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]]>Über den YouTube-Kanal Common Sense Education (Video verlinke ich euch hier) bin ich auf The Learning Network aufmerksam geworden, eine kostenfreie Seite der New York Times für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die als Teaching and Learning Resource genutzt werden kann. Im Folgenden stelle ich kurz dar, worin ich persönlich das Potential der Seite für den fremdsprachlichen Englischunterricht sehe.
Aktuelle Artikel – Lesekompetenz fördern:
Auf der Seite befinden sich vielfältige Artikel (Current Events: aktuelles Weltgeschehen, kulturelle Gegebenheiten, Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler), die im Unterricht eingesetzt werden können. Dazu werden zur Steuerung des Unterrichts für die Lehrkraft auch (teilweise) Lesson Plans, Discussion Questions oder Writing Prompts angeboten. Attraktiv ist es zudem besonders für Fremdsprachenlernende, dass zu einigen Artikeln Hörversionen angeboten werden, Beispiel hier. Die Seite wird täglich aktualisiert, sodass eine Vielzahl von Themen auf der Seite zu finden ist.
Bildimpulse und weitere Writing Prompts – Mündliche sowie schriftliche Produktionskompetenz fördern
Es existieren visuelle Impulse, die dazu anregen, Bilder zu beschreiben, über deren Interpretation zu sprechen sowie die Deutungen miteinander zu vergleichen. Somit wird entsprechendes Vokabular im Kontext trainiert (kann von der Lehrkraft als Scaffoling vorbereitet werden), Beispiel hier. Die Möglichkeit, Kommentare von anderen Lernenden zu einem Bild zu lesen, ist motivational förderlich sowie regt selbst dazu an, einen schriftlichen Text zu verfassen. Weitere Beispiele für Picture Prompts findet ihr hier. Über die Picture Prompts hinaus gibt es weitere Writing Prompts.
Expertenrat – Hörverstehen trainieren sowie u. a.Textsortenkriterien kennenlernen
Unter der Rubrik ,,Mentor Texts“ befinden sich Videos von Experten der NYT, die erklären, wie man beispielsweise eine Review verfasst (Beispiel hier). Dieser hohe Authentizitätsgehalt motiviert die Schülerinnen und Schüler, sich inhaltlich sowie sprachlich mit der Thematik zu beschäftigen.
Vocabulary – Wortschatz erweitern
Unter der Rubrik Vocabulary wird monatlich eine Vocabulary Challenge (Beispiel hier) angeboten. Bei dieser sollen die Lernenden aus jeweils 20 vorgegebene Vokabeln min. vier auswählen und diese korrekt sowie kreativ in einem Piece of Writing, bestehend aus 50 Wörtern, verwenden. Die Ergebnisse können als Kommentar gepostet werden, es wird ein Gewinner ausgewählt. Die Lernenden sehen so auch die Ergebnisse anderer Schülerinnen und Schüler. Weiterhin findet man unter der Rubrik Vocabulary weitere interessante Artikel und Aktivitäten, zum Beispiel Word of the Day.
Weitere Links für Lehrkraft zur vereinfachten Suche:
Lesson of the Day, Link hier
Thematische Suche: English Language Learners and Arts, Link hier
Thematische Suche: Science and Maths, Link hier (z. B. auch climate change als Thema)
Thematische Suche: Social Studies, Link hier
Thematische Suche: Englisch Language Arts, Link hier
Webinars and Professional Development, Link hier
Meiner Meinung nach bietet die Seite ein umfassendes, interessantes und kostenfreies Angebot für den Englischunterricht insbesondere der Oberstufe. Sicherlich kann Material auch vereinzelt in der Mittelstufe eingesetzt werden. Falls du dir The Learning Network jetzt genauer anschauen möchtest, kommst du hier zur Webseite.
