kreuz (nicht freigeben) tippen.

Weitere Feedbackinstrumente
Neben der Erstellung einer Chatwall können mit Tweedback auch vorbereitete Umfragen (Quizze) mit verschiedenen Antwortmöglichkeiten erstellt werden. Die Teilnehmer*innen loggen sich wiederum über die vorgegebene Buchstabenkombination in eine Session ein und geben ihr Votum ab. Die/Der Ersteller*in kann die Ergebnisse für alle freigeben (oder auch nicht), sodass dann jede/r Teilnehmer*in die freigegebenen Ergebnisse auf dem eigenen Endgerät angezeigt bekommt.
Freie Version
Tweedback gibt auf seiner Plattform selbst an, dass die Grundversion des Dienstes kostenfrei ist und auch keine Registrierung daür notwendig ist. Bei dieser Option können unendlich viele Sessions (Chatwall, Quiz, Panic-Buttons) innnerhalb von 24 Stunden verwendet werden. Nach den 24 Stunden bleiben die Sessions grundsätlich im Lesemodus erhalten. Tipp: Möchtest du nicht, dass beispielsweise deine Beiträge auf der Chatwall von anderen noch gelesen werden können, kannst du sie innerhalb der 24 manuell löschen.
Zahlversion
Die Zahlversion bietet z. B. die Möglichkeit, Sessions über eine unbegrenzte Zeitdauer im Bearbeitungsmodus aufrechtzuerhalten, MC-Abfragen zu generieren oder Inhalte zu exportieren. Genauere Angaben dazu findest du hier.
Datenschutz
Hier kommst du zu den ausführlichen Datenschutzbestimmungen von Tweedback. Tweedback gibt auf seiner Seite selbst an, DSGVO konform zu sein (Stand: Oktober 2020). Antworten von Tweedback auf häufig gestellte Fragen findest du zudem in den FAQ.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Wenn du an weiteren Tutorials zu digitalen Tools interessiert bist, klicke auf diesen Link.
(Unbezahlte Werbung)
Teile diesen Beitrag gern mit Kolleg*innen, Referendar*innen, Studierenden oder Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
Der Beitrag Tweedback für Einsteiger erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag 5 Unterrichtsideen mit Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Oncoo http://www.oncoo.de als digitales Tool bietet die Möglichkeit der digitalen Kartenabfrage, der Nutzung einer digitalen Zielscheibe, die Abbildung einer digitalen Placemat und mehr. Doch wie kann man diese nun konkret im Unterricht nutzbar machen? Im Folgenden fünf Unterrichtsideen zum Einsatz von Oncoo am Beispiel der digitalen Karten.
Was fällt dir zum Thema xy ein? Auf digitalen Kärtchen kann Bekanntes notiert und an die digitale Tafel geschickt werden. Im Plenum werden die Karten dann anschließend (nach Kategorien) geordnet. Achtung: Es kann zu vielen Karten sowie zu vielen Doppelungen kommen, sodass der Überblick nicht immer gewahrt bleibt. Evt. durch Voranweisungen wie: „Nur Sachen auf Karten hinzufügen, die noch nicht an der Tafel stehen“ limitieren.
2. Fragen sammeln
Welche Fragen hast du zum Thema xy? Die SuS schreiben ihre Fragen auf digitale Kärtchen, es folgt die Erarbeitung zum Thema. Am Ende der Stunde können die Fragen erneut angeschaut bzw. aufgerufen und von den SuS selbst beantwortet werden. Eine beantwortete Frage wird auf eine Seite verschoben, sodass am Ende der Stunde alle Karten idealerweise auf einer Seite stehen.
3. Feedback einholen
Was hat dir an xy gut/nicht gut gefallen? Die SuS schreiben ihr Feedback auf vorher farblich festgelegte Kärtchen (z.B. grün für gut und gelb für eher nicht so gut). Im Plenum können dann einzelne Elemente aufgegriffen, vertieft oder konstruktive Verbesserungsvorschläge diskutiert werden.
4. Argumente sammeln
Sollte xy eingeführt werden? Ähnlich wie beim Feedback werden durch digitale Karten Argumente für oder gegen etwas gesammelt und farblich kodiert präsentiert. Durch die Verschiebungsmöglichkeit der einzelnen Karten können die Argumente anschließend hierarchisiert werden. Gruppen könnten hier auch jeweils individuelle Oncoos zur Verfügung gestellt werden.
5. Zuordnungen tätigen
Was gehört zusammen? Die SuS bekommen ein vorbereitetes Oncoo präsentiert, auf dem die von dir vorgebenen Karten durcheinandergeraten sind. Aufgabe der SuS ist es, die zusammengehörigen Paare bzw. Begriffe zu finden. Das kann im Plenum mündlich erfolgen (dann verschiebst du die Karten), aber auch in Gruppenarbeit durchgeführt werden. Je mehr Gruppen, umso mehr Oncoos müssen von dir vorbereitet werden. Die Auflösung kann durch Selbstkonktrolle oder auch im Plenum getätigt werden.
Teile den Beitrag gern mit Kolleg*innen, Studierenden, Referendar*innen oder Freund*innen, für die er auch interessant sein könnte.
(Unbezahlte Werbung)
Der Beitrag 5 Unterrichtsideen mit Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Der Beitrag Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Ein Beitrag von Stefanie, Lehrerin und Mentorin für die Fächer Spanisch und Geschichte in Berlin
Oncoo https://www.oncoo.de/ ist ein Projekt des Fachseminars Informatik des Studienseminars Osnabrück und bildet kooperative Arbeitsformen digital ab. So können mit wenigen Klicks Lerntempoduette, Placemats, Zielscheiben, Kartenabfragen oder ein Helfersystem digital realisiert werden. Die Handhabung ist dabei ganz einfach: Tool auswählen -> generierten Code an die Schüler weitergeben oder als QR-Code auf ein Arbeitsblatt drucken -> Schüler über Handys, PCs, Tablets oder Smartphones einwählen lassen.

Ein spannendes Projekt, das in einer durchdigitalisierten Umgebung eine wahre Arbeitserleichterung darstellt. So lassen sich mit dem Placemat blitzschnell die einzelnen Schritte für jede Gruppe individuell anzeigen und die Gruppenergebnisse in Echtzeit abbilden. Und auch das Lerntempoduett böte bei ausreichend Smartphones mit W-Lan und vollen Akkus die Möglichkeit, zeitlich zu differenzieren, ohne dass sich eine Schlange an der Bushaltestelle bildet.
Hier findest du fünf fächerübergreifende Unterrichtsideen mit Oncoo.
(Unbezahlte Werbung)
Der Beitrag Oncoo erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>