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Bild: Screenshot der Webseite The Learning Network, 22.11.2021
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]]>Der Beitrag Eine neue Sprache lernen erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Schon lange hatte ich den Idee und den Wunsch, selbst noch einmal eine neue Sprache zu lernen. Dieses Jahr im Sommer habe ich den Wunsch dann in die Tat umgesetzt: Seit nun genau 80 Tagen lerne ich Spanisch (warum ich diese Zahl genau im Blick habe – dazu später mehr). Wie ich das mache und was ich daraus bisher für mich und meinen Fremdsprachenunterricht gelernt habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
WARUM?
Bevor ich angefangen habe, Spanisch zu lernen, habe ich mich selbst nach meiner Motivation und meinen Zielen gefragt, denn ich bin der Überzeugung, dass dieses WARUM nicht nur hilfreich ist, um mit einem Prozess anzufangen, sondern auch maßgebend, um ihn fortzuführen. Meine persönliche Motivation setzt sich dabei aus drei wesentlichen Komponenten zusammen: 1. Ich finde es persönlich bereichernd, sich in einer fremden Sprache verständigen und damit in eine Kultur eintauchen zu können, 2. Ich trainiere mein Gehirn, 3. Ich wechsle die Perspektive von der Fremdsprachenlehrerin zur Fremdsprachenlernerin (Beginner) und kann damit wertvolle Einsichten für mich, meine eigenen Schülerinnen und Schüler sowie meinen Unterricht gewinnen. Die Formulierung meiner Motivation und Ziele hilft mir, mich auch an Tagen mit Spanisch zu beschäftigen, an denen ich nicht unbedingt die größte Lust verspüre, denn: consistency is key ;-).
Tipps
Zur Visualisierung von Motivation und Zielen hilft die Anfertigung eines Vision Boards. Dieses kann man ganz toll mit Canva oder auch anderen Präsentationsprogrammen erstellen. Inspiration für solche Vision Boards hole ich mir vielfach bei Pinterest. Wenn man so etwas mit den Schülerinnen und Schülern erstellen möchte, ist es wichtig, Bildrechte zu thematisieren. Bei Pixabay oder Unsplash findet ihr eine Vielzahl von lizenzfreien Bildern (aber auf die Persönlichkeitsrechte achten, wenn Personen erkennbar abgebildet werden).
WANN?
Nachdem ich das BIG WHY für mich geklärt hatte, stellte sich die Frage nach dem WANN. Habe ich überhaupt Zeit, um eine neue Sprache zu lernen? Kann man das grundsätzlich mit dem vollen Berufs- und Privatleben in Einklag bringen? Mir persönlich hat geholfen, mir ein Minimalziel zu setzen, das in meinen Alltag integrierbar ist: Ich investiere täglich min. 15 Minuten (z. B. in der Bahn, abends, früh morgens, zu einer Zeit, die ich im Terminkalender eintrage etc.) für das Selbststudium. Darüber hinaus blocke ich einen Tag in der Woche (oder einen Tag alle zwei Wochen), an denen ich Spanischunterricht nehme. Dazu habe ich mich an einer Sprachschule angemeldet, bei der Spanischunterricht (für Erwachsene) durch Muttersprachlerinnen und Muttersprachler angeboten wird. Im Schnitt buche ich, je nach Terminen und Möglichkeit, 90 Minuten im Ein- bis Zwei-Wochenrhythmus. Das motiviert mich zusätzlich, mit meinem Selbststudium am Ball zu bleiben.
Tipps
Unabhängig des Sprachniveaus wird man oftmals von Schülerinnen und Schülern gefragt, was sie denn tun können, um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Ich denke, dass es für Lernende aller Level motivierend ist, sich mit Muttersprachlerinnen oder Muttersprachlern auszutauschen, um Selbstvertrauen und eine positive Einstellung zum Fach zu entwickeln (natürlich benötigen einige Lernenden darüber hinaus besonderen Unterstützungsbedarf in Hinblick auf Fehlerschwerpunkte, Lernstrategien etc.). Es ist aber grundsätzlich eine Möglichkeit, die Suche nach einem Tandem-Partner anzustoßen oder sogar selbst Kontakte aus der Schule zu Partnerschulen zu akquirieren. Das Schöne: Die Kommunikation ist durch Videotelefonie viel einfacher geworden. Übrigens bieten auch Sprachschulen Online-Unterricht (Einzel- oder Gruppenunterricht) an.
WIE?
Was mache ich denn nun in der Zeit, die ich mir für das Spanischlernen reserviert habe?
Zunächst einmal nutze ich zwei Apps täglich, um auf eine spielerische Weise einen Grundwortschatz aufzubauen und einfache grammatische Strukturen zu lernen: Duolingo und Drops. Duolingo ist eine Sprachapp, mit der man an verschiedenen thematischen Stationen Vokabular, passende Satzstrukturen und weitere kurze Grammatikübungen absolvieren kann. Drops ist eine Vokabelapp, mit der man Wörter zu einem Themenbereich lernen kann. Diese werden in Bild, Schrift und Ton angegeben, was ich persönlich zum Einprägen als sehr hilfreich empfinde. Beide Apps zeigen dir außerdem an, seit wie vielen Tagen du sie regelmäßig nutzt und erinnern dich, sofern du das möchtest, an deine ausstehende Session (daher die 80 Tage ;-)). Kann man nur mit diesen Apps eine Sprache lernen? Ich persönlich denke: Nein, dazu genügen diese Apps nicht. Aber sie können den Sprachlernprozess unterstützen.
Darüber hinaus lerne ich u. a. mit diesem Buch und bereite selbstständig eine Lektion für das Treffen mit meiner Spanischlehrerin vor (auch Vokabeln). Dort besprechen wir dann Übungen, Texte und Fragen und trainieren die meiste Zeit der Stunde die mündliche Produktionskompetenz sowie Hörverstehenskompetenz. Wir quatschen also auf Spanisch, dabei werden relevante Begriffe semantisiert und grundlegende Grammatikstrukturen von ihr erklärt (diese Treffen sind übrigens online sowie offline möglich).
Nach einigen Wochen dann habe ich mich an spanische Geschichten für das Anfängerniveau getraut: Für das Fach Spanisch (in meinem Fall) kann ich besonders die Bücher des Spanischlehrers Juan Fernandez (Link hier) empfehlen, der sehr unterhaltsame und verständliche Geschichten geschrieben hat. Übrigens betreibt er auch einen YouTube-Kanal, auf dem man Videos zu verschiedenen (grammatischen) Themen für unterschiedliche Niveaus finden kann sowie einen Podcast. Auch als Sprachenlehrerin wurde ich durch Juans Herangehensweise für meinen eigenen Unterricht inspiriert. Dazu vielleicht mehr in einem anderen Beitrag… PS: Es gibt natürlich viele Sprachenlernkanäle für alle möglichen Sprachen.
Darüber hinaus kann ich die Bücher von circon (Link hier) empfehlen: Neben reinen Lesetexten bieten diese auch Lesetexte mit Audiodateien an, sodass man die Geschichten (simultan zum eigenen Lesen) vorgelesen bekommt.
YouTube als Videoquelle von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern ist insgesamt hilfreich: Videos, die von und für Muttersprachler gemacht sind, kann ich zwar – verständlicherweise – nicht ganz verstehen, aber es gibt Themen, die für mich nachvollziehbar sind: Daher schaue ich nun vermehrt z. B. Kochvideos auf Spanisch, wenn ich nach Inspiration in diesem Bereich suche. Einfach entsprechende Schlagwörter für dieses Thema oder andere Themen in der Zielsprache eingeben und sich durch die Vorschläge scrollen. Zum erhöhten Verständnis können auch Untertitel eingeschaltet werden.
Tipps
Die beschriebenen Strategien eigenen sich natürlich auch grundsätzlich für Schülerinnen und Schüler. Jedoch benötigen diese, je nach Alter und Zielsetzung, mehr Orientierung zur Steuerung des eigenen Lernprozesses. Daher bietet sich ein Lernportfolio an, das den Sprachlernprozess digital oder analog dokumentiert, Fortschritte aufzeigt sowie von der Lehrkraft, den Eltern, Mitschülerinnen und Mitschülern etc. wertgeschätzt werden kann.
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]]>Der Beitrag Learning Snacks im Fremdsprachenunterricht erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>Wie kann man Learning Snacks im Fremdsprachenunterricht gewinnbringend einsetzen?
Die im folgenden ausgeführten Beispiele orientieren sich am Fach Englisch, können aber sicherlich gut auf andere (moderne) Fremdsprachen übertragen werden. Falls du noch gar nicht weißt, was Learning Snacks sind, kannst du in diesem Beitrag ein Beispiel für einen Learning Snack und grundlegende Erklärungen dazu finden, wie du als Lehrkraft solche Snacks erstellst oder von den Schülerinnen und Schülern erstellen lassen kannst.
Interkulturelle Kompetenzen
Schülerinnen und Schüler kreieren in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit Learning Snacks zu thematisch-inhaltlichem bzw. sozio-kulturellem Orientierungswissen, das beispielsweise in Units vorgegeben oder durch weitere Recherchen (inkl. Präsentation) vertieft worden ist. Auch kürzere Vorträge zu Themen wie Wildlife in Australia, School System of the USA etc. können mit Learning Snacks abgerundet bzw. das Verständnis für die (präsentierten) Inhalte kann selbstständig überprüft werden.
Grammatik und Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler erstellen Learning Snacks zu grammatischen Themen, Vokabeln/Wortfeldern oder dem Gebrauch idiomatischer Wendungen (von Units, Texten etc.). Diese Snacks spielen die anderen Mitschülerinnen und Mitschüler, kommentieren und besprechen sie anschließend.
Hör-(Seh)verstehen
Zu ausgewählten Hörbeiträgen (Radio, Podcast, Interview) produzieren die Schülerinnen und Schüler (in Gruppen) jeweils passende Learning Snacks. Im Anschluss daran werden die Hörbeiträge der anderen Gruppen angehört und das Hörverstehen wird mittels der angefertigten Learning Snacks selbstständig überprüft. Die Vorgehensweise eignet sich auch für die Integration von audiovisuellem Material wie Videos oder Filmausschnitten.
(Literarisches) Leseverstehen
Ähnlich wie bei den Hörbeiträgen und Videos können auch zu schriftlich vorliegenden Texten (Sachtexten sowie literarischen Texten) Selbstüberprüfungsinstrumente in Form von Learning Snacks erstellt werden. In weiter vorangeschrittenen Stufen, in denen bereits Ganzschriften gelesen werden, eigenen sich solche Leseverstehensüberprüfungen auch als Unterrichtseinstieg, z.B. um daran eine vertiefte Textanalyse anzuschließen.
Sprachmittlung
Denkbar ist der Einsatz von Learning Snacks auch zur Vertiefung der Kompetenzen im Bereich Sprachmittlung. Im Textfeld des Snacks wird zunächst ein Text in der Ausgangssprache angezeigt. Als Antwortmöglichkeiten gibt es dann verschiedene Wiedergaben des Ausgangstextes in der Zielsprache, wobei die (grammatisch korrekte und sinngemäß) treffendste Antwort angeklickt werden muss. Als Zwischenschritt könnten die SuS den angezeigten Text zunächst selbst sinngemäß wiedergeben/aufschreiben.
Offene Unterrichtsformen
Bei offenen Lernarrangements wie dem Stationenlernen können von der Lehrkraft vorbereitete Learning Snacks einfach eingesetzt werden. Denkbar ist beispielsweise eine Stationenarbeit (zu einem festgelegten Thema), bei der an den einzelnen Stationen jeweils ein Kompetenzbereich besonders trainiert wird. Die Ausgestaltung der Stationen orientiert sich an den bereits in diesem Beitrag dargelegten Ideen für den jeweiligen Bereich (siehe vorangegangene Abschnitte).
Vertretungsstunden
Vertretungsstunden kommen oft ungeplant, weil jemand kurzfristig ausfällt. Für diese Fälle ist es praktisch, den QR-Code zu dem einen oder anderen Learning Snack in der Tasche oder auf dem Tablet zu haben. Die Learning Snacks werden von den Schülern durchgegangen und bieten Anlass für eine Wiederholung zum jeweiligen Thema. Gewinnbringend für den Englischunterricht ist z.B. die Vorbereitung eines Learning Snacks zu einem Dauerbrenner wie dem 3rd person singular ’s‘. Welche Themen fallen dir da für deine jeweilige Fremdsprache ein?
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]]>Der Beitrag Focus on Nigeria erschien zuerst auf Digitales Klassenzimmer.
]]>In den Vorgaben für das Abitur 2021 in NRW ist nun sowohl im Grundkurs als auch im LK der inhaltliche Schwerpunkt „Voices from the African Continent: Focus on Nigeria“ vorgegeben. Dieser Schwerpunkt wird den Oberthemen Postkolonialismus sowie Globalisierung zugeordnet https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentralabitur-gost/faecher/getfile.php?file=4792. In der Vergangenheit wurden diese Schwerpunkte anhand von „India“ veranschaulicht und bearbeitet.
Neue inhaltliche Ausrichtungen im Zentralabitur veranlassen Verlage natürlich dazu, neues Material auf den Markt zu bringen, das für den Unterricht genutzt werden kann. So existieren bereits einige Themenhefte zu diesem Komplex, in denen interkulturelles/soziokulturelles Orientierungswissen anhand von Sachtexten vermittelt wird sowie auch literarische Texte zu finden sind. Die Hefte sind u.a. auf den Seiten der einschlägigen Verlage zu finden. Zwei Themenhefte, mit denen ich in diesem Zusammenhang arbeite, sind https://www.klett.de/produkt/isbn/978-3-12-601114-3 und https://kurzelinks.de/gvpd .
Mithilfe von YouTube-Videos lässt sich zudem wunderbar das Hör-(Seh)verstehen trainieren. Die Videos von YouTubern sind unterhaltsam, kurz und enthalten zudem authentischen und aktuellen (mündlichen) Sprachgebrauch. Je YouTuber wird auf oft einprägsame Weise Orientierungswissen anschaulich präsentiert. YouTube-Videos sind zudem in den meisten Fällen nicht mit Untertiteln (Anmerkung: Untertitel können aber oft eingestellt werden, wenn man im YouTube-Video oben rechts auf die drei Punkte und dann subtitiles: on anklickt) ausgestattet, was die SuS – meiner Erfahrung nach – voll akzeptieren, da es auch ihren Gewohnheiten im Umgang mit diesem Medium entspricht. Es lohnt sich also, nach Videos zu suchen, die man im Unterricht gewinnbringend einsetzen kann. Gleichzeitig kann man zur Überprüfung des Hör-(Seh)verstehens Fragen (geschlossene, halboffen oder offen) vorbereiten, welche die SuS während/nach Anschauen des Videos beantworten sollen.
Im Folgenden findet ihr zwei Links zu Videos, die zum Thema passen oder ich schon eingesetzt habe. 12 Facts about Nigeria: https://youtu.be/QidB96ZrPR0, Facts about Nigeria, part 2: https://youtu.be/jSPPZSvQ-3I. Die Videos zeigen die Vielfalt und den Status des Landes, stellen aber keine kritische Stimme dar. Sie sind jeweils ca. 7 Minuten lang.
Falls ihr weitere Videos bereits eingesetzt habt, postet sie gerne in den Kommentaren, dann können noch mehr Kolleg*innen davon profitieren.
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